Windows 8.1

PC günstig aufrüsten - so geht's

Wir zeigen, bei welchen PCs sich das Aufrüsten für Windows 8.1 lohnt, was zu tun ist und mit welchen Kosten für CPU, RAM, Grafikkarte & Co. Sie rechnen müssen.

Wir zeigen, bei welchen Rechnern sich das Aufrüsten lohnt und was zu tun.

© Holger Lehmann

Wir zeigen, bei welchen Rechnern sich das Aufrüsten lohnt und was zu tun.

Das Ende für Windows XP muss nicht unbedingt auch das Aus für den XP-Rechner bedeuten. Denn viele PCs aus der XP-Ära lassen sich mit wenig Aufwand für Windows 7 oder 8.1 günstig aufrüsten. Bei Windows Vista läuft der erweiterte Support noch bis 2017, aber die Funktionserweiterungen wie etwa eine Unterstützung für DirectX 11 wird es nicht mehr geben, das letzte Funktionsupdate war das Plattform-Update 2009. Auch hier ist ein Umstieg auf Windows 7 oder 8.1 ratsam.

Die offiziellen Hardware-Voraussetzungen

Die von Microsoft für Windows 7 oder Windows 8.1 angegebenen Hardwareanforderungen lesen sich ausgesprochen moderat: ein x68-Prozessor mit einem GHz Taktfrequenz, ein GByte Arbeitsspeicher, 16 GByte Platz auf der Festplatte und eine DirectX-9-fähige Grafikkarte.

PCI-SATA-Controller

© PCI

Mit dem PCI-SATA-Controller Delock 70096 rüsten Sie auch alte PCs mit SATA-Ports nach.

Allerdings sind die von Microsoft genannten Systemanforderungen das absolute Minimum, in der Praxis gerade einmal ausreichend, um das Betriebssystem zu starten. Flüssig arbeiten kann man mit einer derartigen Konfiguration nicht.

Grauzone: XP-Rechner der ersten und zweiten Generation

Windows-XP-Rechner der allerersten Generation sollten Sie lieber dem Elektroschrott überantworten und nicht upgraden. Zumindest dann, wenn man außer dem Betriebssystem auch neuere Software oder gar aktuelle Spiele auf dem System installieren will. Denn vor zwölf Jahren basierten PCs auf Prozessoren wie dem Pentium 4 oder dem AMD Athlon XP.

Und diese Single-Core-Prozessoren mit an die 80 Watt Leistungsaufnahme liefern nicht einmal die Leistung eines aktuellen Intel Atom oder AMD E2, die mit einem Bruchteil der Energie auskommen. Der Grund für die hohe Leistungsaufnahme der alten CPUs liegt in der damaligen Fertigungstechnik mit 130 oder gar 180 Nanometern im Gegensatz zu 22 oder 32 Nanometern heute. Die vergleichsweise riesigen Transistoren brauchen eine deutlich höhere Spannung.

SATA-Platte

© Hersteller

SATA-Platten bieten eine höhere Kapazität und sind gleichzeitig günstiger, als noch verfügbare Parallel-ATA-Laufwerke.

Windows 8 oder 8.1 lassen sich auf Rechnern mit diesen Prozessoren nicht einmal mehr installieren, denn für das neueste Windows muss der Prozessor PAE, NX und SSE2 unterstützen. PAE, die Abkürzung steht für Physical Address Extension, ist eine Technik, mit der auch 32-Bit-Prozessoren einen vier GByte großen Arbeitsspeicher komplett adressieren können.

NX ist die Abkürzung für No-eXecute, eine Technologie, die Schadsoftware daran hindert, in fremde Speicherbereiche zu schreiben. Und SSE2 (Streaming SIMD Extensions 2) ist eine Befehlssatzerweiterung, vor allem für Multimedia-Anwendungen. Windows 7 in der 32-Bit-Version, das man als System-Builder-Version noch kaufen kann, würde dagegen prinzipiell noch laufen. Bei PCs mit schwächeren Intel-Celeron- oder AMD-Sempron-Prozessoren lohnt sich ein Aufrüsten definitiv nicht mehr.

Bestandsaufnahme und Vorbereitungen

Vor einem Hardware-Upgrade steht erst einmal die Analyse, ob sich die Investition überhaupt lohnt. Und dann sind noch einige vorbereitende Arbeiten nötig. Vor einem Hardware-Upgrade und vor allem vor dem Umstieg auf ein neues Betriebssystem steht erst einmal eine Bestandsaufnahme und Analyse des bestehenden Systems. Für die Erfassung der Hardware, auch um die passenden Treiber parat zu haben, eignen sich die Shareware AIDA64 und die Freeware SIV.

Staub Prozessor

© Archiv

Den Staub zwischen den Rippen des Prozessorkühlers beseitigen Sie am besten mit einer Druckluftdose.

Vor allem AIDA64 kann eine komplette Analyse mit Report auf einen Mausklick durchführen. AIDA64 oder HD-Tune lesen auch die S.M.A.R.T-Informationen der Festplatte aus und zeigen mögliche Fehler an. Detaillierte Informationen zu Prozessor und Grafikkarte liefern die Tools CPU-Z und GPU-Z. Daneben können Benchmarks wie 3DMark oder PCMark von Futuremark dazu beitragen, die Leistung des Rechners vor und nach dem Hard- und Softwareupgrade zu ermitteln.

Als nächster Schritt folgt das Update auf die neueste verfügbare BIOS-Version. Danach kann man den PC vom Stromnetz trennen und dann erst einmal einer gründlichen Reinigung unterziehen. Speziell die Kühlrippen des CPU-Kühlers setzen im Lauf der Jahre oft Staub an. Optional kann man bei dieser Gelegenheit auch die Wärmeleitpaste auf dem Prozessor erneuern - sofern man sich das zutraut.

Grafikkarte: DirectX 9 ist Pflicht

Ein weiteres Problem bei den PCs dieser Generation ist oft die Grafikkarte. Denn selbst für die ersten DX-9-Modelle wie die 9000er-Chips von AMD oder die GeForce-X-5000er-Bausteine von Nvidia gibt es keine Windows-7-Treiber, ältere Grafikchips werden generell nicht unterstützt. Der Ersatz alter Karten durch neue Modelle mit höherer Leistung ist schwierig, da bei den Rechnern dieser Generation noch Chipsätze mit einem AGP-Slot für die Grafikkarte verwendet wurde.

Und die Auswahl neuer Grafikkarten mit AGP-Schnittstelle ist ausgesprochen dünn. Noch verfügbare AGP-Karten mit Windows-7-Treibern sind beispielsweise die EVGA GF6200 mit GeForce-6200-GPU für knapp 40 Euro oder die etwas modernere etwa 10 Euro teurere Club 3D HD3450 mit Radeon HD3450, die sogar DirectX 10.1 unterstützt. Leistungswunder kann man aber bei beiden Karten nicht erwarten, da hier ältere Chips verwendet werden, die zudem einer niedrigen Leistungsklasse angehören.

PC Innenleben

© Archiv

Core-2-Duo-Rechner verfügen zwar schon über einen SATAController in der Southbridge des Chipsatzes, aber nur mit einer Datenrate von maximal 150 Mbit/s.

Die ältesten Prozessoren, auf denen Windows 8 bzw. 8.1 lauffähig ist, sind die Modelle von Intels Pentium 4 "Prescott" und der Athlon 64 von AMD. Sie stecken in PCs, die ab 2004 verkauft wurden. Hier findet man dann auch schon die ersten PCI-Express-Slots, etwa für die Grafikkarte, und auch Serial-ATA hat seinerzeit auf den Mainboards Einzug gehalten. Allerdings sind die PCI-Express-1.0a-Schnittstellen zu modernen Grafikkarten mit PCIe-2.1- oder 3.0-Interface nicht mehr voll kompatibel, da hier eine höhere Leistungsaufnahme über den Slot spezifiziert ist.

Bei Mainboards mit PCI-Express 1.1 lässt sich das Problem durch ein BIOS-Update beheben. Eine moderne High-End-Grafikkarte auf einem alten System ist nicht sinnvoll, da hier der Prozessor bremst. Schließlich erreicht ein Pentium 4 oder ein Athlon 64 nur etwa zehn Prozent der Rechenleistung eines aktuellen Core-i5-Prozessors. Ein sinnvolles Upgrade wäre etwa eine Karte mit Nvidia GeForce GT 630. Sie unterstützt das aktuelle DirectX 11 und ist auf jeden Fall schneller als jede zehn Jahre alte Grafikkarte.

Um ein Speicherupgrade kommt man bei den Windows-XP-PCs der ersten und zweiten Generation nicht herum. Diese waren ab Werk nur mit 256 oder bestenfalls 512 MByte RAM ausgestattet. Aber der Preis für Arbeitsspeicher ist drastisch gefallen, selbst bei den für alte Rechner geeigneten und vergleichsweise teuren DDR-SDRAM-Modulen. So kosten zwei Module mit insgesamt zwei GByte Kapazität nur etwa 40 Euro. Bei den neueren PCs mit 64-Bit-CPUs kann man auch vier GByte RAM einsetzen. Dann sollte aber auch die 64-Bit-Version von Windows 7 oder Windows 8.1 installiert werden. Hier müssen Sie für den Speicher allerdings schon 80 Euro einplanen.

Parallel-ATA,

© Archiv

Der Parallel-ATA-Anschluss wird auf modernen Mainboard überhaupt nicht mehr verbaut.

Ein weiterer Aufrüst-Kandidat ist die Festplatte, wenn das nicht sowieso schon einmal passiert ist. Denn bei einer zehn Jahre alten Platte ist natürlich die Ausfallwahrscheinlichkeit gestiegen, vor allem aber ist die Kapazität mit 60 bis 120 GByte nicht mehr zeitgemäß. Da man eine neue Festplatte mit einem Terabyte Kapazität inzwischen wieder für weniger als 60 Euro bekommt, eine 500-GByte-HDD kostet mit etwa 45 Euro nicht viel weniger, ist ein Upgrade mit einer neuen HDD eine überschaubare finanzielle Belastung.

Bei den XP-Rechnern der ersten Generation kommen aber noch etwa 18 Euro für einen zusätzlichen SATA-Controller mit PCI-Schnittstelle dazu, etwa der Delock 70096 mit zwei SATA-Ports. Parallel-ATA-Festplatten sind zwar noch erhältlich, aber mit einem Preis von mehr als 60 Euro für 320 GByte Kapazität vergleichsweise teuer. Falls noch ein DVD-Brenner gewünscht wird - die gab es vor zehn Jahren noch nicht - dann kommen noch einmal etwa 18 Euro dazu.

Damit kommt ein Upgrade auf 230 bis 270 Euro. Zum Vergleich: Für einen neuen PC der Einsteigerklasse mit 1-TByte-HDD, DVD-Brenner und Windows müssen Sie mit etwa 360 Euro rechnen. Dieser ist dafür schneller, sparsamer und leiser als der aufgerüstete Alt-PC.

Stückliste für die Aufrüstkomponenten

XP-PC Erste Generation (Pentium 4 "Northwood" oder Athlon XP)
  • Speicher: 2 GByte DDR-400 40 Euro
  • Grafikkarte EVGA GF6200 40 Euro
  • Festplatte 1 TByte SATA 55 Euro
  • SATA-Controller Delock 70096 + Stromadapter 22 Euro
  • Opt. Laufwerk DVD-Brenner 18 Euro
  • Betriebssystem Windows 7 32-Bit OEM 85 Euro
  • Summe 260 Euro
XP-PC Zweite Generation (Pentium 4 "Prescott" oder Athlon 64)
  • Speicher 3 GByte DDR-400 60 Euro
  • Grafikkarte Gainward GeForce GT 630 50 Euro
  • Festplatte 1 TByte SATA 55 Euro
  • Opt. Laufwerk DVD-Brenner 18 Euro
  • Betriebssystem Windwos 7 32-Bit OEM 85 Euro
  • Summe 268 Euro

Bessere Basis: Rechner mit Dual-und Quad-Core-Prozessoren

Einen besseren Ausgangspunkt für eine Aufrüstaktion stellen die ersten Rechner mit Dual-Core-Prozessoren dar, die ab 2005 auf den Markt kamen. In den ersten Rechnern dieser Generation steckte oft noch der Pentium D, aber weder die Leistung noch die Leistungsaufnahme konnte seinerzeit überzeugen, daher konnte AMD mit dem Athlon 64 X2 auch bei den Verkaufszahlen an Intel vorbeiziehen.

Bei den ersten Athlon X2-CPUs mit Sockel 939 war ebenso wie beim Athlon 64 ein DDR-Speichercontroller schon integriert. Für den neuen Sockel AM2 kamen dann CPUs mit DDR2-Speicherinterface auf den Markt. Das müssen Sie beim Aufrüsten des Speichers unbedingt berücksichtigen. Mitte 2006 zog Intel mit dem Core 2 Duo nach. Diese CPU verfügte nun auch über zwei Rechenkerne, ähnlich beim AMD-Konkurrenten.

Mainboard-Chipsatz

© Archiv

Mainboard-Chipsätze mit Core-2-Duo-Prozessoren unterstützen grundsätzlich bereits PCI-Express 1.1 oder mehr. Damit sind sie zu modernen Grafikkarten mit PCI-Express 3.0 kompatibel.

Der neue Prozessor war schneller und sparsamer als sein Vorgänger und erreicht je nach Modell und Taktfrequenz etwa im Systembenchmark PCMark etwa die 1,5-fache Leistung eines späten Pentium 4, und das detrotz deutlich niedrigerer Taktfrequenz. Kurzum: Ein Core 2 Duo ist schon ein prima Kandidat für eine Aufrüstaktion. Noch etwas flotter sind die 2007 erschienenen Vierkern-Prozessoren von Intel und AMD, der Core 2 Quad und der Phenom.

Die Leistung dieser Prozessoren reicht auch heute für die meisten typischen PC-Anwendungen aus, wenn man auf Full-HD-Videoschnitt oder die neuesten 3D-Games verzichten kann. Ganz ohne zusätzliche Hardware kommt man aber nicht aus, wenn man ein modernes Windows auf diesen PCs fahren will. Auf jeden Fall benötigen Sie mehr Arbeitsspeicher. Intel und AMD verfolgten zu dieser Zeit bereits eine Speichertechnologie, die mit zwei Speicherkanälen arbeitete.

Grafikkarte

© Hersteller

Leistungsfähigere Grafikkarten benötigen eine zusätzliche 12-Volt-Stromversorgung.

Für eine optimale Performance müssen Speichermodule deshalb auf dem Mainboard also immer paarweise eingesetzt werden. Ist der Rechner nur mit einem GByte in Form von zwei 512-MByte-Modulen bestückt, dann sollte man diese durch insgesamt vier Module mit jeweils einem GByte Kapazität ersetzen, sie kosten in Form von zwei Kits etwa 84 Euro. Ist der PC mit zwei GByte bestückt, dann genügen zwei zusätzliche Module für etwa 42 Euro. Im Mainboard-Handbuch ist beschrieben, welche Speichersockel auf dem Board zu welchem Speicherkanal gehören.

Neue Grafikkarte muss nicht sein

Bei der Grafikkarte hängt es natürlich von der Leistungsklasse des bereits eingebauten Grafikbeschleunigers ab, ob er auch weiterhin verwendet werden sollte. Bei Gaming-PCs mit Nvidia-Karten wie der 8800 GTX, Ultra oder der 2007 erschienen 8800 GT bzw. deren AMD-Pendants der HD-2900-Serie liegt die Leistung etwa auf dem Niveau heutiger GPUs der unteren Mittelklasse wie der GeForce GT 640 oder Radeon R7 250.

Zudem unterstützen sie bereits DirectX 10, also auch moderne Spiele, wenn auch nur mit niedrigeren Qualitäts-Einstellungen. Hier ist eine neue Grafikkarte also nicht unbedingt nötig. Bei kleineren Karten wie einer GeForce 8600 GT oder einer Radeon HD 240 bzw. 260 sollte man dagegen eine neue Karte in Betracht ziehen.

Wer mit dem PC in Zukunft auch moderne und anspruchsvolle 3D-Titel spielen will, der kommt um eine neue Grafikkarte aber nicht herum. Hier bietet sich derzeit die neue Mittelklassekarte mit AMDs Radeon R9 270 an, die etwa 160 Euro kosten. Der Chip ist deutlich schneller als im Preis vergleichbarer GeForce-GTX-660-Karten, die Leistung der GPU liegt eher auf dem Niveau des kostspieligeren GTX 760 Chips von Nvidia.

MSI R9 270

© msi

Mit einer neuen Grafikkarte wie der MSI R9 270 ist ein PC mit einem Intel Core 2 Quad für aktuelle 3D-Shooter wieder schnell genug.

SSD nachrüsten lohnt sich

Das Hardware-Upgrade, das mit relativ wenig Aufwand das größte Plus an Leistung bringt, ist der Einbau einer SSD als Systemlaufwerk. Passende SSDs mit rund 120 GByte bekommt man schon ab etwa 80 Euro. Da die SATA-Controller in den Intel,- Nvidia- und AMD-Chipsätzen aus der XP-Zeit nur eine Übertragungsgeschwindigkeit von 1,5 Gbit/s liefern, muss man noch in eine PCI-Express-Karte mit 6-Gbit-SATA-Controller investieren (circa 40 Euro).

Samsung SSD,

© Hersteller

Für SSDs sind die SATA-Controller in älteren PCs nicht schnell genug. Abhilfe schafft eine zusätzlicher PCIe-Karte mit einem 6-Gbit-Controller.

Der dafür nötige PCIe-x1-Steckplatz muss auf dem Mainboard natürlich vorhanden sein. Als Festplatte ist bei diesen fünf bis sieben Jahre alten Rechnern in der Regel eine SATA-HDD mit bis zu 500 GByte Kapazität eingebaut, die als Massenspeicher für Daten und zusätzliche Programme vollkommen ausreicht. Eine weitere sinnvolle Investition bei Mainboards mit mehr als einem PCIe-x1-Steckplatz ist eine zusätzliche Karte mit einem USB-3.0-Controller (35 Euro), denn die Chipsätze aus dieser Zeit unterstützen nur USB 2.0.

Stückliste für die Aufrüstkomponenten

Vista-PC mit Intel Core 2 Quad: Maximallösung einschließlich neuer Grafikkarte
  • Speicher 4 GByte DDR2-667 60 Euro
  • Grafikkarte AMD Radeon R9 270 160 Euro
  • SSD OCZ Vertex 450 (120 GByte) 80 Euro
  • SATA-Controller (PCI-Express) HighPoint Rocket 620 40 Euro
  • USB-3.0-Karte (PCI-Express) Sharkoon USB3.0 Host Controller 10 Euro
  • Betriebssystem Windows 8 64-Bit OEM 85 Euro
  • Summe 435 Euro
XP-PC mit Intel Core 2 Duo: Die Minimallösung mit SSD
  • Speicher 2 GByte DDR2-667 30 Euro
  • SSD OCZ Vertex 450 (120 GByte) 80 Euro
  • SATA-Controller (PCI-Express) HighPoint Rocket 620 40 Euro
  • USB-3.0-Karte (PCI-Express) Sharkoon USB3.0 Host Controller 10 Euro
  • Betriebssystem Windows 7 64-Bi OEM 85 Euro
  • Summe 245 Euro

Fazit: Nachrüsten lohnt nicht immer

Bei PCs vor 2005 lohnt sich das Aufrüsten meist nicht. Bei neueren PCs sollte man das Upgrade einmal durchrechnen.

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