Kostenlos: USB-Stick mit Original Windows

Gratis USB-Stick mit 4GB

Was machen Sie, wenn Ihr Rechner gar nicht mehr läuft? Mit dem Original-Rettungssystem von Microsoft starten Sie den PC vom USB-Stick, sichern Ihre Daten und reparieren ihn.

Notfall-Stick

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Macht die Angst vor dem Blue-Screen passe: Der Notfall-Stick. Kostenlos hier anfordern und geben Sie auf der Website den Registriercode EH63MT37 ein.

Was machen Sie, wenn Ihr Rechner gar nicht mehr läuft? Klare Antwort: Einen USB-Stick mit System-Tools verwenden, der Sie Ihre Daten sichern und die Kiste reparieren lässt. Und das Tollste ist: magnus.de schenkt Ihnen so ein Wunderwerkzeug. Holen Sie ihn sich jetzt fA1/4r lau! mit dem Registriercode EH63MT37.

Selbst wenn der früher so gefürchtete Bluescreen mittlerweile nur noch selten erscheint, passiert es doch immer mal wieder, dass der Rechner nicht hochfährt und stattdessen irgendeine obskure Fehlermeldung bringt. Damit Sie nicht gleich in Panik verfallen und unter Umständen wichtige Daten gefährden, brauchen Sie eine Möglichkeit, Ihren Rechner wieder zu booten und die bieten wir Ihnen mit diesem Workshop: schnell und praktisch vom USB-Stick.

KA¤ufer des aktuellen PCgo-Hefts finden auf der Heft-DVD das Windows-Rettungs-Paket, ein kostenloses Original-Rettungssystem von Microsoft, das sich genauso wie das installierte Windows mit der Maus bedienen lässt.

In diesem fix und fertigen Notfallsystem stecken bereits Dutzende Tools, beispielsweise um das Betriebssystem auf der Festplatte zu reparieren, den PC auf Viren zu scannen oder um Ihre Daten auf einer externen USB-Platte in Sicherheit zu bringen. Klasse, nicht wahr?

Zwei Wege führen zum Ziel

In diesem Artikel beschreiben wir Ihnen gleich zwei unterschiedliche Wege zum Notfallsystem auf dem USB-Stick: An erster Stelle steht die Rettung mit XP-Oberfläche, weil der Vorgänger von Vista immer noch das mit Abstand am meisten verbreitete Betriebssystem ist. Arbeiten Sie also mit Windows XP, möchten Sie ja gerade im Notfall auf eine Ihnen vertraute Oberfläche zurückgreifen. Sind Sie in den vergangenen zwei Jahren bereits auf Vista umgestiegen, stellen wir Ihnen ein Rettungssystem mit der Optik des aktuellen Betriebssystems zur Verfügung. Auch darin finden Sie Dutzende wichtiger Tools zur Windows-Reparatur, Datensicherung und zu vielen weiteren Aufgaben.

Im Hauptteil des Workshops lesen Sie nun, wie Sie Ihren USB-Stick mit einem Notfall-XP bestücken. Auf Seite 3 erfahren Sie, wie es mit dem Vista-Pendant funktioniert. Hier haben Sie den entscheidenden Vorteil, dass Sie keinerlei Original-DVD von Microsoft benötigen.Als besonderes Highlight hat magnus.de zusammen mit dem Online-Versender Pearl ein besonderes Angebot für Sie vorbereitet: Auf der Sonderseite von Pearl.de bekommen Sie für nur 4,90 Euro Versandkosten einen Vier-GByte-Stick auf Vista-Basis mit dem Original Windows und allen Notfall-Tools! Einfach den Code EH63MT37 eingeben, Adresse eintragen und abgreifen. Mehr dazu auf Seite 3: "4 GByte: Der magnus.de-Rettungs-Stick für knapp 5 Euro".

Vorbereitungen zur ersten Setup-CD

Haben Sie schon einmal nachgeschaut, wie viel Platz Windows XP auf der Festplatte beansprucht? Der "Windows"-Ordner bringt es auf einem willkürlich herausgegriffenen Test-PC in der Redaktion auf genau 4 GByte. Also heißt es zunächst abzuspecken, denn ansonsten passt das Betriebssystem ja schlecht auf den Ein-GByte-Stick. Das erledigen Sie mit dem Programm nLite. Bevor Sie dieses Programm installieren, spielen Sie das sogenannte .NET-Framework auf.

Diese Microsoft-Komponente ist Voraussetzung für den Betrieb von nLite. Nach dem Setup und Starten von nLite legen Sie im zweiten Assistentenfenster den Ordner fest, in dem die ursprünglichen Setup-Dateien von Windows gespeichert sind. Wo die Quelldaten liegen, hängt davon ab - und zwar davon, ob Sie eine klassische Installations-CD besitzen, die Daten als Ordner "I386" auf der Festplatte oder in einer "Recovery"-Partition versteckt sind. Im letzten Fall sind sie nämlich nicht sichtbar, und Sie müssen zunächst über die Recovery-Funktion eine "XP-Installations-CD" erstellen. Die genauen Schritte dazu erläutert der Workshop "XP-CD selbst erstellen" ebenfalls im Windows-Rettungs-Paket. Wir beschreiben das weitere Vorgehen am Beispiel der gewöhnlichen Installations-CD von Windows XP.

Diese legen Sie ins Laufwerk und drücken in nLite auf die Schaltfläche "Suchen". Wählen Sie das Laufwerk mit der XP-Scheibe, und bestätigen Sie mit "OK/OK". Damit speichern Sie den Inhalt der Windows-CD auf Ihrer Festplatte.

Wo genau, das legen Sie über das Explorer-Fenster fest: Erstellen Sie auf dem Desktop beispielsweise ein Verzeichnis mit dem Namen "XP_Daten". Nun dauert es einige Minuten, bis die Daten auf die Festplatte kopiert sind. Bestätigen Sie mit Klicks auf "Weiter/Weiter" und markieren im nLite-Fenster "Aufgaben auswählen" nur die Option "Entfernen: Komponenten". Das nächste Fenster überspringen Sie. Im Schritt darauf können Sie - bis auf die Kategorie "Treiber" - alle schwarz unterlegten Komponenten auswählen, um sie vom Stick-System zu entfernen. Die rot markierten Dienste sollten Sie dagegen auf jeden Fall auf dem System belassen - ansonsten funktioniert Windows unter Umständen später auf dem Stick nicht richtig. Bestätigen Sie nochmals mit Klicks auf "Weiter/Ja", um den Abspeck- und Integrationsprozess endgültig zu starten.

Bootfähiges Windows erzeugen

Die Installationsdaten von Windows sind nach einigen Minuten auf zwischen 200 und 300 MByte abgespeckt. Booten können Sie Ihren PC damit allerdings noch nicht. Das erledigen Sie erst im nächsten Schritt mit dem Tool Reatogo-X-PE. Statt also die gerade komprimierten XP-Setup-Dateien einfach auf den USB-Stick zu kopieren, installieren Sie Reatogo-X-PE mit allen Voreinstellungen.Nach dem Start dieses Programms klicken Sie zuerst auf die Schaltfläche "Start the configuration/OK/OK". Daraufhin dauert es einige Augenblicke, bis Sie nochmals mit "OK" bestätigen können.

Nach weiteren rund zwei Minuten und dem Bestätigen der Schaltflächen "OK/Quit" verlassen Sie die vorgelagerten Schritte und gelangen zum Hauptfenster von X-PE: Lassen Sie sich an dieser Stelle durch die vielen Möglichkeiten und Optionen des englischsprachigen Tools nicht verwirren. Wichtig ist hier nur die Schaltfläche "WindowsBlinds XP-look".

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