Haifischbecken Internet

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Einmal falsch geklickt und schon surft man in gefährlichen Gewässern. Hüten Sie sich vor hinterhältigen Vertragsfallen, gefälschten Banking-Websites oder virenverseuchten Download-Portalen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sie erkennen und stellen sichere Alternativen vor.

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Paul Jahn ist einer von Millionen Websurfern, die es sich abends gerne mit dem Laptop auf der Couch gemütlich machen. Dabei erschreckt ihn im April 2007 ein martialisch aufgemachtes Werbebanner: "Wann stirbst Du?" schreit es ihm von seinem Bildschirm entgegen. Neugierig klickt er die Werbung an und landet so auf der Website www.lebenscheck.com. Dort wird ihm ein Test seiner Lebenserwartung und gleichzeitig die Teilnahme an einem Gewinnspiel angeboten, bei dem ein aktuelles Handy als Preis winkt. Er tippt Name, Adresse und Geburtsdatum in ein Web- Formular. Dann setzt er routinemäßig ein Häkchen bei "AGB und Werbeeinverständnis akzeptiert" – was soll schon wichtiges drinstehen – und klickt auf "Jetzt Test starten". Damit ist die Sache fürs Erste erledigt, denn der Anbieter verspricht, die Auswertung per Post zuzusenden.

Überraschende Kosten

Gut zwei Wochen später trifft die Analyse dann auch ein und mehr noch – eine Rechnung über 99 Euro folgt auf dem Fuß. Eilig kehrt Paul Jahn auf die Website mit dem Online- Formular zurück und stellt fest, dass sie tatsächlich auf die Kosten hinweist. Allerdings stehen diese im schwer lesbaren Kleingedruckten unterhalb des "Jetzt Test starten"- Knopfes. Der anfängliche Ärger weicht der Scham über die vermeintliche eigene Dummheit und Paul Jahn zahlt, um die Sache zügig zu erledigen und weil er sich keinen Ärger einhandeln will.

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Gefährliche Funde: Astalavista führt zu zahlreichen mit Schadsoftware verseuchten Websites und Crack-Downloads

Dabei ist Jahn nur einer von vielen Betroffenen, die Angeboten wie dem Lebenscheck ins Netz gehen. Diese Vertragsfallen-Websites verlangen Geld durch die Hintertür und das für Informationen, die das Netz an anderer Stelle oft sogar kostenlos bereithält. Gedichte und Songtexte, Hausaufgabenhilfe, Rezepte, Namen fürs Baby – fast jedes Thema eignet sich als Grundlage für die Bauernfängerei.

Unfreiwillige Abonnements

Oft bleibt es nicht bei dem einmaligen Geschäft. Wer sich beispielsweise auf Simsen.de für den scheinbar kostenlosen Versand von SMS-Nachrichten registriert, der handelt sich im Anschluss an den 14-tägigen Test-Zeitraum auch noch ein 12-monatiges SMS-Versand- Abonnement ein. Abhilfe schafft da nur die Kündigung innerhalb der Probezeit, was aber nur funktioniert, wenn man sich des drohenden Abos überhaupt bewusst ist. Und nach unserem Wissen werden rechtzeitig verschickte Kündigungen von manchem Anbieter einfach ignoriert.

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Lebenscheck.com: Nur wer nach unten scrollt entdeckt den gut getarnten Kosten-Hinweis

Die Anbieter, die hinter den Vertragsfallen- Websites stehen, nutzen Unerfahrenheit und Naivität von Anwendern wie Paul Jahn systematisch aus. Sie verlassen sich darauf, dass Kosten erst überlesen und später dennoch willig bezahlt werden, weil der Websurfer sich selbst für den Dummen hält oder einfach seine Ruhe haben möchte.

Unfreiwillige Kunden, die sich beschweren, werden hingegen als Erstes auf ihre angeblich mit den AGB akzeptierte Zahlungspflicht und außerdem darauf hingewiesen, dass die für Online-Geschäfte gesetzlich vorgeschriebene Widerrufsfrist von 14 Tagen bereits abgelaufen sei. Wer sein Portemonnaie jetzt noch nicht öffnet, der wird mit der Androhung von mit Zusatzkosten verbundenen, anwaltlichen Mahnungen, der Beauftragung eines Inkassobüros, des Gerichtsvollziehers und anderen Maßnahmen eingeschüchtert.

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Lug und Trug

Wie dreist die Anbieter arbeiten, zeigt die typischerweise vorgebrachte Lüge mit der gespeicherten IP-Adresse des Nutzers, über die man beweisen könne, dass der unfreiwillige Kunde den Dienst auch tatsächlich genutzt hat. Tatsächlich lässt die IP-Adresse aber lediglich einen Rückschluss darauf zu, von welchem Provider der Zugriff erfolgte. Und eine Zuordnung einer IP-Adresse zu einem Kunden ist ohne Mithilfe des Providers gar nicht möglich. Letzterer darf diese Daten aber nur an Strafverfolgungsbehörden weiterreichen. Damit die sich in Gang setzen, müsste ein Anbieter schon Anzeige gegen seinen Kunden erstatten.

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Offensichtlich: Einige Warez-Sites sind so gefährlich, dass schon Google vor ihrem Besuch warnt.

Lange Zeit scheuten die Betreiber der Vertragsfallen- Websites die Justiz jedoch wie der Teufel das Weihwasser. Dann aber zog die VitaActive Ltd., Betreiberin der einschlägig vorbelasteten Websites Lebenserwartung. de und IQfight.de vor das Amtsgericht München, um eine vermeintliche Forderung einzuklagen – und verlor prompt (AG München mit Urteil vom 16.01.07, Az. 161 C 23695/06). Die Richterin wies die Klage ab, denn sie kam zu dem Schluss, dass kein Vertrag zustande kommen kann, wenn auf Kosten erst unterhalb des "Absenden"-Knopfs und/oder in den AGB aufmerksam gemacht wird. Das gilt sogar dann, wenn der Nutzer die AGB ausdrücklich akzeptiert hat.

Bis das Urteil jedem Surfer bekannt ist, dürfte die Abzocke mit den Vertragsfallen dennoch erst mal weitergehen, zumal die Möglichkeit besteht, dass ein anderes Gericht die Angelegenheit anders bewertet. Deshalb sollten Sie wissen, wie sie sich wehren.

Vertragsfallen erkennen...

Die Website "Verbraucherrechtliches" und die des Internet-Ombudsmannes führen schwarze Listen mit den Adressen bekannter Vertragsfallen-Websites. Die Software OfficerBlue warnt während des Surfens automatisch vor dubiosen Websites. Zudem sind Websites mit Vertragsfallen relativ leicht zu erkennen, denn sie folgen alle einem ähnlichen Muster. Sie sind optisch ansprechend gestaltet und locken schon auf der Startseite mit einer interessanten Information. Um in deren Genuss zu gelangen, muss man spätestens auf der zweiten Seite seine Explopersönlichen Daten eingeben. Ein Gewinnspiel sorgt dabei für zusätzlichen Anreiz. In der Nähe des "Absenden"-Knopfes findet man regelmäßig einen Hinweis auf die Speicherung der eigenen IP-Adresse, weiter unten oder in den AGB stehen erst die Kosten.

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Hilfe vor Abzockseiten

OfficerBlue herunterladen (klicken)

... und sich dagegen wehren

Sind Sie bereits Opfer geworden, haben Sie verschiedene Möglichkeiten. Entdecken Sie die versteckten Kosten innerhalb der vierzehntägigen Widerrufsfrist, die der Gesetzgeber jedem Online-Shopper zugesteht, senden Sie einen schriftlichen Widerruf mit Rückschein an den Betreiber der Website. Ist bereits eine Rechnung eingegangen, dann hilft Ihnen die Verbraucherzentrale Berlin. Unter http://tinyurl.com/yb5cw7 findet sich ein Musterschreiben, das man nur noch mit seinen Angaben ergänzen muss, um zu widersprechen. Warten Sie die Reaktion des Betreibers ab und suchen Sie im Zweifel Rat bei Ihrem zuständigen Verbraucherschutz. Welcher das ist, verrät der Bundesverband der Verbraucherzentralen auf www.vzbv.de.

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Meinungsaustausch: Auf der Geizhals.at-Website helfen die Bewertungen anderer Kunden bei der Suche nach seriösen Shops.

Anders gehen Sie vor, wenn ein noch nicht volljähriges Familienmitglied betroffen ist. Denn bis zum Alter von achtzehn Jahren ist man beschränkt geschäftsfähig und ein Vertragsabschluss bedarf gemäß §106 BGB das Einverständnis des Erziehungsberechtigten. Erklären die Eltern beim Eintreffen der Rechnung, dass sie mit dem Abo nicht einverstanden sind, ist der Vertrag ungültig.

Phishing

Neben den Vertragsfallen lauern aber noch andere schlechte Seiten im Netz. Als Phisher bezeichnet man Betrüger, die einen auf gefälschte Webseiten, so genannte Spoof- Sites, locken wollen, welche nur scheinbar von einem seriösen Anbieter, wie etwa einer Bank stammen. Dabei ähneln die Spoof-Sites in Optik und Webadresse den jeweiligen Originalen oft auf verblüffende Weise. Zugangsdaten wie PIN und TAN, die Sie hier eingeben, landen aber direkt in den Händen der Phisher, die anschließend das Konto leer räumen. Nur in seltenen Fällen stolpert man zufällig auf eine Phishing-Website.

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In der Regel geht dem Besuch der Empfang einer E-Mail voraus. Darin lockt ein dubioser Vorwand auf die gefährliche Seite. So wird beispielsweise behauptet, ein Stromausfall habe die Kundendaten der Bank zerstört und ein sofortiger Login sei erforderlich, um das Problem zu lösen. Dabei wird Ihre Hausbank Sie niemals nach Ihren Zugangsdaten fragen, weder per E-Mail noch am Telefon. Wer nach dieser Regel handelt und seine Daten immer für sich behält, dem kann Phishing nichts anhaben.

Als zusätzliche Schutzmaßnahme empfehlen wir den Einsatz eines modernen Browsers wie Internet Explorer 7, Firefox 2 oder Opera 9.2, die über einen eingebauten Phishing- Filter verfügen. Zum Aufspüren von Phishing- Mails bringt der E-Mail-Client Thunderbird ebenfalls einen Filter mit. Für Outlook und Outlook Express rüsten Sie einen solchen Filter mit der kostenlosen Software Delphish aus unserem Anti-Abzock-Paket nach.

Warez

Zu den gefährlichen Seiten des Netzes zählen auch die zahlreichen Download-Quellen für Warez, das sind raubkopierte Softwares. Ein Beispiel dafür ist die Suchmaschine Astalavista unter http://astalavista.box. sk, die illegal verteilte Lizenzschlüssel und Kopierschutz- Cracks aufspürt. Nicht genug damit, dass die Websites, auf die Astalavista verweist, den Browser mit Pop-ups und blinkenden Bannern gelegentlich bis zum Programmabsturz quälen. Insbesondere, wenn man mit Microsofts Internet Explorer surft, läuft man auch noch Gefahr, dass diese Webseiten über Lücken im Browser Schadsoftware auf dem Rechner installieren.

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Auch die in ZIP- oder RAR-Archivdateien steckenden Cracks enthalten häufig Malware wie beispielsweise Trojaner. So wird der vermeintlich kostenlose Download schnell zur Spaßbremse. Das alles bleibt einem erspart, wenn man die gewünschte Software regulär in einem vertrauenswürdigen Online-Shop erwirbt, wie beispielsweise bei Softline oder Amazon.

Glücksspiel

Glücksspiele – allen voran das Pokern – erfreuen sich wieder wachsender Beliebtheit. Online locken mehrere Hundert virtuelle Casinos, in denen man sich rund um die Uhr mit Roulette, Black Jack, Poker und zahlreichen anderen Spielen vergnügen kann. Doch weil diesen Casinos die Lizenz für das Anbieten von Glücksspielen in Deutschland fehlt, ist die Teilnahme illegal, solange Sie sich hierzulande aufhalten.

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Spielerschutz: Casinomeister.com warnt vor betrügerischen Casinos.

Wer sich aber auf Casino-Bewertungs-Websites wie Casinomeister unter www.casinomeister.com oder der des Interactive Gaming Council unter www.igcouncil.org umsieht, erfährt ohnehin recht schnell, dass sich auch unter den Casino-Websites zahlreiche gefährliche Seiten befinden. Manipulierte Spiele, unseriös hohe Gewinnchancen und Boni sowie nicht ausbezahlte Gewinne sind in manchen Casinos an der Tagesordnung. Wer in Deutschland legal online spielen will, findet derzeit nur in der Spielbank Wiesbaden eine gute Seite. Doch auch hier gibt es eine Einschränkung: Während des Spiels müssen Sie sich in Hessen aufhalten.

Vorsicht, Abzocke!

Das Golden Galley Casino mit Sitz auf den niederländischen Antillen gehört zu den obersten Einträgen der "Rogue Casinos"- Liste von Casinomeister. Spieler-Berichten zufolge zahlt das Golden Galley Gewinne nicht mehr aus. Als Begründung dafür nennt das Casino eine von niederländischen Behörden erwirkte Sperrung der Bankkonten wegen bestehender Umsatzsteuerschulden. Auf Mails, in denen nachgefragt wurde, wann denn wieder mit Auszahlungen zu rechnen sei, reagiert das Golden Galley den Berichten zufolge nicht. Einzahlungen von neuen Mitspielern werden aber nach wie vor gerne entgegengenommen.

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www.goldengalleycasino.com

SMS per Handy zu versenden ist praktisch, weil das mobile Gerät überall verfügbar ist. Doch komfortabler ist die Eingabe über die PC-Tastatur. Simsen.de, ein Angebot der in einschlägigen Foren für ihre Vertragsfallen-Websites bekannten Verimount FZE LLC, verspricht den kostenlosen SMS-Versand per Webbrowser und lockt gleichzeitig noch mit der Möglichkeit, ein aktuelles Handy zu gewinnen. Allerdings weist Paragraph 6 der sehr klein geschriebenen AGBs darauf hin, dass sich an den 14-tägigen Testzugang automatisch ein 12-Monats-Abo anschließt, was zu Kosten von 84 Euro führt.

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www.simsen.de

Sichere Alternative

Die Spielbank Wiesbaden ist hierzulande die bisher einzige Möglichkeit für Glücksritter, ihrem Hobby online legal nachzugehen. Hier spielen Sie Roulette per Webbrowser. Anders als bei den internationalen Angeboten üblich, besteht die kleine weiße Kugel dabei nicht aus Bits und Bytes, sondern bewegt sich in einem echten Roulettekessel. Das Ergebnis wird per Webcam übermittelt. Um in der Spielbank Wiesbaden mitzuspielen, müssen Sie sich zunächst per Brief-Formular registrieren. Aufgrund der geltenden Gesetzeslage ist das derzeit nur Nutzern erlaubt, die sich zum Zeitpunkt des Spiels in Hessen oder im Ausland aufhalten.

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www.casino-wiesbaden.de

Dass sich im Web auch im Zeitalter von Vertragsfallen noch viele echte Gratis-SMS-Angebote finden, beweist Teltarif. Die Website der Spezialisten für Telefon- und Internet-Tarife enthält gleich zwei aktuelle Übersichten mit den Adressen von Gratis-SMS-Anbietern, sortiert nach anmeldefreien und registrierungspflichtigen Diensten. Die Tabellen geben dabei jeweils an, wie viele Nachrichten Sie pro Tag versenden dürfen und ob dabei bestimmte Zeitabstände zwischen einzelnen Botschaften einzuhalten sind. Außerdem finden Sie Infos zur Zeichenzahl und Hinweise auf eventuell in Ihre SMS integrierte Zwangswerbung.

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www.teltarif.de/i/freesms.html

Vorsicht, Abzocke!

"Just get it free – Deine kostenlose DVD Aktion" heißt es marktschreierisch auf dvden.de. Demnach reicht es, wenn Sie Ihren Namen, Adresse, Geburtsdatum und Mail-Adresse in das Formular auf der Homepage eingeben, die Daten abschicken und schon erhalten Sie einen zufällig ausgewählten, aktuellen Top-Film auf Video-DVD. Im Kleingedruckten versteckt ist zu lesen, dass Sie noch viel mehr bekommen – nämlich ein DVD-Abonnement mit einer Laufzeit von zwölf Monaten für insgesamt 108 Euro, die im Voraus zu bezahlen sind. Außerdem dürfen Ihre Daten an "Kooperationspartner" weitergegeben werden.

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www.dvden.de

"Starte jetzt Deine eigene Namens- oder Ahnenforschung und gewinne ein großes Familienfest oder 5.000 Euro in bar" – das Angebot von genealogie.de klingt vielversprechend. Auch für werdende Eltern, die sich auf der Suche nach einem schönen Namen für den Nachwuchs befinden, hat genealogie.de mit der Vornamen- Datenbank eine Lösung parat. Aber auch hier steckt der Teufel im Kleingedruckten unterhalb des Absenden-Knopfes für das Formular, mit dem die persönlichen Daten an genealogie.de übermittelt werden. Den einjährigen Zugang zur hauseigenen Datenbank berechnet der Dienst mit satten 60 Euro pro Jahr.

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www.genealogie.de

Sichere Alternative

Die Online-Videothek Amango schickt Ihnen ebenfalls DVDs per Abonnement nach Hause. Doch hier haben Sie es mit einem seriösen Anbieter zu tun, der Sie nicht per Fußangel ködert. Außerdem können Sie die Filme, die Ihnen zugeschickt werden, selbst aussuchen. Von den Movies auf Ihrem Wunschzettel sendet Amango Ihnen einen der Filme per Post zu. Sobald Sie ihn gesehen haben, geht er – ebenfalls per Briefumschlag – wieder zurück und Amango sendet die nächste DVD los. Mit einer monatlichen Gebühr von 9,99 Euro inklusive Porto kostet der kleinste Amango- Tarif kaum mehr als dvden.de, leistet aber deutlich mehr.

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www.amango.de

Das Genealogienetz wird vom Verein für Computergenealogie e.V. betrieben und enthält umfangreiche Infos, die den Einstieg in die Welt der Ahnenforschung ermöglichen. Hier finden Sie zwar keine Gewinnspiele, dafür aber interessante Links wie den zu der Software Adamio. Dieses kostenlose Programm, das vollständig im Webbrowser läuft, unterstützt Familienforscher beim Erstellen ihrer Stammbäume und dem Abgleich der Forschungsergebnisse mit anderen Genealogen. Auch Links zu nützlichen Datenbanken, Vereinen in Ihrer Nähe, Berichte zu Fachbüchern und weitere Infos finden Sie auf der genealogienetz.de-Website.

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www.genealogienetz.de

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