Im Concord Card Casino Wien

Austrian Classics

Zu einem festen Bestandteil des jährlichen Poker-Turnierkalenders zählen auf jeden Fall die drei großen Turnierwochen im Wiener Concord Card Casino. Mit den Austrian Classics stand eine der großen traditionellen Pokerwochen vom 26. September bis 4. Oktober 2008 auf dem Terminplan.

  1. Austrian Classics
  2. Teil 2: Austrian Classics
Turniere & Events: Austrian Classics

© Stefan Hachmeister

Gelungene Turnierwoche: die Austrian Classics.

Zu einem festen Bestandteil des jährlichen Poker-Turnierkalenders zählen auf jeden Fall die drei großen Turnierwochen im Wiener Concord Card Casino. Mit den Austrian Classics stand eine der großen traditionellen Pokerwochen vom 26. September bis 4. Oktober 2008 auf dem Terminplan.

Wie immer gab es ein multikulturelles Teilnehmerfeld. Neben den Locals aus ganz Österreich waren auch wieder viele Deutsche und Italiener angereist. Durch die geografische Nähe zum Ostblock waren naturgemäß auch viele Teilnehmer aus Ungarn, Polen, Bulgarien und der Slowakei mit von der Partie. Bei den acht Turnieren waren insgesamt 1.014 Spieler dabei, die es auf einen beachtlichen Preispool von 539.240 Euro brachten. Damit auch alles reibungslos über die Bühne ging, waren Thomas Kremser und Johnny Lütkenhorst als erfahrene Turnierdirektoren verantwortlich. Zusammen mit den Dealern aus den CCC machten alle einen guten Job und wie gewohnt gab es keine Kritik, sondern viel Lob von den Spielern.

Turniere & Events: Austrian Classics

© Stefan Hachmeister

Gelungene Turnierwoche: die Austrian Classics.

Am Freitag, den 26. September, starteten die Austrian Classics mit einem 80-Euro-Rebuy-Turnier. Die maximale Teilnehmerzahl war auf 300 begrenzt, doch da einige nicht von der Möglichkeit eines Rebuys Gebrauch machten, konnten noch 42 Spieler nachgesetzt werden. So schaffte man die Rekordteilnehmerzahl von 342 Spielern, die einen beachtlichen Preispool von 93.440 Euro zusammentrugen.

Auch am Samstagabend war das CCC mit 217 Startern wieder randvoll, alle wollten sich ein Stück vom 65.100 Euro großen Preispool des 330-Euro-Freezeout-Turniers sichern. Als das Teilnehmerfeld auf vier Spieler geschrumpft war und es schon fast wieder hell wurde, entschlossenen sich die verbliebenen Spieler, einen Deal zu machen und das Turnier zu beenden. Offizieller Sieger wurde Tomas Sendzikas (10.450 Euro) vor Nikolay Iankou (9.140 Euro), Jiri Holik (8.940 Euro) und Norbert Weber (8.920 Euro).

Dass viele Spieler am Montag arbeiten mussten, machte sich an der Teilnehmerzahl des 550-Euro- Freezeout-Events am Sonntagabend bemerkbar. Wenngleich eine Spielerzahl von 107 nicht schlecht war, konnte sie nicht mit den Zahlen vom Wochenende mithalten. Mit 53.500 Euro war der Preispool aber doch recht ansehnlich. Mittlerweile waren auch weitere Pros wie Michael Keiner angereist und bereicherten das Starterfeld. Wie schon am Tag zuvor wurde wieder ein Deal beschlossen, aber diesmal erst im Heads-up. Beim österreichischen Doppelerfolg belegte Milan Joksic (12.840 Euro) den ersten Platz vor Cheng Mei Xu (10.840 Euro).

Turniere & Events: Austrian Classics

© Stefan Hachmeister

Dünne Luft: der Final Table

Zum Wochenstart am Montag stand ein 330-Euro-Turnier mit einem möglichen Rebuy auf dem Terminplan. Erwartungsgemäß sank die Teilnehmerzahl noch etwas auf insgesamt 92 Startern. Die schafften es aber, beachtliche 45.900 Euro in den Preispool zu bringen. Wie sollte es anders sein, auch dieses Turnier sah kein Heads-up. Denn der Österreicher Alex Leviev und der Deutsche Michael Murra teilten brüderlich und jeder bekam 10.150 Euro.

Zur Wochenmitte hin wurden die Teilnehmerzahlen nicht mehr sondern weniger. Dies lag zum einen an den steigenden Buy-ins und zum anderen auch daran, dass viele Spieler ihren regulären Berufen nachgehen mussten. Beim 820-Euro-Freezeout am Dienstag kamen 76 Teilnehmer, die um das Preisgeld in Höhe von 57.000 Euro spielten. Da sich die Sache mit den Deals schon bewährt hatte, schlossen auch hier die letzten beiden Spieler einen. Sebastian Panny wurde zum Sieger erklärt und bekam 13.800 Euro. Für den zweiten Platz nahm Hans Kubitschka 11.420 Euro mit nach Hause.

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