Ein jedes Ding an seinem Ort...

Teil 3: Bild-Ordnung mit Methode

Bild-Ordnung mit Methode

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  • Bilder werden in Ordner gespeichert, die man chronologisch und inhaltlich bezeichnet. Über die Dateieigenschaften, wo das Datum der Entstehung vermerkt ist, können sie gesucht und gefunden werden. Der Explorer zeigt eine Thumbnail-Vorschau an. Nachteil: Werden die Bilder bearbeitet, ändert sich auch das Datum der Datei.
  • Wie in Punkt eins werden die Bilder in Ordnern abgelegt. Die Vorschau-Anzeige erfolgt mit einem schnellen Bildbetrachter, wie etwa Picasa. Dieses Programm bietet auch eine Markierungsfunktion (Stern), die es erlaubt, Bilder Ordner übergreifend anzuzeigen. Und wer möchte, kann den Bildern auch Schlagwörter zuordnen.
  • Die Bilder werden über EXIF- und/oder IPTC-Metadaten archiviert. Der Vorteil von EXIF-Daten besteht darin, dass in ihnen immer das Entstehungsdatum festgeschrieben ist, unabhängig von den Dateiattributen. Über IPTC können den Bildern Schlagwörter zugeordnet werden, die viele Bildbetrachter auslesen können. Gesucht werden die Bilder mit speziellen Tools, wie etwa Kalimages.

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