ANZEIGE Tracking-System

LiveRank: Sportler in Echtzeit verfolgen

Große und schwere Smartphones eignen sich nur bedingt als Laufbegleiter, im Profisport sind sie sogar tabu. Genau da setzt das neue Tracking-System LiveRank an: Bei Wettkämpfen liefert das Leichtgewicht Positionen und Zeiten von Sportlern in Echtzeit auf Smartphones, Computer und Tablets.

Live Rank

© Telekom

LiveRank: Das Tracking-System ist so kompakt wie eine Streichholzschachtel und wiegt lediglich 39 Gramm.

Im Grunde sind Smartphones in Verbindung mit den entsprechenden Tracking-Apps ideale Begleiter beim Laufen. Die meisten Geräte sind inzwischen jedoch so groß und schwer, dass sie in die enganliegende Laufkleidung gar nicht mehr hineinpassen. Smartphone-Taschen am Arm beheben das Problem zwar kurzfristig, doch spätestens bei längeren Läufen empfinden Sportler auch sie als störend. Hinzu kommt: Der Akku macht schneller schlapp als so mancher die Ziellinie überquert. Und im Profisport sind Smartphones in den meisten Disziplinen ohnehin tabu.

Nur 39 Gramm schwer

Das neue Tracking-System LiveRank ist gerade einmal so groß wie eine Streichholzschachtel und bringt lediglich 39 Gramm auf die Waage. Die smarte Lösung, die sich zum Beispiel am Startnummernband befestigen lässt, ist mit einer SIM-Karte, einem GPS-Modul und weiteren Sensoren ausgestattet. Damit bestimmt LiveRank zum Beispiel die Position eines Läufers und überträgt sie über das Mobilfunknetz an eine Cloud-Plattform. Hier laufen alle Daten zusammen und lassen sich über App oder Browser am Wettkampfort oder von zu Hause abrufen. Fans, Verwandte und Bekannte verfolgen den Wettkampf somit bequem per Tablet, Smartphone oder Computer auf einer Live-Karte im Internet.

Während eines Wettkampfs bestimmt das System unter anderem Standort, Geschwindigkeit und die geschätzte Zielankunft der Sportler. Alle Live-Daten lassen sich zudem filtern, etwa nach Altersklassen. Wer einen Favoriten hat, markiert diesen, um ihn auf der Karte nicht aus dem Blick zu verlieren. Optional misst und überträgt das LiveRank-System zudem die Herzfrequenz: Über eine Bluetooth-Schnittstelle lassen sich zum Beispiel Brustgurte anbinden.

Live Rank

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Über das LiveRank Portal können Wettkämpfe live im Web mitverfolgt werden.

System besteht Test des Weltmeisters

Das System sendet alle zehn Sekunden ein Signal mit den entsprechenden Informationen in die Cloud und ermöglicht so deutlich präzisere Messungen als reine Zeitnahmen, bei der die Position eines Sportlers auf der Strecke nicht erfasst wird. Und auch bei der Akkulaufzeit punktet das kleine Gerät: Laut Herstellerangaben hat LiveRank trotz der Zehn-Sekunden-Taktung eine Ausdauer von rund 16 Stunden.

Bei der DATEV Challenge Roth, die weltgrößte Triathlon-Veranstaltung auf der Langdistanz, bestand die gemeinsame Lösung der Deutschen Telekom und SAS Technologies ihre Feuertaufe. So erlebten nicht nur die mehr als 200.000 Zuschauer an der Strecke hautnah mit, wie Triathlet Jan Frodeno einen neuen Weltrekord aufstellte. Der Weltmeister und 130 weitere Athleten testeten LiveRank und ermöglichten damit Fans auf der ganzen Welt, das Triathlon-Märchen über das Internet in Echtzeit zu verfolgen. Die 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen absolvierte Frodeno in der Fabelzeit von 7:35:39 Stunden.

DATEV Challenge Roth

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Bei der DATEV Challenge Roth feierte das von der Deutschen Telekom und SAS Technologies entwickelte Tracking-System seine Premiere.

SOS-Funktion für Notfälle

Ganz ohne Zwischenfall blieb jedoch auch die Rekordjagd von Jan Frodeno nicht. Eine Schrecksekunde erlebte er etwa bei Kilometer 120, als er auf dem Rad stürzte. Der Ironman-Weltmeister rappelte sich aber schnell wieder auf und setzte sein Rennen unbeirrt fort. Ein Unfall, der nicht immer glimpflich endet. Die Entwickler von LiveRank statteten das System deshalb mit einem Feature aus, das auch die Sicherheit der Sportler verbessert: eine SOS-Funktion für den Notfall, die schnelle Hilfe garantiert. Sportler senden im Ernstfall mit nur einem Klick einen Notruf samt metergenauer GPS-Position an eine Rettungsstelle oder eine vorab definierte Person.

Für störungsfreien Empfang sorgt in Deutschland das Netz der Telekom, die zudem ihre ausgereifte Cloud-Infrastruktur in die Waagschale wirft. In beiden Bereichen bescheinigen diverse Netztests dem Bonner Konzern seit Jahren Spitzenpositionen. Zuletzt erreichte die Telekom etwa beim Cloud Vendor Benchmark des Analystenhauses Experton in mehr als zehn Disziplinen Spitzenplätze unter den führenden Cloud-Anbietern in Deutschland.

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