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Gratis-Tool Microsoft Fix-it löst PC-Probleme mit einem Klick

Mit dem neuen Fix-it-Center stellt Microsoft ein wirklich gutes Tool vor, das PCProbleme selbstständig analysiert und auf Wunsch einfach per Mausklick behebt.
Fix-it-Center

1. Fix-it-Center: für Windows XP, Windows Vista und Windows 7

Dieses äußerst gelungene Programm Microsoft Fix-It leistet Soforthilfe selbst bei komplexen und individuellen Schwierigkeiten Ihres Rechners, welche ansonsten nur ein Computerexperte lösen könnte.

Mit dem Fix-it-Center dagegen erledigen Sie das Gleiche auf ganz einfache Weise selbst – für insgesamt rund 300 Fehler und Problemfälle. Doch selbst wenn Sie über weitreichende Windows- Kenntnisse verfügen, ist das neue Programm hilfreich und nützlich.

Denn jede manuelle Änderung an der Windows-Registry oder anderen wichtigen Systemdateien birgt gewisse Gefahren, weil man das Betriebssystem und damit Ihren Rechner auf diese Weise unter Umständen komplett lahmlegen kann – und sei es nur durch einen falsch eingetippten Eintrag. Das Fix-it- Center dagegen ist ausführlich getestet und bewahrt Sie vor unangenehmen Überraschungen. Sie finden das Diagnose-Programm unter der Adresse , indem Sie rechts oben die Sprache auf "Deutsch – Deutschland" ändern und anschließend auf die Schaltfläche "Jetzt ausprobieren" klicken.

2. Im Handumdrehen installiert und sofort einsatzbereit

Das Fix-it-Center läuft unter Windows XP, Vista und der neuen 7er-Version. Unter Windows 7 dient es allerdings eher als Ergänzung, weil das aktuelle Betriebssystem bereits zahlreiche Diagnosewerkzeuge integriert hat. Die Installation des Diagnose-Tools ist denkbar einfach und läuft wie bei jeder anderen Software auch.

Microsoft fragt Sie beim Setup, ob Sie das Fix-it-Center personalisieren möchten. Damit haben Sie über das Internet Zugriff auf den Status Ihres PCs oder mehrerer Rechner, Sie benötigen dazu aber eine Windows LiveID oder einen Hotmail-Account. Wirklich notwendig ist die Online-Anmeldung nicht, außerdem lässt sie sich jederzeit nachholen.

Sind Sie nach dem ersten Start des Fix-it-Centers enttäuscht? Wo sind die versprochenen 300 Lösungen? An dieser Stelle sehen Sie gleich den ganz großen Pluspunkt dieses Tools: Das Programm passt die Lösungen an Ihren individuellen Rechner an, also an die angeschlossene Hardware, die installierte Software und die gefundenen Probleme. Deshalb zeigt das Diagnose-Tool nur, was für Sie wirklich von Bedeutung ist. Auf einem unserer Test-PCs waren unter Windows XP nur fünf Einträge aufgelistet, auf einem anderen unter Windows 7 dagegen zwei Dutzend.

3. Jedes erkannte Problem wird auch sofort gelöst

Ein Klick auf
Ein Klick auf "Ausführen" bei einem bestimmten Problem löst dieses meistens automatisch in nur kurzer Zeit.

Um eines der von Microsofts Fix-it-Center erkannten Probleme zu beseitigen, klicken Sie in der Spalte der Aufgaben rechts auf die zugehörige Schaltfläche "Ausführen". Denn das Öffnen der "Details" mit Klick auf den Schalter davor bringt in aller Regel wenig Erkenntnisgewinn. Außerdem soll ja das Tool die Problemlösung automatisch erledigen. Im nächsten Schritt können Sie zwischen den beiden Optionen "Probleme erkennen und Korrekturen automatisch anwenden (empfohlen)" sowie einer Möglichkeit wählen, bei der Sie selbst eingreifen können. Klicken Sie auf die erste Option.

Soll beispielsweise ein Ordner freigegeben werden, tippen Sie den konkreten Verzeichnisnamen ein und bestätigen Sie mit Klick auf "Weiter". In anderen Fällen stellt Sie das Fix-it-Center vor ähnliche Entscheidungen. Die Fragen oder Schilderungen sind jedoch selbsterklärend. So legen Sie beispielsweise eine Hardware-Komponente fest oder definieren eine Software, die Schwierigkeiten bereitet.

Fix-it-Center

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