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Smart Home - Sicheres Heim Kaspersky Lab schützt smarte Heimnetzwerke

Smart-TVs und Tablets bringen Fernsehen und das Word Wide Web auf das Sofa. Allerdings sammeln diese Geräte auch zahlreiche private Daten wie Zugangsdaten zu Sozialen Netzwerken oder Kreditkarteninformationen. Welche potenziellen Gefahren drohen und wie schützen sich smarte Anwender richtig?
Kaspersky Lab schützt smarte Heimnetzwerke
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© Kaspersky Lab

Smart-TVs, Tablets, Smartphones und Notebooks dienen zu Hause als vielseitige und bequeme Informations- und Unterhaltungssysteme: Vom Sofa aus hat man bequemen Zugriff auf multimediale Inhalte und Streaming-Dienste, Soziale Netzwerke oder seine E-Mails im Web. Gleichzeitig greift der Heimanwender auf Communities wie Facebook zu oder kauft elektronisch ein.

Vielen Nutzern ist allerdings nicht bewusst, dass diese Dienste keine Einbahnstraße sind. Um Informationen zu erhalten, gibt der Nutzer freiwillig Daten von sich preis und zum Teil übertragen auch die Endgeräte Informationen ins Web. Die Folge: Mit der Zeit werden die Unterhaltungsgeräte zu wahren Fundgruben für private und sensible Informationen.

Smart-TV bald so anfällig wie PCs?

Sobald TV-Hersteller auf ein offenes Betriebssystem wie Android setzen, ergeben sich für die Nutzer viele Vorteile – aber auch Gefahren. Die Entwicklung könnte dabei ähnlich rasant vonstattengehen wie bei Smartphones oder Computern.

Sicherheit im Heimnetz herstellen

Doch selbst wer zu Hause noch keinen intelligenten Fernseher nutzt – über das Einfallstor des WLAN-Routers nutzen viele schon Notebook, Tablet oder Smartphone intensiv zum Anschluss ans Internet.

Damit haben die Software-Schädlinge schon den Fuß in der Tür. Sicherheit im Heimnetzwerk ist in drei Schritten zu erreichen:

  1. WLAN absichern
  2. Alle Programme aktuell halten und mit Kaspersky Lab Endgeräte absichern
  3. Sämtliche Zugänge mit starken Passwörtern sichern

Kaspersky PURE
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Kaspersky PURE

Geschlossene WLANs sind kein Hexenwerk. Nach der Installation sollte zunächst die WLAN-Verschlüsselung aktiviert sowie die SSID (Netzwerkname) und ein eventuell eingetragenes Passwort geändert werden. Als Verschlüsselungsmethode sollte man mindestens WPA2 Personal wählen. Alle Zugänge sollten mit einzigartigen und starken Passwörtern abgeriegelt werden. Hier hat Kaspersky Lab spezielle Tipps.

Für die Verwaltung der zahlreichen Passwörter empfiehlt es sich, eine Passwort-Datenbank, wie sie etwa in Kaspersky PURE enthalten ist, zu verwenden. Und den Schutz für verschiedene Geräte wie Notebooks, Smartphones und Tablets verschafft sich der Heimnutzer mit einem Multilizenz-Paket wie Kaspersky ONE Universal Security.

Für die einzelnen Geräte im Connected Home, mit teilweise unterschiedlichen Betriebssystemen, liefert Kaspersky Lab einen Multiplattform-Ansatz. Hier stehen für smarte Anwender vielfach ausgezeichnete Lösungen zur Verfügung: Kaspersky Internet Security 2013 (für Windows), Kaspersky Security for Mac (Mac OS), Kaspersky Mobile Security (Android, Symbian, BlackBerry, Windows Mobile) und Kaspersky Tablet Security (Android). Mehr dazu auf www.kaspersky.de .

 
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