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Ratgeber Stromfresser im Haushalt - So können Sie sparen

Gute Taten werden doch belohnt! Energiesparen ist nicht nur gut für den Klimaschutz, sondern auch für den Geldbeutel. Wir haben nach (un)heimlichen Energieverschwendern im Haushalt gesucht und zeigen Ihnen, wie Sie bares Geld sparen können.
okö, strom, energie, glühbirne © PC Magazin
Wir haben nach (un)heimlichen Energieverschwendern im Haushalt gesucht und zeigen Ihnen, wie Sie Strom und somit bares Geld sparen können.

Die gute Nachricht zuerst: Es hat sich was getan in Europa. Die europäische ErP-Richtlinie für ressourcenschonende Produktgestaltung hat vor allem den Standby-Energieverbrauch im Visier. So schreibt die Richtlinie seit letztem Jahr einen maximalen Standby-Verbrauch von einem Watt vor, ab 2013 sind gar nur mehr 0,5 Watt erlaubt.

Das Schöne daran: Im Gegensatz zum Verbot leistungsstarker Glühbirnen zugunsten von Energiesparlampen ist die Reduzierung des Stromverbrauchs ruhender Geräte auch völlig unumstritten. Schließlich ist kaum etwas unsinniger als im Standy-Betrieb vergeudeter Strom. Dass da ganz schöne Mengen zusammen kommen, belegt eine vorbereitende Studie der EU.

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Demnach beträgt die im Standby aufgenommene elektrische Energie durch Geräte in den EU-Ländern nicht weniger als 47 Terawattstunden (TWh), und diese entsprechen nicht weniger als dem Ausstoß von 19 Megatonnen des Treibhausgases Kohlendioxid. Durch die Vorgabe sollen davon immerhin 35 TWh eingespart werden – das entspricht ungefähr dem Strombedarf von einem Drittel der deutschen Privathaushalte.

2,6 Watt (im Betrieb) © Hersteller/Archiv
2,6 Watt (im Betrieb)

Die Studie belegt auch, dass viele kleine Verbrauchsgeräte für eine große Verschwendung sorgen können. Zählen Sie zuhause mal alle Steckernetzteile zusammen, die ans Stromnetz angeschlossen sind und nutzlos elektrische Energie in Wärme umwandeln – weil das Gerät am anderen Ende entweder gar nicht dran steckt oder nicht im Betrieb ist.

Handy-Ladegeräte, die Ladestation der elektrischen Zahnbürste, Aktiv-Lautsprecher am PC, die akkubetriebene Gartenschere, diverses Kinderspielzeug und unzählige andere Kleingeräte, die nicht über eine integrierte Stromversorgung verfügen. Da kommt sicher einiges zusammen.

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Für die Hersteller sind externe Netzteile aber enorm praktisch, da die lebensgefährliche Netzspannung bereits außerhalb ihres Gerätes in ungefährliche Niederspannung gewandelt wird. Damit ersparen sie sich den Aufwand, ihre Geräte den scharfen Richtlinien für netzspannungsbetriebene Geräte anzupassen.

Für den Kunden bedeutet das aber vor allem, dass er an solchen Geräten vergeblich nach einem Netzschalter sucht. Solange das Netzteil am Netz hängt, verbraucht es jedoch Energie. Das können bestenfalls wenige 100 Milliwatt sein oder einige Watt. Ältere Exemplare in unserem Labortest bringen es auf fünf Watt und mehr. Ein guter Anhaltspunkt für den Verbrauch ist die Erwärmung.

20 Watt © Hersteller/Archiv
20 Watt

Fassen Sie das Netzteil an: Erwärmt es sich auch nach längerem Betrieb nicht spürbar, verbraucht es nur sehr wenig Strom. Sobald das Netzteil aber handwarm oder gar heiß wird, lohnt es sich, bei Nichtgebrauch den Stecker zu ziehen. Nun könnte man einwerfen, dass ein paar Watt hin oder her doch zumindest von den Kosten her wenig Auswirkung zeigen.

Doch auch hierbei ist der Effekt ein größerer, als den meisten Menschen bewusst ist. Derzeit kostet die Kilowattstunde (kWh) Strom – inklusive aller Kosten wie z.B. Grundgebühr – durchschnittlich 22 Cent. Somit kostet jedes Watt Leistung, das 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr verbraucht wird, 1,93 Euro.

Die 5 Watt eines Billigsteckernetzteils summieren sich so auf fast 10 Euro. Fünf solcher Netzteile im Haushalt verteilt, kommen auf 48,25 Euro – und somit sechs Prozent der Stromkosten eines Durchschnittshaushaltes.

Sogar noch deutlich stärker machen sich die eingangs erwähnten Standby-Verbraucher auf der Stromrechnung bemerkbar. Der Kaffeeautomat, der auch um drei Uhr nachts brav darauf wartet, dass jemand auf den Espressoknopf drückt, TV-Geräte, PCs, Drucker, Stereoanlagen, die untätig darauf warten, dass der Benutzer sie irgendwann doch wieder in Betrieb nimmt.

Beispiel: Eine elektrische Herdplatte, durch die ein Strom von 10 Ampere fließt, hat bei 230 Volt Netzspannung eine Leistungsaufnahme von 2.300 Watt, oder 2,3 Kilowatt (kW). Ist die Herdplatte eine Stunde im Betrieb bezieht sie aus dem Stromnetz elektrische Energie in der Höhe von 2,3 kW x 1 Stunde entsprechend 2,3 Kilowattstunden (kWh). © Hersteller/Archiv
Beispiel: Eine elektrische Herdplatte, durch die ein Strom von 10 Ampere fließt, hat bei 230 Volt Netzspannung eine Leistungsaufnahme von 2.300 Watt, oder 2,3 Kilowatt (kW). Ist die Herdplatte eine Stunde im Betrieb bezieht sie aus dem Stromnetz elektrische Energie in der Höhe von 2,3 kW x 1 Stunde entsprechend 2,3 Kilowattstunden (kWh).

Neue Geräte – zumal wenn sie von Markenherstellern stammen – halten sich nach unseren Messungen tatsächlich an die EU-Richtlinie. Einige wenige Ausreißer bringen es da mal auf 1,2 Watt – wirklich bedeutend sind solche Verbräuche jedoch nicht. Verheerend stellt sich die Situation aber bei vielen älteren Geräten dar. Spitzenreiter unseres Tests war ein Sourroundreceiver von Onkyo, immerhin Baujahr 2006, der mit stolzen 60 Watt im Standby-Betrieb das Wohnzimmerregal beheizt.

Auch ganz vorne dabei war ein älterer Videorecorder aus den späten 90ern mit 45 Watt. Besonders ärgerte uns ein Multifunktionsgerät auf Farblaser-Basis, das ebenfalls nach 48 Watt verlangt. Der Luxus der ständigen Fax-Empfangsbereitschaft kostet so stolze 92 Euro pro Jahr oder – anders ausgedrückt – 12 Prozent der durchschnittlichen Stromkosten eines deutschen Haushaltes.

Neu muss nicht neu sein

Leider ist auch derjenige, der ausschließlich neuere Geräte einsetzt, nicht gänzlich vor Standby-Übeltätern gefeit. Zum einen hat die EU großzügige Übergangsfristen für den Abverkauf von lagernder Ware eingeräumt. Zum anderen halten sich viele Billigimporte schlicht und ergreifend nicht an die Vorschriften. Bestes Beispiel ist das vermeintliche CE-Zeichen, das auf so manchem China-Preiskracher klebt.

Statt für "Conformité Européenne" steht die leicht abgewandelte Plakette für "China Export" und damit gleichbedeutend für die Nichtbeachtung geltender Regelungen. Ebenfalls häufig von diesem Schwindel betroffen sind besonders preiswerte PC-Netzteile. Neben einer erhöhten Brandgefahr zeichnen sich solche Stromwandler vor allem durch einen viel zu hohen Standby-Stromverbrauch aus, und das mitunter im zweistelligen Watt-Bereich.

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Das scheinbare Schnäppchen entpuppt sich dann auf der Stromrechnung als überteuerte Luxus-Ware. Leider unterliegen auch einige gewerbsmäßige PC-Assemblierer der Versuchung, derartige Billigheimer zu verbauen, die dann als aktuelle Komplettsysteme in den Handel kommen. Dass so ein PC dann sicherlich mehr als das geforderte Watt im Standby-Betrieb konsumiert, wundert selbst den Nicht-Energiefachmann kaum mehr.

Auf die Schliche gekommen

Im PC-Magazin-Testlabor steht uns für Energiemessungen mit dem LeCroy SD3000 und seiner hochempfindlichen Strommesszange ein Messgerät im Gegenwert eines stattlichen Oberklasse-PKW zur Verfügung. Damit lassen sich auch geringste Verbräuche im Bereich weniger Milliwatt exakt erfassen und damit wurden auch die meisten Werte unserer Tabelle ermittelt.

Kühlschrank 200 Wat © Hersteller/Archiv
Kühlschrank 200 Wat

Im Elektronikhandel finden sich jedoch auch weitaus billigere Geräte im Bereich von 15 bis 25 Euro, die zwar nicht so exakt sind wie die unseres Labors, zur Entlarvung (un)heimlicher Energiefresser im Haushalt oder im Büro, aber vollends ausreichen. Wer damit einen Übeltäter wie unseren Surroundverstärker oder das Multifunktionsgerät entdeckt, hat die Anschaffungskosten solch eines Messgeräts schnell amortisiert.

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Ein verregneter Sonntagnachmittag sollte ausreichen, alle Verbraucher einer kurzen Prüfung zu unterziehen. Mehr Zeit ist dagegen bei Geräten mit wechselnder Leistungsaufnahme erforderlich. Um zu erfassen, was der Kühlschrank, das Wasserbett oder der Laserdrucker tatsächlich aus dem Netz ziehen, sollten Sie eine Durchschnittsmessung über mehrere Stunden (Laserdrucker) bis Tage (Kühlschrank) ansetzen.

Gegenmaßnahmen

Was aber kann man nun gegen den "Stromdurst" tun? Ganz einfach: Was nicht am Netz hängt, kann auch nichts verbrauchen. Wer sich an diese einfache Formel hält, trennt alle Geräte, die nicht benötigt werden, vom Netz. Falls vorhanden, betätigen Sie dabei den Netzschalter statt der Standby-Taste. Andernfalls ziehen Sie den Stecker oder benützen eine Vielfachsteckdose mit Schalter.

400 Watt Multifunktionsgerät © Hersteller/Archiv
400 Watt Multifunktionsgerät

Noch bequemer sind Steckdosenleisten mit Master/ Slave-Funktion. Ein Gerät dient dabei als Master. Erst wenn dieses Gerät angeschaltet wird, erhalten die Geräte an den Slave-Steckdosen Strom. Wird der Master ausgeschaltet, trennt die Steckdosenleiste alle anderen Slave-Dosen vom Netz.

Praktisch sind solche Steckdosenleisten für den PC-Arbeitsplatz. Nur wenn der PC läuft, werden auch Monitor, Scanner, Aktiv-Lautsprecher und Drucker mit Netzspannung versorgt. Sobald der PC aus ist, ist auch die Peripherie vom Netz getrennt und kann keinen Strom mehr verbrauchen. Vorsicht ist jedoch beim Einsatz von Tintendruckern angebracht.

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Die meisten Geräte quittieren eine längere Trennung vom Netz mit einer ausgiebigen Reinigung der Druckdüsen. Die dadurch vergeudete Tinte ist dabei mitunter bei weitem teurer als der gesparte Strom. Bleibt der Drucker zu lange vom Netz getrennt, besteht zudem die Gefahr, dass die Düsen eintrocknen. Auch das dürfte dann in der Regel teurer sein als der Stromspareffekt.

Andere Verbraucher

In unserem Musterhaus, das für viele der Messungen in der Tabelle herhalten musste, fielen eine Reihe Verbraucher auf, die nicht jeder auf seiner Rechnung hatte. So entpuppte sich das Aquarium mit seiner Pumpe, der Beleuchtung und der Heizung mit 115 Euro per anno als alles andere als vernachlässigbar.

PCs und Peripherie, die rund um die Uhr, sieben Tage die Woche in Betrieb sind, gehören zu den größten Energieverschwendern. Wer seinen Rechner nonstop laufen lassen will oder muss, kommt mit einem Laptop oder einem All-in-one-PC deutlich günstiger weg – bei der Stromrechnung am Jahresende. © Hersteller/Archiv
PCs und Peripherie, die rund um die Uhr, sieben Tage die Woche in Betrieb sind, gehören zu den größten Energieverschwendern. Wer seinen Rechner nonstop laufen lassen will oder muss, kommt mit einem Laptop oder einem All-in-one-PC deutlich günstiger weg – bei der Stromrechnung am Jahresende.

Das gilt auch für Heizungs- und Zirkulationspumpen: Moderne Exemplare kommen mit 15 Watt oder weniger aus, antiquierte Pumpen komen aber auch auf 150 Watt. Wer so eine Pumpe vom Fachmann gegen eine neue austauschen lässt, hat die Kosten schon nach zwei bis drei Jahren wieder hereingespart.

Elektrische Energie: Eher Leistung statt Verbrauch

Spricht man von Strom-bzw. Energieverbrauch, verdrehen Techniker schon mal die Augen. Zurecht: Energie kann nicht "verbraucht", sondern allenfalls umgewandelt werden und "Strom" als Bezeichnung für elektrische Energie ist schlichtweg falsch. Aber "Energieverbrauch" und "Stromverbrauch" haben sich im Sprachgebrauch etabliert. Die Begriffe sollte man aber klären.

Ein elektrischer Verbraucher nimmt nämlich richtigerweise Leistung auf – Leistungsaufnahme ist folglich der korrekte Begriff. Leistung wird aber in Watt bemessen, wobei elektrische Leistung das Produkt aus der (effektiven) Spannung und der Stromstärke ist. Und dann gibt es noch den Faktor Zeit: So verbraucht eine 40-Watt-Glühbirne im Gäste-WC in einer Stunde 0,04 kWh, pro Tag ergibt das 0,96 kW,h (0,04 kW x 24 h).

Ein Verbraucher mit einem Watt Leistungsaufnahme benötigt pro Jahr (0,001 kW x 24 h x 365) 8,76 kWh elektrische Energie. Bei 22 Cent pro kWh kostet folglich jedes Watt Standby-Leistung im Jahr 1,93 Euro – pro Gerät, wohlgemerkt. Das sollte man stets im Hinterkopf behalten und ruhig mal alle Steckernetzteile, Fernseher, Videorekorder und Uhrenradios zusammenzählen, die jahrein, jahraus – meist nutzlos – im Betrieb sind.

Gesamtbilanz: So teilt sich der Stromverbrauch auf

Auf private Haushalte entfällt nur rund ein Viertel der Energie, die in Deutschland verbraucht wird. Rund 30 Prozent entfallen auf die Industrie, 16 Prozent auf Handel und Dienstleistung und nochmals rund 30 Prozent auf den Verkehr, wovon wir wiederum fast 90 Prozent durch die Auspuffrohre unserer Fahrzeuge blasen. Gerade mal 10 Prozent werden durch Flugverkehr, Bahn und Schifffahrt verbraucht.

1100 Watt High-End-Spiele-PC © Hersteller/Archiv
1100 Watt High-End-Spiele-PC

Betrachtet man nur den Energieverbrauch der privaten Haushalte, entfällt davon im statistischen Mittel der größte Teil – nämlich 51 Prozent – für Heizung und Warmwasser. Rund 32 Prozent werden für den Kraftstoffbedarf aufgewendet. Nur die übrigen 17 Prozent werden für Stromanwendungen eingesetzt. Aus Sicht des Sparens und des Klimaschutzes bringt folglich der Umstieg auf einen sparsameren PKW – oder besser noch auf die Bahn – oder eine gute Wärmedämmung um Größenordnungen mehr als der Umstieg auf Energiesparlampen.

Soviel Strom verbraucht ein PC

Wie viel Strom braucht ein PC? Das hängt von der Hardware ab. Hochgezüchtete Spiele-PCs können bei Volllast leicht das 20-fache eine Core-i3-Notebooks verbrauchen. Beim stromfressenden High-End-PC sind es vor allem die Grafikkarte (bis zu 250 Watt) und die CPU (bis zu 150 Watt), die in die Vollen gehen.

Bei derartigen Leistungen spielen aber auch die Verluste der Spannungswandler auf dem Mainboard (bis zu 60 Watt) bereits eine Rolle. Der Verbrauch von DDR3-Arbeitsspeicher (ca. 1,5 Watt pro Riegel) und einer oder mehrerer 3,5-Zoll-Festplatten (pro Stück 7 bis 10 Watt im Betrieb) ist da schon beinahe vernachlässigbar.

Acht Grafikkarten im Vergleich:Test: Acht Grafikkarten im Vergleich

Erfreulicherweise zeigen sich moderne High-End-Komponenten im Vergleich zu früher erfreulich genügsam, wenn sie mehr oder weniger beschäftigungslos vor sich hin dümpeln. Sowohl die neueste Generation der Spieleboliden von AMD und Nvidia als auch die zweite und dritte Generation der Core-i-Prozessoren zeigen im Idle-Betrieb vertretbare Leistungsaufnahmen.

Wer allenfalls mal nach Feierabend ein Stündchen mit Zocken vor dem Bildschirm verbringt, muss sich auch bei einem schnellen PC nicht vor der Stromrechnung fürchten. Wer jedoch regelmäßig ganze Nächte vor dem Rechner verbringt, sollte das Thema Energieverbrauch nicht aus den Augen verlieren.

Mobile Sparkünstler

Notebooks sind auf Energiesparen getrimmt, schließlich muss der Akku lange laufen. Mobile CPUs und GPUs sind darauf optimiert, sobald wenig Arbeit anliegt, die Taktfrequenz herunter zu fahren. Zudem sind sie in punkto Leistung von vornherein deutlich weniger potent als ihre Desktop-Pendants.

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Es kommen stromsparende 2,5-Zoll-HDDs, optimierte Spannungsregler und extrem sparsamere Chipsätze in Notebooks zum Einsatz. Deshalb unser Tipp: Wer Zuhause oder im Büro auf Notebooks statt Desktops setzt, zahlt zwar zunächst etwas mehr für die portable Technik, spart dafür aber bei der Stromrechnung.

Verbraucher Verbrauch (Watt) Standby- Leistung (Watt) Betriebsart Jährlicher Energieverbrauch (kWh) Jährlicher Energieverbrauch (kWh) inkl. Standby Kosten pro Jahr (Euro)
Tintendrucker, aktuelles Modell 15 0,5 10 Minuten pro Tag 1 5 1,1
Notebook neu 28 0 2 Stunden pro Tag 20 20 4,4
Schnurlostelefon 2,6 entfällt 24/7 23 23 5,06
Aktivboxen 8,6 3,8 2 Stunden pro Tag 6 37 8,14
Tintendrucker, älteres Modell 36 4 10 Minuten pro Tag 2 37 8,14
Hometrainer 23 4,6 30 Minuten pro Tag 4 44 9,68
Settop Box 32 1,2 3,5 Stunden pro Tag 41 56 12,32
Notebook alt 55 3,2 2 Stunden pro Tag 40 66 14,52
WLAN-Router 10 entfällt 24/7 88 88 19,36
Spielkonsole 20 9,5 2 Stunden pro Tag 15 91 20,02
DVD-HDD-Rekorder 36 6,2 3,5 Stunden pro Tag 46 99 21,78
Kühlschrank 200 entfällt 24/7 125 125 27,5
Video Scaler 17,5 14,4 3,5 Stunden pro Tag 22 133 29,26
Sourround-Receiver 80 2,5 3,5 Stunden pro Tag 102 136 29,92
Röhrenfernseher 55 cm 78 5 3,5 Stunden pro Tag 100 151 33,22
PC neu mit 22-Zoll-TFT 175 3,5 2 Stunden pro Tag 128 156 34,32
TFT-FullHD-TV, neues Modell 120 0 3,5 Stunden pro Tag 153 175 38,5
Farblaserdrucker 480 19 10 Minuten pro Tag 29 196 43,12
PC alt mit 15-Zoll-TFT 178 8,4 2 Stunden pro Tag 130 197 43,34
Multifunktionsgerät 400 24 10 Minuten pro Tag 24 234 51,48
Waschmaschine 500 11 3 Wäschen pro Woche 156 252 55,44
Geschirrspüler 500 0 5 Wäschen pro Woche 260 260 57,2
Gefrierschrank 300 entfällt 24/7 300 300 66
Kühl-Gefrier-Kombi 350 entfällt 24/7 350 350 77
TFT-FullHD-TV, älteres Modell 250 0 3,5 Stunden pro Tag 319 365 80,3
Wäschetrockner 1500 0 3 Wäschen pro Woche 468 468 102,96
Wasserbett 600 entfällt 24/7 500 500 110
Heizungs- und Warmwasserpumpen 120 entfällt 5 Monate Heizperiode 518 518 113,96
Aquarium 60 entfällt 24/7 526 526 115,72
Lüftungsanlage 60 entfällt 24/7 526 526 115,72
Midrange-Sourround-Verstärker 88 58 3,5 Stunden pro Tag 112 562 123,64
50-Zoll-Plasma-TV, älteres Modell 410 5 3,5 Stunden pro Tag 524 636 139,92
High-End-Spiele PC unter Volllast 1100 2,5 2 Stunden pro Tag 803 823 181,06
Kochen 2500 0 1 Stunde pro Tag 913 913 200,86
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