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Teil 2: Tuning: 60 Profi-Plug-Ins

In Sachen Erweiterbarkeit ist beim Windows Explorer vor allem das Kontextmenü im Visier. Sie öffnen es durch einen Rechtsklick auf einen Dateieintrag oder ein Verzeichnis. Allerdings sind die Kontextmenüs nach der Windows-Installation nicht optimal eingerichtet.

Tuning: 60 Profi-Plug-Ins

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GetFoldersize: Das Tool vereinfacht die Suche nach Speicherplatzfressern und zeigt sie an.

So fehlen nützliche Einträge zum Ein- und Auspacken oder Verschlüsseln von Dateien oder eine Größensummierung für Unterverzeichnisse. Mit ein wenig Zeitaufwand und den richtigen Tools ersparen Sie sich künftig unnötige Mausklicks. Dazu gehören Archivfunktionen, ein automatischer Dateiabgleich oder eine verbesserte Kopierroutine.

Für die Zusatz-Tools für den Windows Explorer gibt es kein einheitliches Installations- Procedere – es handelt sich durchweg um eigenständig lauffähige Programme. Es genügt, die gewünschte Erweiterung mit einem Doppelklick im Windows Explorer zu starten und dem Setup-Assistenten zu folgen.

Auch mit zusätzlichen Befehlen unter dem Punkt "Senden an" im Kontextmenü ersparen Sie sich viele Mausklicks. Um "Senden an" mit eigenen Zielen zu erweitern, an die Sie Daten schicken möchten, brauchen Sie kein Zusatz-Tool. Passen Sie die unter "Senden an" aufgeführten Einträge im Ordner "SentTo" in Ihrem Benutzerverzeichnis unter "Dokumente und Einstellungen" an. Wenn Sie nach dem SentTo-Ordner suchen, markieren Sie unter "Weitere Optionen" den Punkt "Versteckte Elemente durchsuchen" und wählen Sie in den Treffern den SendTo-Ordner mit Ihrem Benutzernamen. Legen Sie nun Verknüpfungen zu den gewünschten Programmen an.

Das ist nützlich, wenn Sie ein Dateiformat mit verschiedenen Programmen öffnen möchten. Benennen Sie die Verknüpfungen so um, wie sie später im Kontextmenü erscheinen sollen. Verknüpfungen zu weiteren Laufwerken lassen sich dort ebenfalls anlegen.

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