Portable Entertainer im Praxistest

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Dass ein Mobiltelefon nur zum Telefonieren verwendet wird, ist lange vorbei. Wir verraten, ob die kleinen schicken Begleiter mit Erweiterungen zum Abspielen von Musik oder Videos bereits MP3-Playern das Wasser reichen können.

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Eines der wenigen Geräte, die man fast immer mit sich führt, ist das Handy. Dadurch ist es kaum verwunderlich, dass die kleinen Mobiltelefone als neue Kommunikations- und Unterhaltungsplattform einen zentralen Platz in unserem Leben einnehmen sollen. Betrachtet man den aktuellen Funktionsumfang, so werden Sie schnell feststellen, dass die schicken Geräte bereits heute schon deutlich mehr können, als nur Gespräche zu übermitteln oder SMS zu übertragen. Auch Fotos lassen sich damit aufnehmen, im Internet surfen oder E-Mails von jedem Ort der Welt abrufen. Für das mobile Entertainment sorgen installierte Spiele und Mediaplayer, die Musik und Filme abspielen. Mit einem Handy führen Sie ein wahresMultitalent mit sich.

Betrachtet man jedoch die integrierten Funktionen genauer, so scheint es wieder einmal so, dass die Auflistung möglichst vieler Funktionen wichtiger ist, als eine vernünftige Umsetzung. Verwendet man beispielsweise die MP3-Funktionen tatsächlich, werden Sie schnell feststellen, dass die Integration und der Umfang häufig nur halbherzig ausgeführt sind. Die Erfüllung der Bedürfnisse der Anwender scheint hier nur eine untergeordnete Rolle zu spielen.

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Gut zugängliche Bedienungselemente erhöhen den Komfort bei der Navigation durch die zum Teil weit verzweigten Menüs.

Glücksspiel Kopierschutz

Nahezu alle Dienste, die Musik zum Herunterladen anbieten, setzen Kopierschutzmaßnahmen ein. Doch diese werden nur in den seltensten Fällen von den Handys unterstützt. Napster oder Musicload verwenden beispielsweise das Windows Media Audio Format, doch die Handy-Hersteller setzen zumeist auf OMA DRM (www.openmobilealliance.org), dadurch verschließen sich die meisten Mobiltelefone für die Verwendung der kostenpflichtigen Online-Angebote.

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Eine Ausnahme sind Smartphones, die mit einem Windows-Betriebsystem arbeiten. Doch auch Hersteller wie Motorola haben erkannt, dass eine Kompatibilität zu Microsofts DRM Initiative und zu Apples iTunes-MusicStore die Attraktivität der Geräte erhöht. So trägt das in diesem Report getestete Motorazr maxx V6 das playsforsure-Logo. Jedoch lässt sich damit das Angebot von Napster trotzdem nicht nutzen, denn Napster unterstützt dieses Gerät noch nicht.

Funktionsmangel

Auf den ersten Blick scheint es keinen Grund mehr für eigenständige MP3-Player mehr zu geben. Liest man die Auflistung der Funktionen, die in aktuellen Handys integriert sind, dann erscheinen diese als vollwertige Musikplayer. Doch setzt man die Funktion dann tatsächlich ein, erlebt man häufig eine Enttäuschung. Bei der Unterstützung der Audioformate schlagen sich die meisten Mobiltelefone noch ganz wacker. Neben MP3-Dateien lassen sich meist auch WMA oder AAC wiedergeben.

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Ein zusätzlicher Adapter ermöglicht vielen Handys trotz proprietärer Anschlüsse die Verwendung von Standard-Kopfhörern.

Hier ist die Welt in Ordnung, solange Sie nur Ihre eigene Musiksammlung digitalisieren und mitnehmen. Wollen Sie Dienste wie Musicload oder iTunes-MusicStore verwenden und Musik online herunterladen, gilt für fast alle Handys: Das funktioniert nicht.

Eine Ausnahme sind Smartphones, die mit einem Windows-Betriebssystem arbeiten und den Media Player Mobile mitbringen. Damit können Sie Inhalte von beispielsweise dem Musicstore abspielen. Apples iTunes- MusicStore wird nicht unterstützt.

Eine weitere Ausnahme in diesem Umfeld ist Motorola, die bereits mehrere Modelle im Markt anbieten, die kompatibel zu Microsofts playsforsure Initiative sind und die auch kopiergeschützte AAC-Dateien wiedergeben können und sich somit für die Inhalte des iTunes- MusicStore und ähnlichen Angeboten eröffnen. Doch die Integration in das Handy ist noch keine Garantie, dass Sie tatsächlich die Bezahldienste verwenden können. Im Falle des in diesem Praxistest verwendeten Motorazr maxx V6 sind die technischen Vorraussetzungen für Napster und Musicload erfüllt, dennoch verweigert Napster die Integration des Handys. Die bezahlten Inhalte lassen sich nicht auf dasMobiltelefon übertragen.

Wenig Komfort

Damit Sie möglichst viel Musik mit sich nehmen können, verfügen alle Handys in diesem Praxistest über einen eigenen Steckplatz für Speicherkarten. Hier kommen fast ausschließlich microSD-Karten zum Einsatz. Verwenden Sie ein Handy von Sony, so benötigen Sie einen Memory Stick Micro (M2), der bei gleicher Kapazität fast das Doppelte kostet wie eine microSD-Karte.

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Einige Handys bringen spezielle Programme mit, um die Musik auf dem Handy und dem PC zu verwalten.

Der Austausch der Speichermedien ist jedoch nicht immer ganz einfach. Häufig sitzt der Steckplatz unter der Abdeckung des Akkus und vereinzelt muss dieser sogar entfernt werden, um den Speicher zu tauschen. Einzig Sony Ericsson und O2 ermöglichen mit dem W610i und dem XDA terra einen einfachen Austausch.

Um den Speicherplatz zu füllen, gehen die Hersteller unterschiedliche Wege. Motorola bietet bei dem Testgerät die Möglichkeit an, die Daten nach dem Media Transfer Protocol (MTP) zu übertragen. Dadurch integriert sich das Handy ebenso wie der MP3-Player von Creative als MTP-fähiges Gerät in Windows und kann direkt über den Explorer oder dem Media Player angesprochen werden. Für die Übertragung der Daten stehen dann zwei Wege offen: Sie synchronisieren die Titel per Media Player oder Sie kopieren einfach die Inhalte auf die Speicherkarte. Die Synchronisation hat den Vorteil, dass bei jeder Verbindung die Inhalte automatisch abgeglichen werden.

Wollen Sie die Daten selbst kopieren, dann tragen Sie die Verantwortung für den aktuellen Bestand. Alternativ meldet sich das Motorazr als Wechseldatenträger am System an und steht so als Laufwerk zur Verfügung. Diesen Art der Verbindung verwenden auch die meisten anderen Modelle in diesem Test. Für die Übertragung Ihrer Musiksammlung stehen Ihnen die beiden bereits erwähnten Optionen zur Wahl oder Sie verwenden die mitgelieferten Software-Lösungen.

Sony Ericsson, Nokia und Motorola bieten eigene Programme an, mit deren Hilfe Sie Ihre Sammlung verwalten und auf das Handy übertragen können. Doch der Funktionsumfang und auch die Übersichtlichkeit können nicht mit Programmen wie beispielsweise Winamp oder dem Media Player von Microsoft mithalten.

Sinnvolles Zubehör

Je nachdem, ob Sie ein Handy als Musikplayer verwenden oder einen klassischen MP3-Player, unterscheidet sich das Angebot an Zubehör stark. Für Handys selbst gibt es meist nur wenig Erweiterungen. Eine Ursache dafür sind die proprietären Anschlüsse, die immer wieder bei den Geräten zu finden sind. Meist konzentriert sich das Angebot auf einfache Lautsprecher oder alternative Headsets. Besser sieht es aus, wenn Ihr Handy Bluetooth integriert hat und das Advanced Audio Distribution Profile (A2DP) unterstützt. Dann eröffnet sich ein breites Angebot an Zubehör.

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Per Bluetooth-Verbindung können Sie Audiodaten von einem Handy an den Kopfhörer von Anycom übertragen.

Es gibt unzählige Stereokopfhörer bzw. -Headsets und auch aktive Lautsprecher, die Sie verwenden können und auch eine Verbindung zu klassischen HiFi-Geräten ist über so genannte Audio Gateways möglich. Sind Sie mit dem Auto unterwegs, können Sie Ihre Lieblingstitel auf dem Handy per Bluetooth zu einigen Autoradios übertragen und die Musik über die Bordlautsprecher genießen. Fast jeder namhafte Hersteller hat passende Modelle im Angebot.

Setzen Sie lieber auf MP3-Player, so können Sie meist auf ein breites Angebot an Zubehör zurückgreifen. Für den iPod von Apple gibt es beispielsweise Lösungen von Mercedes, die eine vollständige Integration des iPods in das Auto ermöglichen. Sie bedienen den Player im Auto mit der Lenkradfernbedienung, wie Sie es von Ihrem Radio gewohnt sind. Dabei wird der iPod geladen und ist am Zielort sofort wieder einsatzbereit. Ähnliches gilt auch für den ZEN von Creative.

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Der aktive Lautsprecher nimmt den kleinen ZEN V Plus auf und bildet so eine kompakte Musikstation.

Strukturlos

Haben Sie alle Daten erfolgreich auf Ihr Handy übertragen, können Sie nun Ihre Lieblingstitel immer und überall hören. So zumindest die Theorie. Im täglichen Gebrauch offenbaren sich bei den meisten Modellen jedoch schnell konzeptionelle Fehler. Bei Shine von LG müssen Sie beispielsweise darauf achten, dass Sie die Titel in den richtigen Ordner kopieren. Beachten Sie dies nicht, können Sie die Musik nicht abspielen.

Bei der Auswahl bestimmter Titel zeigt das Shine ebenfalls Schwächen. Eine ID3-Tag-Auswertung gibt es nicht und so müssen Sie sich auf Ihr Gedächtnis verlassen und wissen, wie Sie die Dateien der verschiedenen Titel benannt und wo Sie Alben abgelegt haben. Ist Ihre Sammlung hierarchisch in Ordner strukturiert, gelingt zumindest der Zugriff auf bestimmte Alben oder Interpreten schnell. Haben Sie ein Verzeichnis gewählt, spielt das Shine alle Titel in alphabetischer Reihenfolge ab. Bei Live-Alben sorgt die falsche Reihenfolge für Verwirrung.

Dass es besser geht, zeigen alle anderen Teilnehmer in diesem Test. Je nach Modell werden alle übertragenen Dateien analysiert und die Tag-Informationen ausgewertet.

Nach diesem Vorgang, der teilweise manuell zu starten ist oder bei jedem Einschalten automatisch abläuft, können Sie Ihre Sammlung gezielt nach Album, Interpret und Genre durchsuchen. Auch eine Liste mit allen Titeln wird angeboten. Rufen Sie diese auf, kann es dauern, bis Sie zum gewünschten Eintrag vorstoßen. Denn die meisten Handys und auch der MP3-Player von Creative ermöglichen nur ein Blättern durch die Liste.

Besser hat dies Sony Ericsson gelöst. Mit dem Zahlenblock können Sie schnell einen bestimmten Buchstaben auswählen. Drücken Sie beispielsweise zwei Mal die Taste 8, sprint die Auswahl direkt zum ersten Titel, der mit dem Buchstaben U beginnt. So lassen sich auch in langen Listen bestimmte Einträge schnell finden. Die Auswahl beschränkt sich dabei nicht nur auf einzelne Buchstaben. Geben Sie ein vollständiges Wort ein, springt die Auswahl auf den ersten Treffer. Das Abspielen von Alben in der richtigen Reihenfolge stellt die meisten Geräte vor eine unlösbare Aufgabe. Lediglich der MP3-Player und die Handys von Motorola und O2 spielen ein Album richtig ab.

Fazit

Abgesehen davon, dass die meisten Handys noch am Bedienungskomfort arbeiten und sich bestehenden Standards öffnen müssen, können die kleinen Multitalente schon jetzt in vielen Bereichen die klassischen MP3- Player vollständig ersetzen.

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Schaffen es die Hersteller der Handys jetzt auch noch, auf proprietäre Anschlüsse für Kopfhörer bzw. Headsets zu verzichten und integrieren die Voraussetzungen, um die Geräte auch mit kommerziellen Angeboten wie Musicload oder iTunes-MusicStore nutzen zu können, dann gibt es bald keinen Grund mehr, sich einen zusätzlichen MP3-Player zu kaufen. Ein Manko bleibt jedoch: der hohe Preis für ein Handy.

LG Shine (KE970)

Auf den ersten Blick scheint das Shine von LG alles mitzubringen, was ein echtes MP3-Handy benötigt. Der Kopfhörer mit handelsüblichem Klinkenstecker wird über einen Adapter mit dem LG eigenen Anschluss verbunden. Dieser dient gleichzeitig auch als Kabelfernbedienung. Schwächen zeigt jedoch die Umsetzung der Software. So lassen sich die Musikstücke nur dann abspielen, wenn sie in ein bestimmtes Verzeichnis kopiert wurden. Eine Auswertung der Tags der Musikdaten gibt es nicht, weshalb keine Suche nach Interpreten oder Genre möglich ist. Wollen Sie bestimmte Alben oder Musik von einem Interpreten abspielen, hilft nur eine sinnvolle Orderstruktur.

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Motorola MOTORAZR maxx V6

Ist das maxx V6 mit einem PC verbunden, wird es als MTP-Device erkannt und ermöglicht so den direkten Zugriff mit dem Media Player von Windows. So ist die Musikverwaltung schnell und einfach von jedem PC aus möglich. Ist die Musik übertragen, kann sie bequem am Handy abgespielt werden. Dazu verfügt es über eigene Steuertasten. Im geschlossenen Zustand stehen drei Sensortasten für den Start der Musikstücke und den Titelsprung zur Verfügung und drei weitere Tasten für die Navigation im Playermenü. Im geöffneten Zustand dient das Navigationskreuz als zentrale Steuereinheit. Die Suche nach bestimmten Alben oder einzelnen Stücken ist damit schnell und gezielt möglich.

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Nokia 5300 Xpress Musik

Auf dem ersten Blick ist zu erkennen, dass das 5300 den MP3-Playern die Rolle als mobiler Musikplayer streitig machen will. Dazu hat Nokia drei zusätzliche Tasten angebracht, mit denen sich die Wiedergabe starten bzw. stoppen lässt und zwischen den Titeln gewechselt werden kann. Der Softwareplayer selbst ist einfach gehalten. Eine Titelwahl von Alben, Interpreten oder Genre sind zwar grundsätzlich möglich, doch werden diese nicht immer richtig ausgeführt. Wollen Sie ein Album wiedergeben, erscheinen die Titel nach der Wahl in alphabetischer Reihenfolge. Um ein Album mit richtiger Titelfolge wiedergeben zu können, müssen Sie eine Playliste anlegen.

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O2 XDA terra

Der XDA terra ist ein vollwertiges Smartphone auf Basis von Windows Mobile 6 und besitzt dadurch beste Vorraussetzungen für einen mobilen Mediaplayer. Die einzelnen Titel lassen sich bequem nach fast allen Tag-Informationen durchsuchen, was ein schnelles Zusammenstellen einer Abspielliste ermöglicht. Sollten Sie mit dem von Windows mitgelieferten Player nicht zufrieden sein, können Sie auf zahlreiche Alternativen zurückgreifen. Der MediaPlayer ist jedoch bei der Wiedergabe von kopiergeschützten Inhalten die erste Wahl, denn nur so können Sie auf das umfangreiche Angebot von Napster und Co. zugreifen. Als ständiger Begleiter ist der XDA jedoch zu schwer.

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Sony Ericsson W610i

Mit nur einem Tastendruck erhalten Sie beim W610i direkten Zugriff auf Ihre Musiksammlung. Mit nur zwei weiteren Tastenklicks steht Ihnen die Suchfunktion zur Verfügung. Hier können Sie nach Interpret, Album oder Track suchen. Haben Sie die Lieder gewählt, können Sie weitere Titel Ihrer aktuellen Abspielliste hinzufügen, ohne dass die Musikwiedergabe unterbrochen werden muss. Damit Sie ausreichend Musik mit sich nehmen können, ist das W610i mit einem Speicherschacht für M2-Karten ausgerüstet, der gut zugänglich ist. Für die Übertragung der Musik können Sie entweder das Programm Disk2Phone verwenden oder Sie kopieren einfach die Inhalte auf das Handy.

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Creative ZEN V Plus

Stellvertretend für die MP3-Player haben wir den ZEN V Pro von Creative gegen die Handys antreten lassen. Er ist zwar nicht der schönste Vertreter seiner Art, das ist unbestritten der iPod Nano von Apple, doch der Funktionsumfang zählt bei den flashbasierten Geräten zum Besten, was Sie zu kaufen bekommen.

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Die Tags der Musiktitel werden vollständig ausgewertet und ermöglichen so einen schnellen und gezielten Zugriff auf einzelne Titel oder Alben. Eine Suche nach Interpreten oder Genres ist ebenfalls möglich. Darüber hinaus können Sie Radiosendungen anhören oder diese direkt als MP3-Datei auf dem Player speichern.

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