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Webseiten gegen den Preisschock

Sparen im Internet

Inflation und Konsumverzicht machen sich breit. Schuld daran sind täglich neue, rekordverdächtig hohe Ölpreise. Doch bei vielen Dingen kann man via Internet richtig sparen. Welche Webseiten einen täglichen Besuch verdienen, zeigen wir Ihnen hier.

Sparen im Internet

© Archiv

Webseiten wie guenstiger.de oder clever-tanken.de helfen beim Sparen

Alles wird teurer! Das Statistische Bundesamt meldete für Juni 2008 einen Anstieg der Verbraucherpreise um 3,3% im Vergleich zum Vorjahresmonat. Das war der höchste Preisanstieg seit Dezember 1993. Verantwortlich dafür sind vor allem die stark angezogenen Preise für Kraftstoffe und Nahrungsmittel. Kraftstoffe sind bis zu 16,4% und Lebensmittel bis zu 8,8% teurer als noch vor einem Jahr.Und fast täglich jagen Meldungen über neue Rekordpreise für Benzin und Diesel durch die Medien. Kein Wunder, dass solche Berichte Verbraucher verunsichern und dazu führen, dass die Kauflaune in den Keller sinkt. Kauffrust statt Kauflust ist angesagt und der allfällige Einkaufsbummel oder größere Anschaffungen werden lieber aufgeschoben. Denn wer mehr Geld für Benzin und Butter ausgeben muss, kauft nicht unbedingt ein neues Notebook.

Statt aber dem allgemeinen Konsumfrust zu folgen, ist cleveres Sparen angesagt. Und genau dabei kann das Internet preisbewussten Konsumenten wertvolle Hilfe leisten. So gibt es Webseiten, die den Weg zur nächsten günstigen Tankstelle weisen oder verraten, wo Strom- oder Telefonkosten am günstigsten sind. Viel Geld lässt sich auch bei Versicherungen sparen. Wer zum Beispiel eine Police per Internet abschließt, erhält meist die günstigeren Konditionen. Abgesehen davon ist es im Web möglich, verschiedene Anbieter zu vergleichen, ohne dabei einem Versicherungsmakler auf den Leim zu gehen. Praktischerweise finden Sparfüchse über Online-Versicherungsvergleiche neben dem günstigsten Anbieter auch gleich den Link zum gewünschten Anbieter.

Und selbst der Einkaufsbummel im Netz ist häufig weitaus günstiger als die Shoppingtour im Kaufhaus. Über die Seiten der verschiedenen Preisvergleichsdienste zum Beispiel lässt sich so manches Schnäppchen finden - und das völlig entspannt am heimischen Computer.Sparen lässt sich am PC also einiges. Wichtig ist es aber, zunächst die eigenen Finanzen zu prüfen. Am besten geht das mit einem Haushaltsbuch. Ob das eine eigene Excel-Tabelle oder ein kommerzielles Programm ist, spielt keine Rolle. Es geht einfach darum, zu überprüfen, wo die Kostenfallen im eigenen Haushaltsplan stecken.

Ist der Handyvertrag völlig überteuert oder schlagen die monatlichen Kosten für den Wagen das größte Loch in die Haushaltskasse? Interessant und aufschlussreich ist ein Blick auf den persönlichen Etat in jedem Fall. Durch eine gründliche Analyse ergibt sich meist auf den ersten Blick, wo am ehesten gespart werden kann.

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