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Kaufberatung Drei Design Ultrabooks im Test

Die Ultrabooks von Dell, HP und Lenovo glänzen nicht nur durch eine hübsche Hülle, sondern auch durch innere Werte.
Drei Design Ultrabooks im Test © Hersteller

Ein wichtiger Faktor für den Erfolg der Apple-Notebooks in der letzten Zeit ist sicher ihre klare, schlichte Designsprache. Es gibt daher nicht wenige Anwender, die Macbooks kaufen und auf den Maschinen primär Windows laufen lassen.

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Das ist mit der neuen Generation der Ultrabooks von Dell, HP und Lenovo nicht mehr notwendig: Im Design sind sie den Geräten aus Cupertino mindestens ebenbürtig.

Test: Design Ultrabooks

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© Dell
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Dell XPS 13
Das herausragende Designmerkmal an Dells Ultrabook XPS 13 ist der extrem schmale Rahmen um das 13,3-Zoll-Display. Daher ist das 18 Millimeter dünne XPS 13 kaum größer als ein Gerät mit 11,6-Zoll-Display und deutlich kleiner als die Ultrabooks von HP und Lenovo. Die Auflösung des durch ein stabiles Gorilla-Glass geschützten Panels liegt bei 1366 x 768 Bildpunkten; es spiegelt allerdings stark. Der Display-Deckel und das verwindungssteife Chassis bestehen aus Aluminium, die Unterseite aus Karbonfasern, die Handballenablage aus leichtem Magnesium. An den Seiten des Geräts sitzen insgesamt zwei USB-Buchsen und ein Display-Port, einer der USB-Anschlüsse unterstützt USB 3.0, der andere bietet eine Ladefunktion. Praktisch sind die fünf kleinen LEDs auf der rechten Seite des Dell, die auf Knopfdruck den Ladestand des Akkus anzeigen.

Fazit: Geschmackssache

Alle drei Ultrabooks schneiden im Test sehr gut ab, daher ist es letztlich eine Geschmacksfrage, für welches man sich entscheidet. Das Dell ist sehr kompakt und schlicht, das HP extravagant und das Lenovo gefällt durch ein sehr eigenständiges Design.

 
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