Breitband

Provider suchen und finden

Den richtigen Provider finden

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Vergleichsdienste im Internet wie der von DSL Web zeigen aktuell die preiswertesten Angebote für Internet, Telefon und Co.

Wer umzieht und die Gelegenheit hat, sich einen neuen Provider zu suchen, sollte gut vergleichen. Die Wahl hängt von vielen Faktoren ab. Was braucht er, welche Geschwindigkeit, welche Hardware, nur DSL oder Telefon-Flatrate?

Oder gar ein Entertainment-Paket und einen Surfstick dazu? Genügt VoIP oder bevorzugt der Kunde einen klassischen Telefonanschluss? Infos finden Interessenten im Netz zum Beispiel bei DSL Web (www.dslweb.de) oder Teltarif (www.teltarif.de).

Mindestens ebenso wichtig wie der Preis ist die Verfügbarkeit. Zwar bietet jeder Anwender von Alice bis Versatel eine eigene Verfügbarkeitsprüfung.

Einfacher als die Daten auf jeder Webseite einzeln einzugeben, ist der Gesamtcheck von Check24 (http://telko.check24.de/telekommunikation/dsl/verfuegbarkeitspruefung ). Das Ampelsystem mit Grün, Gelb oder Rot zeigt auf einen Blick, ob die favorisierte Bandbreite an der gewählten Adresse verfügbar ist. Bei Gelb nochmals beim Provider selbst prüfen.

Außer auf Preis und Verfügbarkeit gilt es schließlich, auf Qualität sowie die Zusatzoptionen zu achten: etwa FastPath für Online-Gamer. Die Qualität beginnt beim Kundenservice und endet bei der verfügbaren Geschwindigkeit. Ein erster Anhaltspunkt ist die Seite www.wieistmeineip.de/dsl-anbieter/vergleich.html .

Grundlage dieses Rankings sind mehr als 40 000 Beurteilungen. Eine Speedmap, also eine Karte mit durchschnittlichen DSL-Geschwindigkeiten einzelner Anbieter in einem Gebiet, findet der Interessent auf der Seite www.dslweb.de/dsl-speedtest.php .

Schließlich hat die Stiftung Warentest erst in diesem Frühjahr eine große Umfrage zur Kundenzufriedenheit bei Telefon- und Internet-Anbietern veröffentlicht. Am besten schnitt hier der Regionalanbieter NetCologne ab (www.test.de).

Die Alternativen zu DSL

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Fürs schnelle mobile Surfen ist unbedingt HSDPA-Unterstützung erforderlich, die aber nicht überall zur Verfügung steht.

Wer in einer deutschen Großstadt wohnt, ist beim Internet-Zugang fein raus. Nicht nur, dass der Städter zwischen mehreren DSL-Anbietern wählen kann. Darüber hinaus stehen ihm mit dem Fernsehkabel sowie dem schnellen UMTS-Zugang meist zwei weitere Internet-Alternativen zur Verfügung.

Der Kabelanschluss stellt alleine schon hinsichtlich Preis und Geschwindigkeit eine echte Alternative zu DSL dar. Haupt-Provider sind Kabel Deutschland sowie die Regionalanbieter Kabel Baden-Württemberg und Unity Media. Keine Wunder dürfen Surfer dagegen vom Internet über Mobilfunk erwarten, weil gleich mehrere Faktoren die tatsächliche Geschwindigkeit meist deutlich unter den theoretischen Maximalwert drücken.

Dazu zählen bauliche Gegebenheiten genauso wie die Zahl anderer Teilnehmer in der gleichen Funkzelle. Wer sich trotz dieser Einschränkungen dafür entscheidet, sollte auf jeden Fall darauf achten, dass Netz sowie Hardware (Surfstick bzw. Handy) den HSDPA-Standard unterstützen. Damit sind 3,6 oder gar 7,2 MBit/s möglich, während es beim reinen UMTS-Betrieb höchstens ein Zehntel dessen ist.

Ferner sind die so genannten Flatrates mit monatlichen Kosten zwischen 15 und 30 Euro meist auf 5 GByte begrenzt. Wer mehr Volumen verbraucht, wird auf GPRS-Speed gedrosselt - etwa so schnell, wie das gute alte 56K-Modem. Auf alle Fälle eignet sich der mobile Internet-Zugang, beispielsweise auf Tagesbasis oder als Monatsoption, eine ansonsten internetlose Zeit zu überbrücken.

Die neue Wimax-Technik (Worldwide Interoperability for Microwave Access, siehe Glossar) wird in Deutschland für ländliche Gebiete unter der Marke DSLonair (www.dslonair.de) sowie in Großstädten als MAXXonair (www.maxxonair.de) angeboten. Die Preise bewegen sich bei rund 30 Euro monatlich für eine 2 MBit-Leitung mit Doppelflat für Internet und Festnetztelefonie.

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