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Sparen im Netz

Ist durch die Steuererhöhung wirklich alles drei Prozent teurer geworden? Nein: Wir rechnen für Sie die Veränderungen genau auf und zeigen Ihnen, wie Sie trotzdem sparen.

Sparen im Netz

© Carola Heine

Bei einigen Internet-Anbietern lässt sich kräftig Geld sparen.

Konsumenten merkten in den ersten Wochen des neuen Jahres von finanziellen Einbußen durch die Mehrwertsteuererhöhung nicht viel. Im Gegenteil: In vielen Läden wurde sie als wirksames Werbemittel für Rabattaktionen eingesetzt. Die gezielte Unruhestiftung unter den Verbrauchern hat bestens funktioniert. Werbewirksame Preisgarantien zum Jahresende und düstere Prognosen über unauffällige Preisanpassungen durch Füllmengenverminderungen in abgepackten Produkten haben den Eindruck erweckt, dass die Erhöhung der Mehrwertsteuer zukünftig als dunkle Wolke über sämtlichen Kostenfaktoren im Alltag schwebt. Alles wird teurer, wenn die sensationellen Rabattaktionen abgeklungen sind.

Das stimmt so aber gar nicht – abgesehen davon, dass Arbeitnehmer sowieso kaum etwas von der Anhebung merken. Denn seit Jahresanfang ist der Beitrag für die Arbeitslosenversicherung von 6,5 auf 4,5 Prozent gesunken. Dadurch werden die Mehrkosten für die meisten Verbraucher wieder ausgeglichen. So bleiben Arbeitnehmern nach Modellrechnungen des statistischen Bundesamtes durch die Verschiebungen ungefähr genauso viel im Portemonnaie wie vorher. Alle anderen, wie etwa Arbeitslose, Studenten, Rentner, Beamte und Selbstständige, können die Anhebung zwar nicht auf diesem Weg "verrechnen". Aber auch das bedeutet nicht, dass für sie das Leben automatisch um drei Prozent teurer geworden ist.

Wir haben für Sie nachgerechnet, welche Auswirkungen die Erhöhung der Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent am 1. Januar 2007 tatsächlich hat und wann die Erhöhung keinen Einfluss hat oder keinen haben sollte.

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