Damit das Geld endlich reicht

Kategorien einteilen

Um die Analyse der Budgetplanung zu vereinfachen, empfiehlt sich der Einsatz von Kategorien. Kategorien sind die eindeutigen Beschreibungen von Buchungsvorgängen. In diesem Arbeitsschritt geht es zunächst nur darum, diese Kategorien gedanklich oder auf dem Papier zu planen. Hauptkategorien für die Budgetplanung sind grundsätzlich Einnahmen und Ausgaben. Mit der Einführung zusätzlicher Unterkategorien sorgen Sie für eine feinere Auflösung Ihrer Budgetplanung. Wir verwenden im Folgenden einige Unterkategorien, die Sie Ihren Erfordernissen anpassen sollten. Ordnen Sie außerdem Ihre Unterlagen nach diesen Kategorien, um die dazugehörigen Werte später schneller eingeben zu können. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Kategorien vergessen, auf diese Weise geringer.

Budgetplanung mit Excel

© Peter Schnoor

Prüfen Sie zunächst, was die regelmäßigen Einkommensquellen Ihrer Familie sind - oftmals sind es mehrere Quellen. Im Verlauf eines Jahres sorgen außerdem Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Steuererstattungen etc. für einen erweiterten finanziellen Spielraum. Alle diese Einkommensquellen gehören in die Hauptkategorie Einnahmen.

Die Unterkategorien der Einnahmen lauten dann "Gehalt 1", "Sonderzahlungen", "Steuererstattung". Außerdem sollten Sie eine Unterkategorie "Sonstiges" einrichten, falls Sie einmalige Zahlungen erhalten, an die Sie jetzt noch nicht denken.

Wissen Sie, wieviel Sie monatlich für Miete, Nahrungsmittel, Kleidung, Geschenke oder das Auto ausgeben? Alle diese Positionen gehören zur Kategorie "Ausgaben". Richten Sie also - je nach Bedarf - Unterkategorien ein für Miete, Hypothekenzins, Wohnnebenkosten, Nahrungsmittel, Kleidung, Genussmittel, Körperpflege, Frisör, Wasch- und Putzmittel, Steuern, Krankenkasse, Arzt, Arzneien, Optiker, Geschenke, Öffentlicher Verkehr, Urlaub, Sport, Hobbys, Essen gehen, Bücher, Zeitschriften, Versicherungen, Rückstellungen und Auto.

Einen Teil der Ausgaben bezahlen Sie üblicherweise mit Bargeld oder mit der Geldkarte. Unterkategorien wie Lebensmittel oder Zeitschriften können Sie also auch mit "Lebensführung" zusammenfassen und dafür den Wert heranziehen, den Sie von Ihrem Konto abheben.

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