Kostenlose Fotos

Niedrige Auflösung gratis

  1. Profibilder gratis für die eigene Website
  2. Niedrige Auflösung gratis

Sämtliche Bilder bei Picstyle (www.picstyle.de) dürfen lediglich in der niedrigen Web-Auflösung von 300 x 200 Pixeln gratis genutzt werden. Die Erlaubnis umfasst alle privaten und kommerziellen Zwecke. Für diese Einschränkung bei der Größe entschädigt die hohe professionelle Qualität nahezu aller Fotos. So enthält die Datenbank besondere viele ansprechende Makro- und Detailaufnahmen. In der Rubrik "Business und Office" reicht die Palette beispielweise von der Bleistiftspitze über die Terminkalenderseite bis zum Finger auf der Tastatur. Die Fotos eignen sich optimal, um Webseiten themenneutral zu illustrieren.Die Größe der Bilder ist bei picspack.de (www.picspack.de) auf maximal 2.000 x 2.000 Pixel beschränkt. Sie müssen sich registrieren, um die Bilder in der höchsten Auflösung herunterzuladen zu können. Eine komfortable Suchfunktion, die nach Nutzernamen, Kategorien und Feldinhalten recherchieren lässt, erleichtert den Zugang. Alle Fotos unterliegen der Creative Commons Lizenz. Achten Sie darauf, ob Sie ein Bild kommerziell nutzen dürfen.Das Angebot von Photofuchs.de (photofuchs.de) ist lediglich für die private Nutzung gratis. In der niedrigen Internetauflösung können Sie die Bilder direkt von den Seiten übernehmen. Zudem lassen sich die Bilder bis zum Format DIN A4 kostenlos auf die eigene Festplatte übernehmen.

Aus eigener Herstellung

Hochauflösende Fotos für den Printbereich sind bei Lorelure (www.lorelure.com) kostenpflichtig, Von jedem Bild gibt es jedoch auch eine Version mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln. Diese dürfen Sie für Webseiten und Bildschirmpräsentationen kostenlos nutzen. Dabei bietet Lorelure seine Aufnahmen exklusiv an. Sämtliche Fotos sind speziell für den Anbieter produziert worden und stehen auf keinem anderen Portal zum Download. Melden Sie sich an, um den Service zu nutzen.Über den Button "Kostenlose Fotos suchen" gelangen Sie bei Designerzone.de (www.designerzone.de) zum Gratis-Bildmaterial, das vom Anbieter selbst erstellt worden ist. Die Sammlung ist spezialisiert auf Oberflächen und Strukturen. Sie finden dort Bilder von Bodenbelägen, Holzmaserungen und Wasseroberflächen. Nutzen Sie diese Motive beispielsweise im Hintergrund Ihrer Webseiten. Alle Fotos lassen sich direkt von der Website herunterladen und privat sowie kommerziell kostenlos einsetzen.Eine kunterbunte Mischung verschiedenster Motive bietet Kostenlos-Fotos.de (www.kostenlos-fotos.de ). Die Palette der Themen reicht von Architektur über Luftfahrt bis zu Veranstaltungen. Laden Sie die Bilder in hoher Auflösung direkt von der Website herunter. Die Kategorien "Am meisten angesehen" und "Am besten bewertet" helfen bei der Auswahl. Auf den Seiten der Einzelbilder finden Sie ausführliche Informationen unter anderem zu den verwendeten Einstellungen bei Belichtung und Blende.Eine einzelne Himbeere, der Kotflügel eines Oldtimers oder die ersten Zentimeter eines Lineals - bei Dieblen.de (www.dieblen.de ) finden Sie überwiegend hochwertige Detailaufnahmen von Gegenständen und Pflanzen. Sie dürfen die Aufnahmen privat kostenlos nutzen. Auch die kommerzielle Verwendung ist erlaubt. Hierzu müssen Sie den Betreiber jedoch per E-Mail über den Einsatzzweck informieren. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Urheberrecht beachten

So leicht ein Download auch möglich ist, prüfen Sie vor dem Einsatz fremden Bildmaterials stets, ob Sie damit nicht die Rechte eines Dritten verletzen. Grundsätzlich gilt: Jedes Foto, das Sie im Internet finden, ist urheberrechtlich geschützt. Möchten Sie fremde Aufnahmen verwenden, müssen Sie die ausdrückliche Genehmigung des Urhebers besitzen. Erteilt Ihnen ein Fotograf die Erlaubnis, so behält er weiterhin das Urheberrecht. Er überträgt Ihnen lediglich ein mehr oder weniger umfassendes Recht zur Nutzung - gegen eine Lizenzgebühr oder kostenlos.Der häufig verwendete Begriff "lizenzfrei" kann in diesem Zusammenhang in die Irre führen. Lizenzfrei bedeutet nicht kostenlos. Bei lizenzfreien Bildern müssen Sie einmalig eine Nutzungsgebühr bezahlen. Diese ist dann jedoch meist unabhängig von der Dauer der Nutzung und einer möglichen Höhe der Auflage. Eine gewissenhafte Auseinandersetzung mit den Bedingungen des Anbieters schützt Sie vor möglichen Schadenersatzansprüchen.Stehen Bilder kostenlos zur Verfügung, ist dies häufig mit Vorgaben und Einschränkungen verbunden. In den meisten Fällen fordern die Fotografen, dass sie auf der jeweiligen Webseite namentlich genannt werden. Manche Aufnahmen dürfen Sie lediglich unverändert übernehmen, andere sind hingegen ausdrücklich zur Bearbeitung freigegeben.Fotos, bei denen Sie nicht wissen, wer sie erstellt hat, sollten für Sie tabu sein. Ein Risiko besteht aber auch, wenn die jeweilige Website Bilder fälschlicherweise zur freien Nutzung anbietet. Der mögliche Urheberrechtsverstoß würde erst einmal Ihnen angelastet. Eine gewissenhafte Dokumentation von Quelle und Erlaubnis ist daher wichtig.

Vorsicht beim Motiv

Weitere Rechte an Bildern stehen im Zusammenhang mit dem jeweils abgebildeten Motiv: Bei Fotos, die Personen in Großaufnahme darstellen, sollten Sie vorsichtig sein. Grundsätzlich gilt das Recht am eigenen Bild. Danach kann jeder selbst darüber bestimmen, ob und in welchem Zusammenhang Fotos von ihm veröffentlicht werden.Werden einzelne Personen auf Ihren Fotos groß und deutlich erkennbar dargestellt, so benötigen Sie vor der Veröffentlichung deren Einwilligung. Eine Ausnahme bilden lediglich Abbildungen von Prominenten und sogenannten relativen Personen der Zeitgeschichte. Diese müssen es dulden, wenn sie im Zusammenhang mit dem Ereignis, Ihrer Aufgabe oder einer besonderen Funktion abgebildet werden.Übrigens macht der Schutz nicht nur vor Menschen halt. Auch bei Gebäuden gibt es entsprechende Regeln. Denkmäler und Bauwerke, die Sie vom öffentlichen Raum aus aufnehmen, sind in den meisten Fällen unproblematisch. In Deutschland sind entsprechende Fotos beispielsweise von der Panoramafreiheit erfasst.Die Grenze der Freiheit ist jedoch bereits bei öffentlich einsehbaren, aber nur vorübergehend installierten Objekten erreicht. Ausnahmen wie der Pariser Eiffelturm, dessen nächtliche Beleuchtung als Kunstwerk geschützt ist, zeigen zudem, dass Sie grundsätzlich vorsichtig sein sollten.

Kommerzielle Anbieter: Bilder für kleines Geld

Neben Datenbanken mit kostenlosen Fotos gibt es kommerzielle Websites, die Fotos zu äußerst günstigen Preisen anbieten. Für ein Bild zahlen Sie je nach Auflösung zwischen wenigen Cent und ein paar Euro, teilweise im Rahmen befristeter Abonnements.Selbst bei Web-Projekten mit nur geringem Budget kann dies eine durchaus überlegenswerte Alternative darstellen, zumal die Fotos überwiegend einen hohen Qualitätsstandard erfüllen. Ein weiterer Vorteil: Der Kauf bei einem kommerziellen Anbieter birgt in der Regel weniger Risiko, da die Haftung bei Geltendmachung einer Rechteverletzung durch Dritte vertraglich geregelt ist. Beispiele für günstige Foto-Anbieter sind:

Download: Tabelle

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