Optisches Laufwerk
Optisches Laufwerk
Denn auch optische Laufwerke für Notebooks gibt es mit Parallel-ATA- und mit Serial-ATA-Anschluss.Wenn Sie sich ein neues Laufwerk kaufen, müssen Sie auch auf dessen Höhe achten. In den meisten Mobilrechnern werden Standard-Slim-Laufwerke verbaut, die 12,7 Millimeter dick sind.
In besonders schlanken Notebooks kommen jedoch auch Modelle mit 9,5 Millimeter zum Einsatz. Der Tausch des Laufwerks ist meist schnell erledigt: Bei Notebooks mit Device-Bay wird diese aus dem Notebook entfernt, bei fest montierten Laufwerken sind nur wenige Schrauben zu lösen.
Auf Empfang: Neue WLAN-Karte
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Die internen Antennen sind bei Mini-PCI-WLAN-Karten mit kleinen Steckern befestigt. Hier ist Fingerspitzengefühl notwendig.
Die internen Antennen sind bei Mini-PCI-WLAN-Karten mit kleinen Steckern befestigt. Hier ist Fingerspitzengefühl notwendig.
Der Austausch einer Mini-PCI-WLAN-Karte ist zwar einfach, aber für die leistungsfähigen 802.11n-Karten fehlt es in älteren Notebooks oft an den nötigen zusätzlichen internen Antennen.
Zwei Antennen sind hier unbedingt nötig, die dritte Antenne erhöht dann noch die Reichweite. Bei spezialisierten Händlern wie etwa auf MinipCI sind Antennen zum Nachrüsten schon für etwa fünf Euro erhältlich.
Die Antennen müssen allerdings im Innern des Notebook-Gehäuses verlegt werden. Wenn man sich das nicht zutraut oder eine vernünftige Führung des Antennenkabels nicht möglich ist, dann ist man mit einer PC-Card oder einer PC-Express-Card besser bedient. Beim Tausch der internen WLAN-Karte ist auch noch zu bedenken, dass es hier mit Mini-PCI und Mini-PCI-Express zwei verschiedene Schnittstellenstandards gibt.
Herztransplantation: Neue CPU
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Vor dem Ausbau der CPU muss erst einmal der Kühlkörper mit der Heatpipe zum Lüfter entfernt werden.
Vor dem Ausbau der CPU muss erst einmal der Kühlkörper mit der Heatpipe zum Lüfter entfernt werden.
Der Einbau einer neuen CPU verspricht zwar unter allen Eigenbau-Aktionen den größten Leistungsgewinn, ist aber auch am anspruchsvollsten in der Ausführung. Vor dem Bestellen einer neuen CPU muss erst einmal geklärt sein, ab ein Upgrade möglich ist und ob sich der Einbau eines neuen Prozessors lohnt. Ist der Prozessor fest auf dem Mainboard integriert, müssen Sie weiterhin mit Ihrem alten vorlieb nehmen.
Befindet sich die CPU jedoch in einem Sockel, spricht nichts gegen einen Wechsel zu einem leistungsfähigeren Prozessor. Dazu müssen Sie wissen, welche Kernspannung und maximale Taktfrequenz das Notebook unterstützt. Beides geben die Hersteller jedoch nur selten an. Ein weiteres Problem ist die Kühlung. Sie ist nicht immer für alle Prozessoren geeignet, die Sie in den Sockel einsetzen können.
Kartenspiele
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Die internen Antennen sind bei Mini-PCI-WLAN-Karten mit kleinen Steckern befestigt. Hier ist Fingerspitzengefühl notwendig.
Die internen Antennen sind bei Mini-PCI-WLAN-Karten mit kleinen Steckern befestigt. Hier ist Fingerspitzengefühl notwendig.
Eine weitere Möglichkeit, dem Notebook zusätzliche Funktionen zu verleihen, ist der Einsatz von Erweiterungskarten. Hier geht die Palette von WLAN-Karten über Cardreader bis hin zu TV-Karten und E-SATA-Controllern.
Der Vorteil gegenüber USB liegt hier in der größeren Bandbreite und Geschwindigkeit. Etwas ältere Notebooks verfügen hier über PC-Card-Steckplätze, die über PCI angebunden sind.
Neuere Notebooks sind in der Regel für die schnelleren Express-Cards mit PCI-Express-Schnittstelle ausgelegt.
Wasserschaden: Der Super-GAU
Wenn Wasser in die Tastatur läuft, dann hat das Notebook nur eine Chance, wenn Sie es sofort abschalten, vom Netzteil trennen und den Akku entfernen. Dann bauen Sie die Festplatte sowie das Keyboard aus und entfernen das Wasser mit einem Tuch. Danach sollte das Gerät mehrere Tage trocknen, bevor es eingeschaltet wird. Auf keinen Fall föhnen! Bei Cola oder Kaffee muss die Platine professionell gereinigt werden, hier helfen nur der Fachhändler oder spezialisierte Reparaturdienste.
Hardware enthüllt: Das steckt im Notebook
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Blick unter die Haube:Das Freeware-Programm SIW gibt Aufschluss über Hardware-Komponenten wie Festplattentyp, CPU, Speicher oder Grafikchip.
Blick unter die Haube:Das Freeware-Programm SIW gibt Aufschluss über Hardware-Komponenten wie Festplattentyp, CPU, Speicher oder Grafikchip.
Oft ist man sich nicht ganz sicher, welche Hardware überhaupt im Notebook steckt. Und dann ist es schwierig, an die passenden Ersatzteile zu kommen oder zu entscheiden, ob ein Hardware-Upgrade möglich ist oder nicht.
Da Handbücher gerne verloren gehen und zudem auch oft nicht genau über die spezifische Hardware informieren, können hier Systeminformations-Programme wertvolle Dienste leisten.
Hier leisten die Freeware-Tools SIW und CPU-Z Abhilfe. SIW gibt einen umfassenden Überblick über die Hard- und Software, CPU-Z ist auf Infos über Prozessor und Arbeitsspeicher spezialisiert.