Samsungs 3D-LED-TV UE 46 C 7700 ausprobiert

Der erste 3D-Fernseher im Check - das kann der Samsung UE 46 C 7700

3D-Fernsehen wird der Megatrend 2010, und Samsung ist die Speerspitze der Vermarktung. Der Hersteller will seine Geräte bereits ab März verkaufen, und so bekommen wir den ersten 3D-TV zum Praxistest. Sein Name lautet: UE 46 C 7700.

  1. Der erste 3D-Fernseher im Check - das kann der Samsung UE 46 C 7700
  2. Gepflegte Modelle
  3. Die dritte Dimension
Fokus 3D (2)

© Archiv

Fokus 3D (2)

Als Basis für seine dreidimensionalen Fähigkeiten dient ein brandneues 200-Hz-LCD-Panel, das eine neuartige Rand-LED-Beleuchtung zum Leben erweckt.Da die Bilder für das rechte und linke Auge, um Flimmern zu vermeiden, möglichst schnell hintereinander wiedergegeben werden müssen, ist hochwertige Highspeed-Technik für die dritte Dimension unentbehrlich - ebenso wie eine Shutterbrille, deren LCD-Augen bei allen angekündigten Lösungen über Infrarot ein- und ausgeschaltet werden.

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Fokus 3D (2)
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Samsung liefert die Brille nicht mit, da die Herstellung momentan recht teuer und das 3D-Quellmaterial noch so knapp ist, dass man von vielen Kunden erwartet, dass sie den 3D-TV wegen seiner vielen anderen positiven Eigenschaften inklusive Zukunftssicherheit in puncto 3D kaufen werden.

Für eine Aufrüstung bietet Samsung mehrere Brillenmodelle (ab 150 Euro) sowie ein Starter-Kit an, bestehend aus zwei Brillen und dem 3D-Blu-ray-Film "Monster und Aliens".

Die Shutter-Steuerung ist im TV-Gerät integriert. Man benötigt also keinen externen Signalgeber.

Fokus 3D (2)

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Samsung bietet drei Modelle von Shutterbrillen als Zubehör an. Im Starter-Kit (oben) werden zwei batteriebetriebene Exemplare (links) mit exklusiver 3DVersion der Blu-ray "Monster und Aliens" verkauft. Die stylische Brille (rechts) und die Kinderversion (unten) sind über Mikro-USB aufl adbar.

Der 2.300 Euro teure UE 46 C 7700 bietet 116 cm sichtbare Bilddiagonale und ist die neueste Evolutionsstufe der Samung-LED-TV-Serie. Das Panel bietet mehr Lichtdurchlässigkeit, also einen geringeren Stromverbrauch, der durch die verringerte Anzahl von LEDs nochmals minimiert wurde. Sie sitzen jetzt nur noch am oberen und unteren Bildrand.

Die Schwarzphasen, die die Kanaltrennung der 3D-Technik verbessern, werden durch abwechselndes Blinken der LED-Reihen erzielt, was andere Hersteller bereits als 400-Hz-Technik bezeichnen würden. Die neuen TV-Geräte basieren auf einem überarbeiteten, selbst entwickelten Chipsatz mit schnellerem Prozessortakt.

Im Vergleich zu den 2009er-Modellen sind eine erheblich flüssigere Menübedienung sowie deutlich kürzere Startzeiten spürbar. Samsung hat die guten Eigenschaften der revolutionären LED-TVs beibehalten, ja sogar noch optimieren können. Ebenso hat der Hersteller alle Kritikpunkte an der Bauserie des letzten Jahres beseitigt.

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