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23. September 2011
Täglich grüßt das Google-Tier: Die besten Google-Tools Bild vergrößern 937 969 http://img3.magnus.de/image-r937x968-C-b051d099-48809898.jpg © PC Magazin
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Täglich grüßt das Google-Tier

Die besten Google-Tools

Suchen ist bei Weitem nicht alles, was Google kann. Ob Facebook-Alternative, 3D-Modelling oder Reise zum Mars – für jeden Anwender ist etwas dabei.

Sie können mit Google alles machen, nur nicht in der Nase bohren. Aufbauend auf seiner hervorragenden Such-Technologie bietet das Unternehmen eine Menge von kleinen und größeren Werkzeugen, die den User gegen allerlei Netzleiden feien. Fast alle diese Dienste sind kostenlos, das Geschäftsmodell basiert auf den kleinen, allgegenwärtigen Anzeigen, die sich zum Klicken anbieten.

Für Nutzer, die bei Google ein Konto einrichten, bietet das Unternehmen einen Webmail-Dienst, Office-ähnliche Anwendungen zur Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation, einen Website-Editor und vieles mehr.

Ein Apps genanntes Angebot konkurriert durch eine Reihe von Anwendungen in der Cloud mit herkömmlichen Office-Lösungen für den Desktop-PC. Mit Google+ stößt der Konzern nun auch direkt ins Social Networking vor und will eine echte Alternative zu Facebook etablieren.

Viele weitere Applikationen sind ebenso auf Zusammenarbeit ausgerichtet. Andere Google-Nutzer lassen sich unkompliziert zur Live-Mitarbeit an Textdokumenten oder Websites einladen, Bilder, Kalender, Bücherregale lassen sich für die gesamte Netzgemeinde öffentlich zugänglich machen. Im Lab zeigt Google sich experimentierfreudig.

In Zukunft könnte zum Beispiel der menschliche Körper in einem 3D-Modell zu erkunden sein. Es geht Google um den universellen Zugang zum menschlichen Wissen. Die Macht, die ein einzelnes Unternehmen gewinnt, wenn es diesen Zugang kontrollieren kann, ist nicht unproblematisch.

Der einzelne Nutzer sollte sich überlegen, ob er sein gesamtes virtuelles Leben, von Suchanfrage über Mails bis hin zum sozialen Netzwerk einem einzigen Dienstleister anvertrauen will.

Die meisten der Google-Tools überzeugen vor allem durch ihre Handhabbarkeit. Wermutstropfen sind die Hilfe-Seiten und Video-Tutorials. Sie sind oft nur auf Englisch verfügbar und wirken unsystematisch. Beim Kartendienst und bei den Büchern macht sich außerdem bemerkbar, dass die USA für Google der erste Markt sind.


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Community Google+: Ringelpiez

Brandneu ist Googles Facebook namens Google+. Die neue Quasselbude wartet mit ein paar schönen Ideen auf. Circles etwa ist eine Funktion, mit der sich die eigenen Kontakte in Gruppen einteilen lassen – Familie, Freunde (Un-)bekannte etwa. So lässt sich der eigene Informationsfluss leichter regeln.

Ein Tool namens Huddle soll die SMS-Kommunikation in eine Art Gruppenchat verwandeln und ein Sofort-Upload es ermöglichen, Fotos vom Handy unmittelbar auf die Google-Plattform zu laden. Sparks hilft einem, interessant zu werden – einfach ein Thema aussuchen, schon bekommt man Infos, Bilder, Feeds etc. und kann sich bestens informiert zeigen.

Im Stream tummeln sich die neuesten Posts befreundeter Nutzer, das eigentliche Herz des Netzwerkdienstes. Ein externes Tool, das Anwendern den Export ihres Facebook-Netzwerks auf die neue Plattform vereinfachen sollte, wurde angeblich von Facebook ausgeknockt.

[ plus.google.com ]

+


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me

Wer aller Welt zeigen will, dass er die Community gewechselt hat, erstellt sich mit dem Online-Dienst +me ein Profilbild mit Google-Plus-Optik. Verwendet er dies bei Facebook oder StudiVZ, wissen alle, dass er die Seiten gewechselt hat. Beim Erstellen des Bildes hat er die Wahl, wo er die bunte Leiste haben möchte.

[ turhan.me/+me/ ]


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Extended Share for Google Plus

Bislang fehlt in Google+ die Möglichkeit, Statusmeldungen für andere Communities zweitzuverwerten. Das Chrome-Plug-in baut diese Funktion in den Browser ein. Der Anwender postet nun in Google+, Facebook, Twitter und Tumblr gleichzeitig. Mit einem Häkchen wählt er die gewünschten Dienste aus.

[ chrome.google.com/webstore ]



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