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Netzwerk-Ratgeber
So machen Sie mehr aus Ihrer Fritz!Box
Die Fritz!Box ist Deutschlands beliebtester Router. Die Geräte von AVM haben aber mehr zu bieten als nur die Bereitstellung einer Online-Verbindung. Wir zeigen, welche Funktionen Sie zusätzlich freischalten können.
Der Name "Fritz!Box" hat sich als Markenzeichen für WLAN-Router in deutschen Haushalten etabliert. Dabei steht "Fritz!Box" inzwischen für eine ganze Familie von Router-Modellen mit unterschiedlichen Ausstattungs- und Leistungsmerkmalen.
Allen Modellen gemeinsam sind die Router-Funktionen samt integriertem Modem, wobei es sich dabei in der Regel um ein DSL-Modem handelt. Allerdings finden sich mittlerweile auch Fritz!Boxen mit Kabelmodem für das Kabelnetz oder mit einem integrierten LTE-Modem (Mobilfunknetz).
Alle im Handel erhältlichen Fritz!Box-Modelle besitzen eine WLAN-Basisstation (Access Point). Die älteren Modelle sind mit dem weniger leistungsfähigen g-WLAN ausgestattet. Die aktuellen Modelle hingegen besitzen n-WLAN.
Die Fritz!Box-Fon-Modelle haben zusätzlich eine Telefonanlage für Festnetz- und Internet-Telefonie (VoIP) integriert. Bis auf wenige Ausnahmen besitzen alle aktuellen Modelle eine USB-Buchse für den Anschluss externer Speicherlösungen. Eine Übersicht aller aktuellen Fritz!Boxen finden Sie hier.
Fritz!Box – mehr als ein Router
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Tipp 1 Firmware-Update durchführen
Die Firmware ist das Betriebssystem bei elektronischen Geräten. Bei fast allen Routern lässt sich die installierte Firmware durch eine aktualisierte Version durch ein Firmware-Update ersetzen. Eine aktuelle Firmware beseitigt Fehler in älteren Versionen und führt neue Gerätefunktionen ein.
Aus Sicherheitsgründen ist bei jedem Router ein Firmeware-Update zu empfehlen. Das gilt auch für die Fritz!Box. Neben verbesserter Sicherheit, erweitert AVM mit jedem Update die Funktionsvielfalt. Ein solches Firmware-Updates lässt sich bei einer Fritz!Box sehr einfach durchführen:
Zunächst rufen Sie im Browser über http://fritz.box die Benutzeroberfläche des Routers auf. Nach Eingabe des Zugangspasswortes erscheint das Fenster "Übersicht". Im Menü links wählen Sie die Einstellung "System/ Firmware-Update" und gehen anschließend im rechten Bereich auf die Schaltfläche "Neue Firmware suchen". Wird ein neues Update ermittelt, folgen Sie dem Assistenten oder bestätigen Sie mit "OK".
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Mini-Workshop: Zugriff auf Fritz!Box-Festplatte
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Öffnen Sie den Windows Explorer (Computer, Arbeitsplatz) in Ihrem Rechner und geben Sie: \\fritz.nas in die Adresszeile ein. Nach einer Bestätigung mit Eingabetaste erscheint bereits der Freigabeordner "Fritz.Nas". Ein Doppelklick darauf erlaubt den Zugriff auf alle darin gespeicherten Dateien und Ordner.
Normalerweise zeigt Windows "fritz. nas" nun im Windows Explorer unter "Netzwerk" an. Wer jedoch sicher gehen möchte, dass Windows bei jedem Hochfahren die Verfügbarkeit des Netzwerkspeichers prüft, sollte "fritz.nas" als Laufwerk unter Windows einbinden.
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Ein weiterer Vorteil: Manche Programme oder Tools haben Probleme, wenn sie auf Dateien zugreifen, die auf Netzwerkfreigaben liegen. Ist die Netzfreigabe jedoch in Windows als Laufwerk eingebunden, treten diese Probleme nicht mehr auf.
Gehen Sie deshalb per Rechtsklick auf die im Explorer angezeigte Freigabe und wählen Sie im Kontextmenü "Netzlaufwerk verbinden". Im folgenden Fenster suchen Sie sich einen Laufwerksbuchstaben aus (zum Beispiel "Z:") und klicken dann auf "Fertig stellen". Nun erscheint der an die Fritz!Box angeschlossene USB-Speicher im Explorer immer als Laufwerk unter "Computer".
3 schritte: Verschlüsselung per WPS
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Der WPS-Modus lässt sich auch in der Weboberfläche der Fritz!Box starten. Dazu gehen Sie
zunächst im Menü links auf „WLAN/Sicherheit“.
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Mini-Workshop: Smartphone als Fernsteuerung
Bei einigen Smartphones gehört ein UPnP-AV- oder DLNA-Media-Client bereits zur Software-Grundausstattung, wie zum Beispiel der "Allshare"-Client bei den meisten Samsung-Galaxy-Modellen.
Der Fritz!Box-Hersteller AVM bietet eine eigene kostenlose App mit der Bezeichnung "Fritz!App Media" an. Die kostenlose Version, die aktuell allerdings nur für Android-Smartphones verfügbar ist, steht auf der Webseite zum Download bereit: http://tinyurl.com/3w85stz
Die Download-Schaltfläche oder der QR-Code führt Sie direkt zur Installationsseite auf Market. Android.com. Eventuell müssen Sie sich vor der Installation noch mit Ihrem Google-Zugang bei Ihrem Android-Konto anmelden.
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AVM bietet ein kostenloses UPnP- AV-App für mobile Geräte mit Android an.
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AVM bietet ein kostenloses UPnP- AV-App für mobile Geräte mit Android an.
Ist die App auf Ihrem Smartphone installiert, starten Sie die Anwendung über das Icon " Media". Bereits im folgenden Menü sollte die App den Multimedia-Inhalt Ihres USB-Speichers an der Fritz!Box als "AVM Fritz!Mediaserver" auflisten. Wichtig: Ihr Smartphone muss dazu per WLAN mit Ihrem Heimnetz verbunden sein.
Tippen Sie auf den Eintrag "AVM Fritz!Mediaserver" und durchsuchen Sie die Unterverzeichnisse "Musik", "Bilder" und "Filme". Versuchen Sie einen Ihrer Songs am Smartphone abzuspielen. Sind Ihre Musikdateien korrekt samt Albumcover getagged, sehen Sie auch das Cover des gerade abgespielten Songs im Smartphone.
Befinden sich weitere DLNAfähige Player im Heimnetz, leiten Sie per Menü die Mus ik ausgabe einfach auf ein anderes Gerät um. Drücken Sie dazu die Menütaste links unten an Ihrem Smartphone, gehen Sie im Kontextmenü auf "Musik-Ausgabegerät" und wählen Sie ein alternatives Ausgabegerät aus der Liste.
5 Schritte: Fritz!Box kümmert sich um den Upload
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Es gibt verschiedene Anbieter von Online-Festplatten, wie zum Beispiel Strato mit seinem
Produkt „HiDrive“ oder GMX mit dem „MediaCenter“.
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