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Verstecktes XP-Tuning Verstecktes XP-Tuning

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Standardmäßig legt die Systemwiederherstellung von Windows alle 24 Stunden einen neuen Systemprüfpunkt an, der bestimmte Dateitypen wie etwa .exe, .dll, .sys oder .drv sichert. Voraussetzung ist allerdings, dass sich das Betriebssystem zuvor einige Minuten im Leerlauf befunden hat. Wer will, kann die Zeitspanne von 24 Stunden verkürzen oder auch verlängern. Dazu ist lediglich eine Änderung in der Registry erforderlich: Öffnen Sie den Registrierungs- Editor, und gehen Sie zum Zweig:

Sekundengenau: Standardmäßig legt Windows alle 24 Stunden einen Systemprüfpunkt an.
Sekundengenau: Standardmäßig legt Windows alle 24 Stunden einen Systemprüfpunkt an.
HKEY_LOCAL_MACHINESOFTWAREMicrosoftWindows NTCurrentVersionSystemRestore

Dort gibt es einen Eintrag namens RPGlobalInterval. Klicken Sie ihn doppelt an, stellen Sie unter Basis die Option Dezimal ein und tragen Sie die gewünschte Aktualisierungszeit in Sekunden ein. In der Voreinstellung steht hier 86400, was der Länge eines Tages in Sekunden entspricht. Die Systemwiederherstellung lässt sich auch ganz abschalten. Dazu klicken Sie das Icon Arbeitsplatz mit der rechten Maustaste an, rufen die Eigenschaften auf und wechseln zum Register Systemwiederherstellung. Kreuzen Sie dort die Option Systemwiederherstellung auf allen Laufwerken deaktivieren an, und bestätigen Sie mit OK. Achtung! Sobald Sie die Schaltfläche OK betätigen, werden sämtliche vorhandenen Wiederherstellungspunkte automatisch gelöscht und stehen auch nach einer erneuten Aktivierung der Systemwiederherstellung nicht mehr zur Verfügung.

Nicht ganz ungefährlich: Die Systemwiederherstellung lässt sich auch ganz abschalten.
Nicht ganz ungefährlich: Die Systemwiederherstellung lässt sich auch ganz abschalten.

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