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Teil 2: Check: Virenscanner Norton 360 Version 3.0

  1. Check: Virenscanner Norton 360 Version 3.0
  2. Teil 2: Check: Virenscanner Norton 360 Version 3.0

Neuartiger Virenschutz

Von dieser Schwäche abgesehen ist Norton 360 Version 3.0 ein ganz passables Programm geworden. Der Virenschutz lässt sich bis ins letzte Detail konfigurieren und enthält mit dem "Insight" getauften Scanner einen gänzlich neuen Ansatz, der für noch mehr Geschwindigkeit sorgen soll.

Üblicherweise durchsucht ein Virenscanner jede zu überprüfende Datei auf Spuren von Viren. Weil die Zahl der Schädlinge immer größer wird erfordert diese Form der Gefahrenabwehr immer mehr Rechenkraft. Das gilt erst recht wenn der Scanner - wie heute üblich - auch noch versucht, mit Hilfe heuristischer Techniken neue Schädlinge selbstständig zu identifizieren.Insight hingegen kennt die Programmdateien vieler weit verbreiteter Softwares und schaut nur noch nach, ob sich diese im Originalzustand befinden. Erst wenn eine Datei nicht dem erwarteten Bild entspricht unterzieht der Scanner sie der aufwändigeren, konventionellen Prüfung. Online-Updates der Virensignaturen, die im sehr kurzen Zeitabstand von maximal fünfzehn Minuten heruntergeladen werden, sorgen für zusätzliche Sicherheit.

Virenscanner

Welches Programm verwenden Sie?

AVG Anti-Virus7.5%
Avira AntiVir45.2%
Norton 3608.5%
Kaspersky Anti-Virus19.1%
McAfee Security2.9%
Andere16.7%

Mit Online-Backup

Zum Preis von rund siebzig Euro erhalten Sie nicht nur gleich drei Lizenzen für Norton 360, sondern auch zwei Gigabyte Online-Speicher, auf dem das Programm Sicherungskopien Ihrer Daten ablegt. Wem das zu wenig ist, der sollte zur zehn Euro teureren Premier-Edition greifen, die 25 (statt bisher 10) Gigabyte Speicher mitbringt.

Version 3.0 integriert die Sicherungskopien auf den Symantec-Servern mit einem eigenen Laufwerksbuchstaben in den Windows Explorer. Dadurch wird das Sichern und Wiederherstellen von Daten deutlich erleichtert.

Bildergalerie

Norton 360 Version 3.0: Backup-Funktion
Galerie

Verbesserter Schutz für Surfer

Nutzer von Internet Explorer und Firefox dürfen sich über die neue Funktion "Norton Safe Web" freuen. Diese überprüft Seiten, die Sie besuchen automatisch auf eventuelle Bedrohungen. Darunter versteht Symantec nicht nur Schadsoftware, sondern auch betrügerische Verkäufer etc.

Safe Web greift schon ein, bevor Sie die jeweiligen Seiten besuchen, in dem es die URLs in der von Suchmaschinen zurückgelieferten Trefferlisten mit grünen, gelben und roten Symbolen als ungefährlich oder gefährlich kennzeichnet.

Norton 360 Version 3.0

© Archiv

Safe Web: Mit farbigen Markierungen weist Norton 360 auf möglicherweise gefährliche Web-Inhalte hin.

Technisch basiert Safe Web auf einer Kombination von Bewertungen aus der Norton-Nutzergemeinde mit Informationen, die Symantec durch eigene Webanalyse-Tools zusammenträgt. Außerdem pflegt der Hersteller einen Katalog so genannter "Norton Authenticated"-Seiten, die als ungefährlich gelten.

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