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Sicherheit So funktioniert Avira im Unternehmen

Antivirus-Spezialist Avira bietet seine Sicherheitslösungen auch für Unternehmen an. Spezielle Erweiterungen erleichtern die zentrale Administration.
So funktioniert Avira im Unternehmen © Avira
So funktioniert Avira im Unternehmen

Kern des Avira-Angebotes für Unternehmen ist Avira Professional Security, mit dem sich einzelne Arbeitsplätze vor Schadprogrammen schützen lassen. Die Lösung besteht aus einem Echtzeit-Scanner, der den jeweiligen PC permanent auf verdächtige Aktivitäten überwacht und mögliche Infektionen mit Schadprogrammen meldet. Er wird durch Online-Updates mit neuen Viren-Signaturen versorgt. Zudem ist er dank der so genannten AHeAD Technology in der Lage, auch unbekannte Malware anhand charakteristischer Verhaltensmerkmale zu identifizieren.

Avira Professional Security zentral administrierbar

Avira Professional Security verfügt zusätzlich über AntiPhishing und AntiSpyware sowie einen Rootkit-Schutz und eine Personal Firewall. Auch der E-Mail-Verkehr wird von dem Malware-Schutz erfasst. Eine im Browser zu installierende Erweiterung warnt beim Besuch gefährlicher Websites. Die Cloud-Scan-Technik, bei der viele Dateien anhand ihres digitalen Fingerabdrucks im Internet auf Schadprogramme gescannt werden, entlastet die lokale Hardware. Administratoren freuen sich über die Möglichkeit, mehrere Installationen zentral zu betreuen. Dafür stellt Avira mit der Management Console ein entsprechendes Windows-Tool zur Verfügung.

Für Dateiserver: Avira Server Security

Was Avira Professional Security für den Arbeitsplatz-PC, das ist Avira Server Security für Dateiserver. Die Software scannt auf den Servern abgelegte Dateien mit der aus anderen Avira-Produkten bekannten Scan-Technik. Auch Images virtueller Maschinen lassen sich mit Avira Server Security auf darin enthaltene Malware überprüfen. Die Software lässt sich ebenfalls über die Management Console administrieren.

Gateway-Produkte für sichere Kommunikation

Mit einer Reihe so genannter Gateways will Avira die Sicherheit von Online-Kommunikation im Unternehmen zusätzlich erhöhen. So schützt zum Beispiel Avira Exchange Security via Microsoft Exchange ausgetauschte Nachrichten vor Viren und befreit das Postaufkommen von Spam. Mit AntiVir Mail Gate bzw. MailGate Suite bietet Avira vergleichbare Lösungen für Unix-basierte E-Mail-Server an. Den Zugriff auf das Web können Administratoren mit Avira AntiVir WebGate sichern. Avira AntiVir WebGate Suite bietet zusätzlich einen Websitefilter. Und schließlich kümmert sich AntiVir SharePoint um die Malware-Freiheit von auf Microsofts SharePoint Server gespeicherten Daten.

Im Paket günstiger

Avira bietet seine Programme in einer Reihe von Paketen an. Avira Small Business Security Suite richtet sich an kleine Unternehmen mit maximal 100 Anwendern und beinhaltet Avira Professional Security, den Schutz für Windows-basierte Arbeitsplatz-PCs, sowie das bereits erwähnte Server Security. Außerdem stecken die Avira Management Console und Avira AntiVir Exchange im Paket. Wer letztere nicht benötigt, der kann zum etwa ein Drittel günstigeren Avira Endpoint Security Paket greifen.

Eine weitere Alternative ist die Kombination aus Avira Endpoint Security und Managed Email Security. Letztere beinhaltet, dass Avira das E-Mail-Hosting sowie das Scannen eingehender Nachrichten auf Spam und Malware im eigenen Rechenzentrum übernimmt. Auch die Gateway-Produkte gibt es im Rahmen des Avira AntiVir Gateway Bundles als Paket.

Fazit

Administratoren haben bei Avira die Qual der Wahl unter einer Vielzahl interessanter Sicherheitslösungen, die teilweise weit über das klassische Virenscannen hinausgehen. Die Kombination aus Einzelplatz- und Dateiserver-Schutz mit der die Administration erleichternden Management Console scheint uns dabei der Grundbedarf zu sein, den jedes Unternehmen zwingend abdecken muss. Mit Avira Managed Email Security können sich Admins bequem des Zeitfressers E-Mail-Administration entledigen.

 
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