Sicherheit & Internet:Sicherheit:Viren, Malware & Co.

Gratis-Spyware-Tools - Teil 2

  1. Fünf kostenlose Top-Tools gegen Spyware
  2. Gratis-Spyware-Tools - Teil 2

So funktioniert SUPERAntiSpyware

SUPERAntiSpyware führt Sie mit einem Assistenten durch die Installation und das anschließende Online-Update. Wer Englisch gut versteht sollte eventuell diese Sprache auswählen, denn in der deutschen Übersetzung werden überlange Texte zuweilen nicht vollständig angezeigt.

Nach dem Setup begrüsst Sie ein Startfenster, über das Sie auf alle Funktionen zugreifen können. Über den Knopf "Nach Updates überprüfen" sollten Sie vor jedem System-Check die aktuellen Updates herunterladen.

Anschließend klicken Sie auf "Ihren Computer durchsuchen". Aktivieren Sie die Option "Kompletter Scan" und setzen Sie Häkchen vor allen zu überprüfenden Laufwerken, bevor Sie den Scan-Vorgang starten. Ist dieser abgeschlossen erscheint eine Liste, in der Sie Häkchen vor allen Spywares setzen die Sie entfernen möchten und bestätigen mit "Weiter", "OK" und "Fertigstellen".

So funktioniert MalwareBytes

MalwareBytes kommt mit noch weniger Mausklicks aus als SUPERAntiSpyware. Die deutschsprachige Programmoberfläche wird automatisch aktiviert und auch mit Updates versorgt sich die Software während der Installation selbstständig.

Bildergalerie

MalwareBytes
Galerie

Im Startfenster wählen Sie "Vollständigen Suchlauf durchführen" und klicken auf "Scan". Dann setzen Sie noch Häkchen vor den Laufwerken die das Programm scannen soll und gehen auf "Scan starten".

MalwareBytes arbeitet gründlich und genehmigt sich dabei leider viel mehr Zeit als alle anderen Tools. Auf dem selben Rechner, auf dem SUPERAntiSpyware nach 13 Minuten fertig war benötigte MalwareBytes satte 44 Minuten.

Wie auch immer - liegen die Scan-Ergebnisse erst mal vor gleicht die Vorgehensweise der bei den übrigen Tools. Sie setzen ein Häkchen vor allen Spywares, die das Programm entfernen soll und klicken auf "Ausgewähltes entfernen".

Schluss mit Tarnkappen: Sophos Anti-Rootkit

Sophos Anti-Rootkit

© Archiv

Ein Klick genügt und Sophos Anti-Rootkit reißt der Spyware die Tarnkappe vom Kopf.

Immer öfter verstecken sich Spywares und andere Schädlinge vor gezielten Abwehrmaßnahmen, in dem sie sich buchstäblich die Tarnkappe überziehen. Ein so genanntes Rootkit sorgt dafür, dass die Spyware-Programmdateien im Explorer unsichtbar werden und der Taskmanager die zugehörigen Prozesse nicht mehr anzeigt.Sophos Anti-Rootkit erkennt zahlreiche aktuelle Rootkits und kann sie von Ihrem Rechner entfernen. Dadurch wird der von der Tarnkappe geschützte Eindringling wieder sichtbar und lässt sich mit Anti-Spyware, Virenscanner etc. von der Festplatte entfernen.

Das registrierungspflichtige Programm versucht Ihren Rechner auch vor dem Befall durch neue Rootkits zu schützen. Schade nur, dass es noch keine Version gibt, die auch unter Windows Vista ihren Dienst verrichtet. Doch das ist auch bei den anderen Herstellern solcher Softwares wie Panda und McAfee so. Anti-Rootkit für Vista - das gibt es nur als Teil mit kostenpflichtigen Virenscannern.

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