All-In-One-PC von Dell ab Montag bei Lidl

Lidl: All-in-One-PC Inspiron One 19 von Dell mit 19 Zoll für 444 Euro

Lidl will Aldi das neue Marktsegment der All-in-One-PCs nicht alleine überlassen und bring am 30. November seinerseits einen Display-Rechner heraus. Dabei handelt es sich um den Dell Inspiron One 19 für 444 Euro. Deutlich weniger also als die 700 Euro für den Aldi-PC, allerdings bekommt der Lidl-Kunde auch weniger an Ausstattung und Bildschirmdiagonale.

Lidl: All-in-One-PC Inspiron One 19 von Dell

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All-in-One-PC Inspiron One 19 von Dell

Während Aldis Medion Akoya P4010 D mit 21,5-Zoll-Touchscreen und multimedialer Ausstattung einen ordentlichen Eindruck schindete (magnus.de berichtete ausführlich darüber unter [int:article,115765/], stellt sich Dells Inspiron One 19 schlicht als kompaktes Arbeitsgerät heraus. Das 18,5-Zoll-Display des Dell weist zum Beispiel keine Touchscreen-Funktionalität auf und bietet für einen PC die etwas dürftige Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten. Extras wie etwa ein TV-Tuner fehlen ebenfalls. Was ist also drin?

Technische Komponenten des Dell Inspiron One 19

Dells Display-PC ist in erster Linie ein Büro- und Internet-PC, entsprechend mager ausgerichtet sind die verbauten Hardware-Komponenten, als da wären: ein Intel Celeron-Prozessor 450 mit 2,2 GHz, 3 GB DDR2-Arbeitsspeicher, Intels GMA X4500 Chipsatzgrafik, eine 320-GB-Festplatte sowie ein DVD-Multinorm-Brenner mit maximal 16-facher Schreibgeschwindigkeit. An Anschlüssen findet der Käufer unter anderem drei USB-2.0-Port, einmal Firewire, diverse Audio-Buchsen sowie einen Ethernet-Port, der beim Dell übrigens die einzige Möglichkeit darstellt, um ins Internet zu kommen - WLAN fehlt komplett. Ansonsten verfügt der Dell Inspiron One über einen 8-in-1-Kartenleser, 1,3 Megapixel-Webcam, 2 x 2 Watt Stero-Lautsprecher, ein Desktop-Eingabeset und eine VESA-Halterung für die Wandmontage. Die Garantiezeit beträgt bei Lidl mittlerweile nur noch zwei Jahre.

Fazit zum Dell Inspiron One 19

Dells All-in-One-PC ist keine Spaß-Maschine wie etwa Aldis kürzlich erschienener Medion Akoya P4010 D, sondern vielmehr ein kompaktes Arbeitsgerät für knapp bemessene Schreibtische. Außer Büro-Arbeit und im Internet Surfen erlaubt das Gerät nur noch DVDs gucken und brennen, MP3s umwandeln und rudimentäre Bildbearbeitungen an ein paar Urlaubsfotos. Ambitionierte Bild-, Video und Sound-Bearbeitungen oder gar Spiele bleiben außen vor. Wer sich dessen bewusst ist, bekommt für 444 Euro einen schicken Arbeitsrechner - nicht mehr und nicht weniger.

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