Europa günstig erfahren

Navis unter 300 Euro

Mobile Navigationsgeräte mit Europakarten sind erschwinglich geworden. Mittlerweile kosten sie nur noch um die 300 Euro. Wir haben acht topaktuelle Geräte getestet und zeigen Ihnen, was Sie für das Geld bekommen - und wie viel die Extras kosten.

Navis unter 300 Euro

© Udo Harbers

Navis unter 300 Euro

Mobile Navigationsgeräte mit Europakarten sind erschwinglich geworden. Mittlerweile kosten sie nur noch um die 300 Euro. Wir haben acht topaktuelle Geräte getestet und zeigen Ihnen, was Sie für das Geld bekommen – und wie viel die Extras kosten.

Navis unter 300 Euro

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Ende März wurde der vorläufige Tiefpreisrekord erzielt. Discount24, eine Tochterfirma vom Otto-Versand, bot online ein Navi-Gerät mit 1 GByte Speicher und vorinstallierten Europakarten für nur 169 Euro an. Dabei handelte es sich um das Yakumo EazyGo XSC, das im September 2006 für 229 Euro auf den Markt gekommen war. Yakumo hatte sein Geschäft Anfang dieses Jahres in Deutschland eingestellt, die Restposten wurden verschleudert. Insofern darf der Preisrekord nicht als Richtwert angesehen werden, an dem sich nun alle Hersteller messen.

Preissturz

Fest steht jedoch, dass die Preise für mobile Navigationsgeräte rapide gefallen sind. Noch vor rund einem Jahr galten Navis für 300 Euro als Dumping-Angebote, die nur die Deutschlandkarte oder höchstens Deutschland, Österreich und die Schweiz (D/A/CH) enthielten. Mittlerweile bekommt man für 300 Euro gute und topaktuelle Markengeräte mit den vorinstallierten Karten für ganz Europa. Falk unterbietet diesen Preis mit knapp 270 Euro (siehe Kasten "Spartipp"). Seit März ist Navman sogar mit dem F20 in einer Europa-Version für 229 Euro auf dem Markt.

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Preiswerter sind auch Geräte, die nur Deutschland- oder D/A/CH-Karten mitbringen. Der Navman F20 in der Regional- Version kostet zum Beispiel nur 199 Euro. Beliebter sind in Deutschland allerdings Geräte mit Europa-Karten. Die Deutschen sind Reiseweltmeister und wollen ihr Navi auch und gerade im Urlaub einsetzen.

Schließlich ist es vor allem im Ausland sinnvoll, sich den Weg zum Hotel weisen zu lassen oder einen Parkplatz in der fremden City angezeigt zu bekommen. Den Weg zur Arbeit, zu Freunden und Verwandten kennt man ohnehin auswendig. Doch auch 230 oder 300 Euro für ein Europa-Navi sind noch viel Geld und man sollte genau hinsehen, was man dafür bekommt. Unser Test zeigt, dass es durchaus Unterschiede bei den H e r s t e l l e r n gibt.

Was gibt’s für 300 Euro?

Wenn Falk zum Beispiel das E60 für knapp 270 Euro anbietet, hat das seinen Grund: Das Gerät hat nur einen internen Speicher von 512 MByte. Darauf passen die Karten von D/A/CH, den Niederlanden und die Hauptstraßen von Westeuropa. Detaillierte Karten von 21 anderen europäischen Staaten sind auf einer CD enthalten. Möchte der Kunde beispielsweise seinen Urlaub in Frankreich verbringen, muss er eine SD-Karte kaufen und die Daten für Frankreich am PC auf die Speicherkarte übertragen.

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Für 300 Euro kann man indessen erwarten, dass alle Europakarten auf einem internen Flash-ROM oder einer SD-Speicherkarte von 1 oder 2 GByte vorinstalliert sind. Es fällt allerdings auf, dass Europa nicht gleich Europa ist. Manche Hersteller bieten nur 16 Länder an (TomTom), andere 33 (Garmin) und ein dritter sogar 42 (MyGuide). Abgesehen davon, dass die hohe Zahl europäischer Länder zustande kommt, weil Stadtstaaten und Fürstentümer wie Liechtenstein, Monaco oder Vatikanstadt einzeln gezählt werden, decken die Anbieter tatsächlich unterschiedliche Regionen ab. TomTom konzentriert sich auf Westeuropa, Griechenland zählt zum Beispiel nicht dazu. Bei MyGuide sind dagegen auch schon die meisten osteuropäischen Staaten enthalten. Hier darf man allerdings nur für Ungarn und die Slowakei mehr als die Hauptstraßen erwarten. Von Polen und Rumänien sind beispielsweise rund 60 Prozent erfasst, von Serbien 35 Prozent und von Bosnien Herzegowina nur 10 Prozent des Straßennetzes.

Bei der Hardware unterscheiden sich die Hersteller fast nur noch durch optische Details. Auf Funktionstasten verzichten fast alle Anbieter, da sich die Geräte (mehr oder minder) komfortabel über den Touchscreen bedienen lassen. Standard sind auch 3,5-Zoll-Displays mit 320x240 Bildpunkten. Geräte mit größerem Display sind derzeit erst ab 400 Euro erhältlich. Fast alle Navis empfangen die GPS-Satellitendaten mit dem schnellen, weit verbreiteten SiRF- Star-III-Chip.

Unterschiede gibt es bei den Verkehrsmeldungen. Nur bei einigen Angeboten ist ein TMC-Empfänger im Lieferumfang enthalten. Dabei kann der Empfänger in einem Adapter für das Stromkabel (wie bei Navigon) oder im Gerät (wie bei MyGuide) untergebracht sein. Notwendig ist dabei immer eine Wurfantenne, die mit zwei kleinen Saugnäpfen an der Windschutzscheibe befestigt wird.

Selten ist eine Bluetooth-Schnittstelle für die Verbindung zum Handy integriert. Sie verwandelt das Navi in eine Freisprecheinrichtung. Hier hat sich Navman eine originelle, wenn auch nicht leicht zu bedienende Lösung einfallen lassen (s. Test, S. 133). Zum Lieferumfang des F50 Europe gehört ein Zusatzgerät, das sich unter der Fahrzeughalterung einklinken lässt. Es enthält einen TMC-Empfänger, eine Bluetooth- Schnittstelle und einen weiteren Lautsprecher, um das Navi-System auch als Freisprecheinrichtung nutzen zu können. Für den TMC-Empfang liegt außerdem eine neuartige UKW-Antenne bei. Sie ist in einem kurzen, etwas breiteren Gummistreifen aufgewickelt und nicht ganz so hässlich wie die üblichen Wurfantennen.

Gespart wird bei den günstigen Europa- Navis an Zubehör und Handbüchern. Ein Netzteil zum Aufladen des Akkus fehlt häufig, manchmal auch das USB-Datenkabel, mit dem sich Daten vom PC übertragen oder die Akkus aufladen lassen. Die Routenplanung zu Hause, vor der Fahrt, kann so an der fehlenden Akkuladung scheitern.

Die teuren Extras

Mehr als 400 Euro muss man derzeit noch hinlegen, wenn man zum Beispiel den verbesserten Verkehrsdienst TMC Pro nutzen möchte. Da der Service kostenpflichtig ist, legen die Anbieter die Lizenzgebühren auf den Gerätepreis um. Auch Text to Speech ist noch den hochpreisigen Geräten vorbehalten. Die Technik sorgt dafür, dass es nicht einfach heißt: "Biegen Sie in 300 Metern rechts ab", sondern "Biegen Sie in 300 Metern in die Goethestraße ab". Da man vor allem in Städten bei dicht aufeinanderfolgenden Querstraßen und Abbiegespuren schnell den Überblick verlieren kann, erhöht Text to Speech den Komfort und die Sicherheit bei der Navigation deutlich.

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Ein kleiner Sockel erweitert die Navman-Geräte um Bluetooth und den Empfang von TMC.

Bei den günstigen Geräten findet man nur noch gelegentlich Musik- und Videoplayer, die noch vor einem Jahr beinahe zur Standardausstattung jedes Navis gehörten. Weil bei diesen Geräten keine Musikwiedergabe während der Navigation möglich ist und der Speicher für MP3-, Video- oder Fotodateien nicht ausreicht, lassen die Hersteller sie mittlerweile lieber weg. Bei teureren Geräten, wie dem TomTom GO 910 mit seiner 20-GByte-Festplatte oder dem neuen Harman Kardon Guide + Play (s. Mobile News, S. 127), sind diese Funktionen vorhanden.

Die Neuerungen

Die gesunkenen Preise bei den Navi-Geräten sind unter anderem auf den harten Wettbewerb der Anbieter zurückzuführen. Neben den ausgewiesenen Navigationsspezialisten tummeln sich auch Unternehmen aus der IT- und der Entertainmentbranche auf dem Markt. Was die Kunden freut, zwingt die Hersteller auf der einen Seite zu günstigen Angeboten, auf der anderen Seiten zu Innovationen. Neue Funktionen, mehr Ausstattung oder Qualität verschaffen ihnen Wettbewerbsvorteile und höhere Margen. So sind zu Preisen ab 400 Euro, an denen die Hersteller noch etwas mehr verdienen, bereits einige Top-Geräte auf dem Markt, die mehr bieten als Europakarten und Verkehrsmeldungen via TMC.

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Navmans N60i besitzt eine Digitalkamera und speichert Fotos mit den Koordinaten des aktuellen Standortes.

Navman hat zum Beispiel die so genannte NavPix-Technik entwickelt und drei Geräte damit ausgestattet. Sie arbeiten mit digitalen Fotos, die zusammen mit den GPS-Daten des Standorts gespeichert werden, an dem das Foto entsteht. Ein Bild vom Eiffelturm enthält so gleichzeitig die Koordinaten des Turms. Um sich dorthin navigieren zu lassen, wählt man einfach das Foto in seiner Sammlung aus und startet die Navigation. NavPix-Fotos lassen sich mit der integrierten Kamera der Navman-Geräte N 40i und N 60i (349,- bzw. 449,- Euro) machen. Mit Hilfe eines kleines Tools können aber auch normale Digitalbilder nachträglich mit Geokoordinaten versehen und auf das Navi-Gerät übertragen werden. Auf der Webseite www.navman.com/navpix stellt Navman das Tool zur Verfügung, bietet Fotobibliotheken bekannter Sehenswürdigkeiten an sowie ein Forum, in dem Nutzer der NavPix-Geräte ihre geokodierten Fotos untereinander austauschen können.

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Falk geht einen anderen Weg, um die Verwendung von mobilen Navigationsgeräten komfortabler zu machen. Für seine N- und E-Serie sowie für das neue "Premium"-Gerät P300 bietet das Unternehmen drei unterschiedliche Einbau-Sets. Beim Car Kit Basic (39,95 Euro) wird einfach eine Gerätehalterung im Armaturenbereich fest eingebaut. Damit behindert das Gerät nicht mehr die Sicht durch die Windschutzscheibe. Beim Car Kit Comfort (79,95 Euro) wird hinter den Armaturen eine Verbindung zur Antenne und zum Strom hergestellt. Das lästige Kabel zum Zigarrettenanzünder und die hässliche Wurfantenne hinter der Windschutzscheibe werden damit überflüssig. Das Car Kit Professional (149,95 Euro, ab Ende Juni) stellt außerdem die Verbindung zu den Autolautsprechern her und schaltet das Radio bei Navigationsansagen stumm. Da die Festeinbaulösung von einer Kfz-Werkstatt vorgenommen werden sollte, hat Falk Verträge mit 1.000 Partnern abgeschlossen, die das Know-how und einen Festpreis für den Einbau garantieren.

Um die Lautsprecher im Auto nutzen zu können, hat sich Garmin eine andere Lösung ausgedacht. Das nüvi 670T (Preis: 699,- Euro) ist nicht nur ein High-End-Gerät mit 4,3-Zoll-Display, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, TMC-Empfänger, Straßenkarten für Europa und Nordamerika sowie 1,2 GByte zusätzlichem Speicher für MP3-Dateien. Das nüvi 670T besitzt außerdem einen FM-Transmitter, der die drahtlose Übertragung von Navigationsansagen, Musik und Telefongesprächen an die Autostereoanlage ermöglicht. Dazu sendet das Navi auf einer eigenen UKW-Frequenz, auf die wiederum das Autoradio eingestellt wird. Der Vorteil: Die Verbindung zum Lautsprechersystem im Auto ist kabellos. Der Nachteil: FM-Transmitter besitzen in der Regel nur eine geringe Sendeleistung und die Frequenzen werden leicht durch Sender mit größerer Reichweite überlagert.

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Falk bietet Einbaulösungen an, die den Kabelsalat hinter die Armatur verbannen und die Verbindung zu Antenne, Strom und Lautsprechern herstellen.

Der Hersteller NaviFlash hat in sein Navigationsgerät 1060i (559,95 Euro) einen DVB-T-Empfänger integriert. Damit lässt sich der allerdings nur 3,5-Zoll kleine Bildschirm auch als Fernsehgerät nutzen. Das Gerät besitzt außerdem TV- und Audio-Out- Schnittstellen, um es an andere Displays oder Lautsprecher anschließen zu können. Als Zubehör kann ein zusätzlicher Akku erworben werden, der bis zu 2 Stunden mobiles Fernsehen ermöglicht. Das Kartenmaterial für Europa ist auf einer Compact-Flash- Karte mit 4-GByte gespeichert.

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Navigieren in 3D

Während viele neue Navi-Funktionen durch die Hardware ermöglicht werden, arbeiten andere Hersteller an der Software und den zusätzlichen Inhalten. Falk will zum Beispiel verstärkt multimediale Reiseführer auf seinen Navigationssystemen installieren. Kein Wunder, die Inhalte sind im Verlag in gedruckter und auch digitaler Form schon vorhanden. So genannte CityGuides zu einzelnen Metropolen sind auf Geräten wie dem E60 bereits installiert.

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Merian integriert die Inhalte von Reiseführern in die Navigation und ergänzt sie um zahlreiche Hörbeiträge zu Sehenswürdigkeiten entlang der Route.

Der CityGuide beispielsweise zu Wien muss jedoch als eigenständige Anwendung gestartet werden. Hat man eine Sehenswürdigkeit in Bild, Ton oder Beschreibung herausgesucht, kann man die Navigation dorthin starten. Aufgrund des geringen, zur Verfügung stehenden Speichers sind die Bilder qualitativ noch schlecht und die Audiobeiträge rar gesät und sehr kurz.

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Umfassendere Inhalte hat Merian umgesetzt. Der Merian Scout Navigator enthält neben der herkömmlichen Navigationsfunktion einschließlich Empfang von Verkehrsmeldungen über 800 Hörbeiträge (ca. 30 Stunden) zu touristischen Highlights in Deutschland. Außerdem sind auf dem 4 GByte großen, internen Speicher ausführliche Reiseinformationen zu Sehenswürdigkeiten, Hotels oder Restaurants als Fotos enthalten. Sie stammen unter anderem aus den bekannten Merian-Heften und sind mit der Navigation verknüpft. Nähert sich der Fahrer auf der Autobahn beispielsweise einem der braunen Schilder, die auf Sehenswürdigkeiten hinweisen, bietet das Navi einen Audiobeitrag zu der entsprechenden Sehenswürdigkeit an. Der Merian Scout Navigator soll im Sommer in die Läden kommen und zwischen 600 und 900 Euro kosten.

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Die Anbieter von Geodaten sehen die Zukunft von Navigationssystemen unter anderem in der visuellen Aufbereitung ihrer geografischen Informationen.

So stellte Navteq zur letzten CeBIT bereits 3D-Modelle vorwiegend von nordamerikanischen Städten und von bekannten Sehenswürdigkeiten vor. Sie sollen den Überblick über eine geplante Route durch die Großstadt erleichtern oder anhand von markanten Gebäuden zur Orientierung beitragen. Der Software-Hersteller Destinator zeigte erste funktionstüchtige Systeme mit vereinzelten 3D-Objekten. Derzeitige Navigationsgeräte sind allerdings aufgrund der verhältnismäßig geringen Speicherkapazität und Rechenleistung noch weit von umfassenden Stadtmodellen entfernt. Allenfalls einzelne Sehenswürdigkeiten in 3D ließen sich bereits jetzt in die Karten integrieren.

Bald mit Bluetooth?

Doch was auch immer in zukünftigen Navis an neuen Funktionen integriert sein mag, warten muss man darauf nicht unbedingt.

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Die Geräte, die jetzt zu einem Preis von 300 Euro auf den Markt kommen, erfüllen alle wesentlichen Anforderungen an ein Navisystem. Vielleicht wird sich die Preisspirale noch weiter nach unten drehen, doch für weniger als 200 Euro wird man kein gutes Navi bekommen. Die Hersteller werden vielmehr versuchen, die Preise stabil zu halten, indem sie zusätzliche Funktionen integrieren und als Neuerungen verkaufen.

In einem halben Jahr, wenn bei vielen Herstellern schon wieder die nächste Produktreihe auf den Markt kommt, erhält man daher vielleicht ein neues Navi-System für 300 Euro mit Bluetooth-Schnittstelle und Text to Speech. Das allerdings wäre ein Grund zu warten – oder das veraltete Gerät gegen ein aktuelles auszutauschen.

Expertenmeinung

"Lassen Sie sich für 300 Euro durch Europa weisen"

Navis unter 300 Euro

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Udo Harbers, Redakteur PCgo

Es ist ein kleines Wunder. Gerade erst hat man gelernt, dass man sich auf die unscheinbaren Geräte an der Windschutzscheibe verlassen kann und folgt ihnen brav, wenn sie den Weg in die nächstgelegene Großstadt weisen – und auch wieder heraus. Und schon sind Navi-Geräte bezahlbar, die sich nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa auskennen.

Mit dem eigenen Auto nach Paris? Mitten hinein ins Gewusel von Rom? Ohne Atlas auf nach Spanien? Alles kein Problem mehr! Denn es gibt noch eine gute Nachricht: Selbst wenn das eine oder andere Gerät diese oder jene Funktion nicht beherrscht – von A nach B und zurück über C finden eigentlich alle.

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