Finger weg vom Erlebnis-Shopping

Teil 3: Gefährliche eBay - Alternativen

Alternativ für Neuware bietet sich selbstverständlich die Auktionsplattform eBay an. Hier tummeln sich jede Menge Händler, die Ware zum Festpreis an den Mann oder die Frau bringen wollen. Zum genannten Preis kommen gegebenenfalls nur noch die Versandgebühren, sonst nichts. Ähnlich läuft es - ganz im Gegensatz zu den Erlebniskaufhäusern - bei Versteigerungen: Hier zahlen Sie, wenn Sie der Höchstbietende waren. Und zwar wieder den eigentlichen Kaufpreis sowie den Versand. Die Verkaufsprovision an eBay sowie die Gebühren fürs Anbieten und Einstellen der Ware trägt der Verkäufer.

Gefährliche eBay-Alternativen

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Bei eBay gibt es einfach alles: neue und gebrauchte Ware, als Auktion oder zum Festpreis.

Kleinanzeigen: ansehen & kaufen

Interessieren Sie sich statt für Neuware für gebrauchte Artikel, sind Sie auch hier bei eBay an der richtigen Adresse. Denn an der mit Abstand größten Auktionsplattform führt kein Weg vorbei. Hier finden Sie den Artikel Ihrer Wahl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit. Schließlich gibt es neben eBay noch die traditionellen Kleinanzeigenangebote längst auch im Internet. Eine solches Portal ist beispielsweise Ouoka (www.quoka.de). Der Vorteil dieser Kleinanzeigen ist, dass Sie nicht die Katze im Sack kaufen. Vielmehr können Sie über die Postleitzahl oder den Ortsnamen die Angebote in der Nähe heraussuchen, kontaktieren dann den Anbieter per Telefon oder Mail und vereinbaren einen Termin, um die Ware vor Ort zu begutachten.

Erst wenn sie Ihnen gefällt und Sie sich mit dem Verkäufer einig sind, schließen Sie den Kaufvertrag. Quoka hat nach eigenen Angaben stets zwischen 1,5 und 2 Millionen Anzeigen online. Gerade bei sperrigen Gegenständen, bei denen der Versand teuer ist, eignen sich solche Kleinanzeigen im Internet. Sie schauen sich die Ware vor dem Kauf an und nehmen sie gegebenenfalls gleich mit. Neben den Anbietern wie Quoka, die aus Anzeigenblättern für kostenlose Kleinanzeigen hervorgegangen sind, haben sich neue Portale für Verkaufsanzeigen etabliert. Local24.de, DHD24.com, Kijiji.de oder Hood.de sind nur einige Beispiele.

Zum Schluss möchten wir Sie auf die "Stöberdienste" für die deutschen Lebensmitteldiscounter aufmerksam machen. Statt jede Woche auf die Webseiten von Aldi, Lidl und Co. zu schauen oder deren Newsletter zu lesen, bekommen Sie hier alle Non-Food-Angebote bequemer. Wichtige Adressen sind www.discountfan.de, www.discounter-news.de, www.supermarktangebote.de oder www.aldifan.de . Auch dazu ein Beispiel: Sie möchten wissen, ob und wo es gerade ein Netbook gibt. Dann tippen Sie den Suchbegriff bei Discountfan ein, schon sehen Sie, welcher Discounter solche Mini-Notebooks hat.

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Auch Web-Kleinanzeigen lassen sich mit Bildern versehen, damit Käufer einen Eindruck bekommen.

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