Für Einsteiger, Umsteiger & Profis 99 Tipps & Tricks zu Windows 7
© PCgo
Mehr lesen
- Praxis: Die besten Security-Tipps
- Für Einsteiger, Umsteiger & Profis: 99 Tipps & Tricks zu Windows 7
- Tools, Programme und Co: Windows 8 mit Windows-7-Oberfläche
Zudem stellen wir Ihnen auch immer wieder Tools und Programmen vor, die mitunter mit nur einem Mausklick ein Problem lösen, wo sonst ein tiefgreifender manueller Eingriff notwendig wäre.
Ratgeber: Grundausrüstung für Windows
99 Tipps zu Windows 7
Größe der Desktop-Schrift ändern Die Buchstaben vergrößern Sie, indem Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich des Desktops klicken. Im Kontextmenü klicken Sie auf "Anpassen/Anzeige/Benutzerdefinierte Textgröße festlegen". Hier können Sie als Größe maximal 200 einstellen. Bestätigen Sie mit "OK/Übernehmen/Jetzt abmelden", um die Änderungen zu übernehmen.
Schnell ein PDF erstellen Möchten Sie aus einer Anwendung eine PDF-Datei erstellen, versuchen Sie es einmal mit dem Programm FreePDF. Nach der Installation ist es als Druckertreiber im System vorhanden. Sie drücken also einfach auf das Drucksymbol und wählen als Drucker "FreePDF", um aus der geöffneten Datei ein PDF zu erzeugen.
Aero Shake: Fenster schließen Wenn Sie beim Arbeiten mit vielen Fenstern nur das aktive im Vordergrund haben und daneben eine Funktion auf dem Desktop verwenden möchten, nutzen Sie die Option "Aero Shake". So geht’s: Sie klicken in der Kopfleiste auf das geöffnete Fenster und schütteln die Maus etwas hin und her, während Sie die linke Maustaste gedrückt halten. So werden alle anderen Fenster minimiert.
Menüleiste einblenden Bei Windows 7 und Vista fehlt im Windows Explorer die Menüleiste mit den Einträgen "Datei", "Bearbeiten" usw. Mit einem Druck auf die "Alt"-Taste blenden Sie sie einmalig ein. Möchten Sie die Menüleiste wieder permanent haben, klicken Sie auf "Organisieren/Layout/Menüleiste". Durch Deaktivieren an gleicher Stelle lässt sich die Menüleiste wieder ausblenden.
Lassen Sie sich am PC helfen Wenn Sie sich etwas am PC erklären lassen möchten oder umgekehrt jemand Ihre Hilfe benötigt, nutzen Sie TeamViewer. Mit diesem Programm lässt sich der PC des Hilfesuchenden über das Internet vom Helfenden "übernehmen". Der Hilfesuchende sieht am Bildschirm an der Mausbewegung exakt, was sein Helfer gerade macht.
Blitzschnell zum Desktop Schneller als rechts unten in die Bildschirmecke (Windows 7) oder auf das Desktop-Symbol in der Schnellstartleiste (Windows XP und Vista) zu klicken, minimieren Sie alle o enen Fenster mit "Win" + "M".
Die Benutzerkontensteuerung Um Abfragen einer Programminstallation zu unterdrücken, tippen Sie im Startmenü "Benutzerkontensteuerung" in das Suchfeld ein und klicken in der Trefferliste auf "Einstellungen der Benutzerkontensteuerung ändern". Stellen Sie den Schieberegler auf "Nur benachrichtigen, wenn Änderungen am Computer von Programmen vorgenommen werden" oder auf "Nie benachrichtigen".
Bibliotheken statt Ordner Ähnlich wie der Windows Explorer die zuletzt besuchten Ordner anzeigt, funktionieren diemit Windows 7 neu eingeführten Bibliotheken. Darin fasst das Betriebssystem jeweils bestimmte Dateiarten zusammen – unabhängig von ihrem Speicherort auf der Festplatte. Es geht aber nicht darum, Ihre Dateien nun völlig ungeordnet zu speichern. Der eigentliche Vorteil ist, bestehende Dateien beliebig in verschiedenen Bibliotheken zusammenfassen zu können.
Programme per Shortcut öffnen Schneller als per Doppelklick lässt sich ein Programm über einen zugewiesenen Shortcut starten, also ein Tastaturkürzel. Um einer Software einen Shortcut zuzuweisen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Programm-Icon und folgen im Kontextmenü dem Eintrag "Eigenschaften". Die Funktionstasten "F1" bis "F12" wählen Sie für die wichtigsten Programme als Einzeltasten.
Die Icon-Größe anpassen Ganz flott lässt sich die Größe der Icons auf dem Desktop oder im Windows Explorer ändern: Halten Sie dafür die "Strg"-Taste gedrückt und drehen Sie das Scrollrad der Maus. In eine Drehrichtung werden die Symbole größer, in die andere kleiner. Probieren Sie es einmal aus, die Icons lassen sich wirklich riesig einstellen.
Der XP-Kompatibilitätsmodus Wenn ein älteres Programm unter Windows 7 partout nicht starten möchte, verwenden Sie den sogenannten Kompatibilitätsmodus. Diesen schalten Sie ein, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das Programm-Icon auf dem Desktop klicken und im Kontextmenü "Eigenschaften" wählen. Auf der Registerkarte "Kompatibilität" aktivieren Sie die gleichnamige Funktion.
Dateien gezielt ausblenden Mit einem Klick auf die Kopfzeile einer Spalte – also Name, Änderungsdatum usw. – sortieren Sie die Daten auf bzw. absteigend. Möchten Sie nur eine Auswahl sehen, klicken Sie auf den kleinen schwarzen Pfeil rechts oben in der jeweiligen Spalte. Abhängig vom Spaltentyp wählen Sie den passenden Bereich, also einen Buchstabenbereich bei der Bezeichnung, einen Größenbereich bei der Größe und so weiter.
Zuletzt besucht Die Windows-Explorer-Funktion "Zuletzt besucht" ist sehr hilfreich. Denn damit haben Sie alle Ordner und Dateien im Blick, mit denen Sie zuletzt gearbeitet haben. Wenn Sie beispielsweise an mehreren Textdokumenten geschrieben haben, haben Sie hier Zugriff auf diese Verzeichnisse – unabhängig vom tatsächlichen Speicherplatz auf der Festplatte.
Alle Verzeichnisse im Blick Sie müssen sich nicht immer mit vielen Mausklicks durch mehrere Unterverzeichnisse klicken, bis Sie beim gewünschten Ordner sind. Schneller geht es, wenn Sie im Windows Explorer eines der höheren Verzeichnisse markieren und dann auf die "x"-Taste rechts auf dem Ziffernblock der Tastatur drücken.
Sofort zur Systemsteuerung Um sofort zur Systemsteuerung zu gelangen, legen Sie ein Icon für den direkten Zugriff per Doppelklick auf den Desktop. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Desktops und wählen Sie im Kontextmenü "Anpassen/Desktopsymbole ändern". Aktivieren Sie die Option "Systemsteuerung".
Windows Explorer Wenn Ihnen die vorhandenen Spalten im Windows Explorer nicht genügen, blenden Sie weitere Spalten ein. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen der Spaltenköpfe und markieren Sie im Kontextmenü die Spalte Ihrer Wahl, beispielsweise den Autor oder den Titel. Ist das gewünschte Kriterium nicht dabei, wählen Sie ebenfalls im Kontextmenü "Weitere". Windows bietet daraufhin mehrere Dutzend Möglichkeiten an.
Daten synchronisieren Sollen Daten auf mehreren Rechnern synchronisiert werden, nutzen Sie das Microsoft-Programm SyncToy. Nach der Installation richten Sie ein Ordnerpaar ein, das abgeglichen werden soll. Ein Ordner kann auch ein USB-Stick sein. Wählen Sie die Option "Synchronize", die stets die alte durch eine neuere Datei ersetzt.
Netzlaufwerke mit Buchstaben Eine Festplatte mit Netzlaufwerk (NAS) erscheint im Windows Explorer zunächst als Netzwerkadresse. Soll sie einen Laufwerksbuchstaben bekommen, drücken Sie die "X"-Taste, klicken auf "Extras/Netzlaufwerk verbinden" und weisen dem Netzlaufwerk einen freien Buchstaben zu.
Videoprobleme Verweigert Windows das Abspielen eines Filmes, fehlt meist der passende Codec. Installieren Sie in diesem Fall das Gesamtpaket "Win7codecs". Beim Setup wählen Sie "Deutsch", bestätigen Sie dieweiteren Einstellungen und drücken Sie die Schaltfläche "Fertigstellen". Danach wird jeder Film ohne Probleme auf Ihrem PC laufen.
Befreien Sie den neuen PC von Müllprogrammen Neue Computer werden mit jeder Menge vorinstallierter Müll-Software (Crapware) ausgeliefert. In der Praxis beanspruchen oft zwei oder drei Dutzend dieser unerwünschten Software einen gewissen Teil der Festplattenkapazität. Statt nun alle Programme einzeln zu deinstallieren, starten Sie das Tool PC Decrapifier. Wichtig: PC Decrapifier eignet sich nur für neue, frisch konfigurierte Computer.
Die besten Tipps für Shortcuts auf einen Blick "Win" + "T"Der Cursor springt hierbei in die Taskleiste.„Win“ + „Shift“ + „T“Der Cursor springt rückwärts durch die Taskleiste.„Win“ + „Leertaste“Alle Fenster erscheinen jetzt transparent.
Die besten Tipps für Shortcuts auf einen Blick II „Win“ + „Pfeil unten“Dient zum Minimieren oder Wiederherstellen.„Win“ + „Pfeil oben“Damit maximieren Sie ein Fenster am Bildschirm.„Win“ + „Shift“ + „Pfeil links“Dieser Shortcut verschiebt das Bild auf den linken angeschlossenen Monitor.
Die besten Tipps für Shortcuts auf einen Blick III „Win“ + „Pos1“Mit dieser Tastenkombination werden alle nicht aktiven Fenster verkleinert oder wieder hergestellt.„Win“ + „Pfeil links“Aero Snap nach links„Win“ + „Pfeil rechts“Aero Snap nach rechts„Win“ + Shift“ + „Pfeil rechts“Mit dieser Tastenkombination wird das Bild auf den rechten Monitor verschoben.
Die besten Tipps für Shortcuts auf einen Blick IV „Win“ + „P“Die Optionen für den zweiten Monitor erscheinen.„Win“ + „X“Diese Tastenkombination zeigt das Mobilitätscenter.„Win“ + „+“Damit vergrößern Sie die Bildschirmansicht.„Win“ + „-“Und hiermit wird die Bildschirmansicht verkleinert.
Mehr Speed für den PC Das einfach zu bedienende Programm Soluto analysiert den Startprozess Ihres Rechners und sortiert alle automatisch aufgerufenen Programme in drei Kategorien: In der Rubrik "No brainers" fasst Soluto die Programme zusammen, die Sie nicht ständig benötigen. Sie können sie über die Option "Pause" abschalten. In der zweiten Rubrik "Potentially removable" können Sie entscheiden, ob Sie die hier aufgeführten Programme benötigen oder nicht. Die Programme in Rubrik 3 ("Cannot be removed") stuft Soluto als so wichtig ein, dass Sie hier ohnehin nichts ändern können.
Autostart ausmisten Geht es um ein bestimmtes Programm, das Windows nicht ständig starten soll, greifen Sie nicht wie im vorangegangenen Tipp beschrieben zum Programm Soluto, sondern zu einer besseren Alternative. Rufen Sie über "Win" + "R" die Eingabeau orderung auf, tippen hier "msconfig" ein, bestätigen mit "OK" und wechseln auf die Registerkarte "Systemstart". Deaktivieren Sie die Einträge, die Sie nicht benötigen, bestätigen mit "OK" und starten den PC neu – nun ohne diese Dienste.
Das Kontextmenü ausmisten Haben Sie schon mal die Funktion im Kontextmenü von Dateien "Senden an/Faxempfänger" verwendet? Wenn nicht, löschen Sie den Eintrag einfach, so geht’s: Klicken Sie links unten auf das Windows-Symbol. Im Ausführen-Feld tippen Sie "shell:sendto" ein und drücken die Enter-Taste. Das folgende Fenster zeigt alle bisherigen Einträge des "Senden an"-Menüs. Löschen Sie den Fax-Eintrag und ferner eventuell "Compressed (Zipped) Folder", wenn Sie ein anderes Zip-Programm als das Windows-eigene verwenden. Damit sind diese Einträge aus dem Kontextmenü gelöscht.
Kontextmenü gezielt anpassen Unter Umständen fehlt im Kontextmenü unter "Senden an" genau der Eintrag, den Sie im Augenblick benötigen. Mit einem Trick erweitern Sie das Kontextmenü bei Bedarf. Drücken Sie die Umschalttaste und halten Sie sie gedrückt, bis Sie mit rechts im Windows Explorer auf eine Datei klicken. Wählen Sie den Eintrag "Senden an". Nun haben Sie eine Vielzahl vordefinierter Ziele zur Verfügung.
Laufwerke umbenennen Fehlen beim neuen Computer die Laufwerksbezeichnungen oder sind sie unsinnig, klicken Sie auf der obersten Ebene des Windows Explorers auf das Laufwerk, das Sie umbenennen möchten. Drücken Sie die Taste "F2" und überschreiben Sie die Bezeichnung: zum Beispiel mit "Windows" für das Systemlaufwerk und "Daten" für die zweite Partition.
Rechner im Handumdrehen betriebsbereit Die Startzeit verkürzen Sie drastisch – meist auf rund 30 Sekunden – wenn Sie den PC in den "Ruhezustand" versetzen. Hierin wird der Computer zwar komplett ausgeschaltet, jedoch werden die im Betrieb schon geladenen Prozesse beim nächsten Starten nicht erneut aufgerufen. Vielmehr lädt Windows im Wesentlichen die letzte Arbeitssitzung erneut. Aktivieren Sie den Schnellstart, indem Sie auf "Start/Systemsteuerung/Hardware und Sound/Energieoptionen/Auswählen, was beim Drücken des Netzschalters geschehen soll" klicken. Hier wechseln Sie die Einstellung hinter "Beim Drücken des Netzschalters" auf "Ruhezustand".
Mehr Platz auf der Festplatte I Drücken Sie die Tastenkombination "Win" + "R", das Ausführen-Feld öffnet sich. Hier tippen Sie "cleanmgr" ein und bestätigen dies mit der Enter-Taste, um die Datenträgerbereinigung aufzurufen. Wählen Sie "C:" als das zu überprüfende Laufwerk und warten Sie einen Augenblick, bis das Ergebnis vorliegt. In aller Regel können Sie die Vorschläge dieses automatischen Scans übernehmen und den Löschprozess mit "OK/ Dateien löschen" gleich starten.
Mehr Platz auf der Festplatte II Beim Aufspüren der größten Platzfresser auf der Festplatte unterstützt Sie das Programm JDiskReport . Starten Sie das Tool nach der Installation und klicken Sie auf die Schaltfläche "Scan a tree". Wählen Sie im nächsten Schritt ein Verzeichnis oder das ganze Laufwerk und warten Sie die Analyse ab. Besonders aussagekräftig ist die Registerkarte "Top 50". Die Liste zeigt die 50 größten Dateien. Merken Sie sich, was unwichtig ist, aber viel Platz in Anspruch nimmt. Diese Dateien löschen Sie über den Windows Explorer.
Alte Treiber löschen Schließen Sie eine neue Hardware an, installiert Windows sofort einen neuen Treiber. Wenn Sie dagegen eine Komponente nicht mehr verwenden, bleibt der Treiber im System. So entfernen Sie alte Treiberleichen: Drücken Sie die Tastenkombination "Win" + "Pause", klicken Sie auf "Geräte-Manager" und "Ansicht/Ausgeblendete Geräte anzeigen". Die nun gezeigten, aber nicht mehr benötigen Treiber klicken Sie mit der rechten Maus taste an, wählen Sie im Kontextmenü "Deinstallieren" und starten Sie anschließend den PC neu.
USB 3.0 nachrüsten Der neue USB-Standard 3.0 ist bis zu zehnmal schneller als der verbreitete 2.0-Standard. Für den schnelleren Datentransfer müssen zwar beide Seiten, also der PC und das externe Gerät wie beispielsweise die Festplatte, USB 3.0 unterstützen. Doch irgendwo muss man anfangen. Wenn Sie also eine neue externe Festplatte kaufen, investieren Sie lieber 20 Euro mehr – denn der nächste PC hat vermutlich das schnellere USB integriert. Alternativ lässt sich der vorhandene PC mit einer PCI-Expresskarte für USB 3.0 ab 20 Euro nachrüsten. Praktisch gleich viel kostet die schnelle PCMCIA-Express Card USB 3.0 für das Notebook.
Auf Windows 64 Bit umsteigen Haben Sie im Rechner vier oder mehr GByte Hauptspeicher eingebaut, kann Windows in der 32-Bit-Variante nicht den gesamten RAM nutzen. Es empfiehlt sich daher der Umstieg auf die 64-Bit-Version. Wenn Sie Windows 7 nicht als Vollversion und damit zwei Datenträger für 32- und 64-Bit besitzen, können Sie Ihr Betriebssystem – meist Home Premium – hier herunterladen. Aus der ISO-Datei brennen Sie eine DVD und installieren Windows 7 in der 64-Bit-Version. Gegebenenfalls müssen Sie Windows anschließend telefonisch aktivieren. Dieser Umstieg ist – vorausgesetzt Sie arbeiten nur mit der 32- oder der 64-Bit-Version – legal.
Versteckte Windows-Themes Microsoft bietet auf viele Designs für Windows 7 . Laden Sie das Thema Ihrer Wahl herunter und binden Sie es über die "Systemsteuerung/ Darstellung und Anpassung/Anpassung" in Ihr System ein.
Mehr Speicher, mehr Speed Eine preiswerte und effiziente Methode zur Leistungssteigerung des PCs ist das Aufrüsten von Hauptspeicher. Analysieren Sie mit dem Programm Speccy in der Rubrik "RAM" den Speichertyp ("Typ" und "DRAM" Frequenz). Zudem zeigt das Programm, ob im Rechner noch eine Speicherbank frei ist. In diesem Fall brauchen Sie nicht den gesamten Speicher zu ersetzen, sondern können einen Riegel dazukaufen.
Task-Manager blitzschnell starten Sie starten den Task-Manager immer noch umständlich mit der Tastenkombination "Strg" + "Alt" + "Entf"? Und klicken danach nochmals mit der Maus auf "Task-Manager starten"? Schneller geht es, indem Sie unten auf eine freie Stelle in der Taskleiste mit rechts klicken und im Kontextmenü den Eintrag "Task-Manager starten" wählen.
Windows als Update installieren Sie haben die preisgünstigere Update-Version von Windows 7 gekauft, doch die lässt sich nicht installieren, weil XP schon auf Ihrem PC vorinstalliert war und Sie deshalb keine Setup-CD dieses Betriebssystems haben. In diesem Fall installieren Sie das neue Windows zunächst ohne Schlüssel und tippen anschließend links unten in der Desktopleiste über "Start" in das Eingabefeld "Ausführen" den Befehl "regedit" ein. Den Schüssel "HKEY_LOCAL_MACHINE/SOFTWARE/Microsoft/Windows/CurrentVersion/Setup/OOBE/MediaBootInstall" setzen Sie mit einem Doppelklick auf den Eintrag auf "0". Starten Sie über "Alle Programme/Zubehör" die "Eingabeauforderung" mit der rechten Maustaste und "Als Administrator ausführen". Hier tippen Sie den Befehl "slmgr -arm" ein und bestätigen mit der Enter-Taste. Drücken Sie anschließend auf "Win" + "Pause": Hier geben Sie ganz unten den Produktkey ein, dabei meckert Windows nun nicht mehr.
Abofallen vermeiden Abofallen, also solche Webseiten, bei denen man beim Herunterladen vermeintlich kostenloser Inhalte, ein kostenpflichtiges Abo abschließt, sind ein großes Ärgernis. Die Verbraucherzentrale Hamburg hat eine ausführliche Liste von Betreibern solcher Abofallen zusammengestellt – inklusive aktueller Verfahren und Adressen für Beschwerden.
Vorsicht vor Phishing Phishing, so bezeichnet man das Abgreifen von Kontoinformationen, ist weiterhin verbreitet. Derzeit versuchen Betrüger Adressaten zur "Verifizierung" von PayPal- oder sonstiger Daten aufzufordern. Zweck solcher Aktionen ist es, an Ihre Daten zum Einloggen zu gelangen, um damit auf Ihre Kosten im Internet einzukaufen. Löschen Sie solche Mails, denn weder PayPal, noch Banken oder andere Finanzdienstleister schicken Ihnen jemals solche Auforderungen.
Software immer aktuell Neben dem Internet-Browser stellen vor allem Schwachstellen installierter Software Einfallstore für Schädlinge aus dem Internet dar. Halten Sie deshalb alle Programme auf Ihrem Rechner stets auf dem neuesten Stand. Dies überprüfen Sie einfach und automatisch entweder mit den Programmen Update Star oder Secunia Personal Software Inspector . Beide Tools vergleichen die bei Ihnen installierten Programmversionen mit einer Datenbank und melden, wenn eine Software nicht mehr aktuell ist.
Kinderschutz einrichten I Windows Vista und Windows 7 haben bereits eine Kindersicherung integriert. Klicken Sie auf "Start/Systemsteuerung/Benutzerkonten und Jugendschutz/Jugendschutz für beliebige Benutzer einrichten". Wählen Sie das Konto eines Ihrer Kinder aus und aktivieren Sie die Funktion "Jugendschutz ein – Einstellungen erzwingen". Über die Funktion "Zeitlimits", stellen Sie ein, wann Ihr Nachwuchs den PC nutzen darf. "Spielfreigaben" erlaubt eine altersgemäße Klassifizierung von PC-Spielen, die "Programmeinschränkungen" schließlich dienen zum gezielten Sperren von Programmen.
Werkzeuge für unterwegs Man ist unterwegs und will schnell etwas am Notebook erledigen. Dabei hilft die Tool-Sammlung "Portable Apps", die nützliche deutsche Programme für unterwegs unter einer einfachen Oberfläche zusammenfasst. Die Installation ist so einfach wie die Bedienung des Programms. Stecken Sie den USB-Stick an den PC und wählen Sie ihn bei der Installation als Zielverzeichnis. Anschließend können Sie die Software vom Stick auf jedem PC ohne Installation starten.
Kinderschutz einrichten II Für die recht weit verbreitete Fritz!Box können Sie bequem über die Webseite www.avm.de Ihren Router mit einer Kindersicherung nachrüsten. Wer keine Fritz!Box besitzt, kann auf die Schutzdienste für Kinder von Microsoft (Live Family Safety) oder Symantec (Norton Online Family) zurückgreifen.
Wenn das Windows-Update hängt Es kommt immer wieder vor, dass sich die automatischen Windows-Updates nicht installieren lassen. Öffnen Sie den Windows Explorer und prüfen Sie, ob sich im Ordner "C:\windows\winsxs" die Dateien "pending.xml" und "Pending.grl" befinden. Ist dies der Fall, löschen Sie diese Dateien.Starten Sie die Eingabeauforderung mit Administratorrechten und tippen Sie "fsutil resource setautoreset true c:\" ein. Damit setzen Sie die Update-Kontrolle zurück. Anschließend löschen Sie, ebenfalls mit Administratorrechten, den Inhalt der beiden Ordner "C:\Window\SoftwareDistribution" und "C:\Windows\System32\catroot".
Festplatte überwachen Geht die Festplatte kaputt, wäre es fatal, wenn Sie kein aktuelles Daten-Backup haben. Zusätzlich empfiehlt sich ein Überwachungs-Tool wie Acronis Drive Monitor, welches das eingebaute Laufwerk ständig auf Schwachstellen oder Überhitzung überprüft und rechtzeitig vor dem Ausfall der Platte warnt.
Das Gesamtsystem sichern I In Windows 7 ist die Möglichkeit eines System-Backups in allen Varianten enthalten. Eine solche Sicherung erstellen Sie, indem Sie auf "Start/Alle Programme/Wartung/Sicherung und Wiederherstellen/Systemabbild erstellen" klicken. Als Speicherort für das Image wählen Sie eine zweite Partition, eine externe Festplatte oder den DVD-Brenner. Wenn Windows nicht mehr richtig läuft, lässt sich analog über "Wiederherstellen" das gesamte System auf die zuvor gespeicherten Einstellungen zurücksetzen.
Das Gesamtsystem sichern II Voraussetzung für die Wiederherstellung des Images ist, dass Windows überhaupt noch läuft. Ist dies aber nicht mehr der Fall, müssen Sie Ihren Rechner von einer speziellen DVD booten und von dort die Systemsicherung starten. Diese spezielle Boot-CD erstellen Sie, indem Sie auf "Start/Alle Programme/ Wartung/Sicherung und Wiederherstellen/Systemdatenträger erstellen/Datenträger erstellen" klicken.
Das Gesamtsystem sichern III Weit mehr Möglichkeiten als nur eine einfache Systemsicherung bietet das neue Programm Easeus Todo Backup. So ist es insbesondere möglich, auch inkrementelle Backups anzulegen, in denen nur das gespeichert wird, was sich seit dem letzten Backup geändert hat. Zudem erstellt das Programm auch gewöhnliche Backups, speichert also einzelne Dateien oder Ordner.
Aktualität der Firefox-Plug-ins Durch Aufrufen der Webseite www.mozilla.com überprüfen Sie in Sekundenschnelle, ob all Ihre Firefox-Erweiterungen aktuell sind. Denn einige bestimmte Plug-ins überprüft der Browser im Gegensatz zu Add-ons nicht automatisch. Veraltete Plug-ins lassen sich mit einem Mausklick auf "Update now" sofort aktualisieren.
Sicherheitspaket von Microsoft Das Software-Unternehmen stellt mit den Microsoft Security Essentials ein Sicherheitspaket, das vor Viren, Spyware und anderer bösartiger Software schützt. Dieses Programm ist mittlerweile auch für Kleinunternehmen bis zu zehn Arbeitsplätzen kostenlos.
10 wichtige Sicherheitsregeln Zehn wichtige Sicherheitsregeln zum Umgang mit persönlichen Daten im Internet hhaben wir für Sie zusammengestellt.
Falsche Warnmeldungen Windows 7 verfügt in allen Versionen über die Systemsicherung – das ist vernünftig. Doch wenn Sie statt des integrierten Tools ein besseres Programm wie Easeus Todo Backup verwenden, nervt das integrierte Wartungscenters damit, dass Sie Ihr System nicht gesichert hätten. Das aber haben Sie, nur eben nicht mit dem Windows-eigenen Tool. Öffnen Sie mit einem Klick unten auf das Symbol des Wartungscenters und deaktivieren Sie hier die Meldungen zur "Windows-Sicherung".
Vista-Treiber aktualisieren Was in Windows 7 gut funktioniert, lässt sich auch beim Vorgänger Windows Vista sehr gut nutzen: die automatische Treiberaktualisierung. Drücken Sie die Tastenkombination "Win" + "Pause" und klicken Sie auf "Erweiterte Systemeinstellungen/Hardware/Treibereinstellungen für Windows Update". Im Dialogfenster "Windows Update-Treibereinstellungen" wählen Sie die automatische Suche nach Treibern, denn sie hat sich in der Praxis bewährt.
Microsoft Sicherheitscheck Der Windows-Hersteller bietet mit Microsoft Baseline Security Analyser ein Programm, welches Ihren Rechner auf Schwachstellen prüft. Achten Sie bei der Installation darauf, dass Sie die richtige Version des MBSA-Tools verwenden (32- oder 64-Bit). Starten Sie das Programm nach der Installation mit einem Doppelklick auf das Desktop-Icon und wählen Sie die Option "Einen Computer überprüfen/Suche starten". Diese Schaltfläche versteckt sich ganz rechts unten in der Ecke des Programmfensters. Jetzt ist etwas Geduld notwendig, denn der Check dauert einige Minuten. Danach listet das Programm Sicherheitslücken und -defizite rot markiert auf und bietet über die Schaltfläche "Vorgehensweise zur Behebung" dazu ganz konkrete Handlungsanweisungen.
Alten Virenschutz entfernen Wenn Sie eine neue Sicherheits-Suite oder einen Virenscanner installieren, mussen Sie zuvor das bisherige Schutzprogramm entfernen. Das aber gelingt nicht immer vollständig. Auf der Seite www.thewindowsclub.com ist eine Liste mit Tools, die diese Aufgabe für die zuvor installieren Sicherheitsprogramme erledigen.
Vertrauenswürdige Absender In Outlook lassen sich vertrauenswürdige Absender so markieren, dass das Mail-Programm diese E-Mails nie als Junk-Mail einstuft – auch wenn deren Inhalt alles andere als sinnvoll erscheint. Klicken Sie in Outlook 2010 mit der rechten Maustaste auf eine Mail des sicheren Absenders und wählen Sie im Kontextmenü die Option "Junk E-Mail/Absender nie sperren".
E-Mails später abschicken Bei jeder E-Mail lässt sich einstellen, dass sie erst zu einem späteren Zeitpunkt versendet werden soll. So geht es in Outlook 2010: Sobald Sie die Mail fertig geschrieben haben, klicken Sie in der Menüleiste oben auf "Optionen/Übermittlung verzögern". Anschließend stellen Sie Datum und Uhrzeit zum Versenden ein. Wichtig: Wenn Sie Ihr Mail-Konto als POP3-Konto führen, muss das Mail-Programm laufen, bis die Nachricht verschickt wurde.
Backup-Add-in im neuen Outlook Das kostenlose Microsoft-Tool "Outlook 2007/2003/2002-Add-In ", speichert sämtliche persönliche in Outlook vorhandene Daten wie Mails, Kontakte, Termine und so weiter. So hat man ein Backup und zugleich eine bequeme Möglichkeit, die Outlook-Daten auf einen anderen PC zu übertragen. Im aktuellen Outlook 2010 funktioniert das Add-in allerdings erst nach Einspielen eines Patches. Damit können Sie nach jeder Outlook-Sitzung wieder entscheiden, ob Sie die Änderungen speichern möchten.
In Outlook 2010 zurechtfinden Wer von Outlook 2003 oder einer früheren Version auf das aktuelle Microsoft-Programm umsteigt, findet sich im ersten Moment zumeist kaum zurecht. Über den Direkt-Link http://office.microsoft.com können Sie jedoch eine "Referenzarbeitsmappe" herunterladen, welche die Funktionen des alten und des neuen Outlooks gegenüberstellt. Dazu ist allerdings eine kostenlose Registrierung notwendig.
Größeres Browserfenster Selbstverständlich benötigen Sie die Adresszeile im Browser. Doch wenn Sie auf einer Webseite sind, blenden Sie durch blitzschnelles Drücken der Funktionstaste "F11" alles Überflüssige aus. So haben Sie mehr Platz für die Inhalte der Webseite. Nochmaliges Drücken stellt die ursprüngliche Ansicht der Browser Firefox und Internet Explorer wieder her.
Microsofts Empfehlung: kein Office 64 Bit Während wir bei Windows 7 ausdrücklich zur 64-Bit-Variante raten, gibt es mit der 64-Bit-Variante der aktuellen Office-Suite von Microsoft immer noch Probleme. Das Software-Unternehmen selbst rät sogar ausdrücklich von der Installation der 64-Bit-Variante ab. Auf der Seite mit häufig gestellten Fragen zum Programm heißt es wörtlich: "We strongly recommend most users install 32-bit version of Office 2010 on both 32- and 64-bit Operating Systems because currently many common add-ins for Office will not function in the 64-bit edition." Der Grund sind Add-ins, die im 64-Bit-Offce-Paket nicht funktionieren.
Hotmail-Konto in Outlook Statt sich für das Nachsehen nach neuen Mails bei Hotmail jedes Mal im Web anzumelden, lassen sich die Nachrichten auch in Outlook wie mit einem klassischen Mail-Konto verwalten. Dazu installieren Sie den Outlook Hotmail Connector. Beim ersten Programmstart fragt das Add-on, ob Sie ein Hotmail-Konto hinzufügen möchten. Je nach Zahl und Umfang der zu importierenden Mails dauert der erste Import einige Minuten. Das Tool ist besonders praktisch, wenn Sie mehrere Hotmail-Konten haben, weil es das ständige Ein- und Ausloggen erspart.
Dateianhänge nicht abschneiden Wenn Ihnen jemand einen Anhang zuschickt, den Microsoft als potenziell gefährlich einstuft, löscht Outlook die Datei gnadenlos. Sie müssen erst zurückmailen, mit der Bitte, die "gefährliche" Datei zu packen und erneut zu senden. Mit dem Tool DEfMO ("Dateianhang Entsperrer für Microsoft Outlook") können Sie einstellen, was Sie erreichen soll und was nicht. Im Zweifel lassen Sie die "empfohlene" Auswahl zu.
Nie mehr Anhänge vergessen Ein weiteres Tool verhindert, dass man – wie es sicherlich jedem schon passiert ist – vergisst, den in der Mail erwähnten Anhang in die E-Mail einzufügen. Damit Ihnen das in Zukunft nicht mehr passiert, gibt es den Forgotten Attachment Detector (FAD). Dieser warnt Sie davor, wenn Sie in der Mail Wörter wie "in der Anlage" oder "beigefügt ist" verwenden, aber kein Anhang angefügt ist. Falls das für die Installation erforderliche "Visual Studio Tools for the Office System Runtime 3.0" auf Ihrem PC fehlt, können Sie es über den Setup-Assistenten herunterladen.
Office 2010 für 90 Euro Office 2010 Home and Student-Version kostet als Dreiplatzversion zwar "nur" rund 90 Euro – aber Outlook fehlt in diesem Paket. Der Mail-Client alleine ist bereits deutlich teurer. Wer einen Schüler oder Lehrer ist, kann dagegen richtig sparen: Outlook 2010 alleine gibt es in der Educational-Variante für knapp 50 Euro, als Office Professional inklusive Outlook kostet die Software weniger als 90 Euro. Voraussetzung für den Bezug dieser Version ist ein Nachweis wie der Schülerausweis der eigenen Kinder.
Fernsehen am PC Zum Fernsehen am Computer benötigen Sie weder eine TV-Karte noch ein Fernsehsignal. Einfacher funktioniert es mit dem Programm Zattoo, für dessen Verwendung ein Internetanschluss und eine kostenlose Registrierung genügen. Zattoo streamt mehr als 100 Sender, darunter die öffentlich-rechtlichen Programme und die digitalen Spartenkanäle. Vor dem Start gibt es immer eine kurze Werbung, danach schauen Sie ohne Einschränkungen fern.
Internet im ganzen Haus Wenn die WLAN-Verbindung nicht durch die gesamte Wohnung oder das Haus reicht, bieten sich sogenannte Repeater an, die zwischen etwa 30 und 70 Euro kosten. Man steckt sie quasi auf halber Strecke in die Steckdose, wo sie das WLAN-Signal noch empfangen und von dort wieder aussenden.
Sparen durch Anbieterwechsel Bei jedem Anbieterwechsel kann etwas schiefgehen. Doch wer alle zwei Jahre seinen Internet- und Telefonprovider wechselt, kann kräftig sparen. Eine Übersicht gibt die Seite www.dslweb.de .
Webseiten mit Funktionstasten öffnen Genauso, wie Sie einem beliebigen Programm Funktionstasten zum schnellen Starten zuweisen können, ist dies auch für den Besuch für Internetseiten möglich. Zum Erstellen der entsprechenden Tastenkürzel benötigen Sie allerdings den Internet Explorer. Um diese Tasten anschließend dann zu nutzen, können Sie jedoch jeden anderen Browser verwenden. Rufen Sie im Internet Explorer die Webseite Ihrer Wahl auf und klicken Sie im Menü auf den Punkt "Favoriten/Zu Favoriten hinzufügen/Hinzufügen". Öffnen Sie erneut die Favoritenliste und klicken Sie die als Favorit gespeicherte Webseite mit der rechten Maustaste an. Wählen Sie im nun erscheinenden Kontextmenü die Option "Eigenschaften". Im darauf erscheinenden Fenster weisen Sie der Seite im Eingabefeld "Tastenkombination:" eine Funktionstaste oder eine andere Tastenkombination zu. Diese funktioniert ab sofort auch in Ihrem als Standard definierten Browser, also nicht nur im Internt Explorer.
Wichtige Daten immer verfügbar Über Online-Speicher im Internet haben Sie stets Zugriff auf Daten, die Sie dort ablegen. Bewährt hat sich unter anderem der US-Dienst Dropbox, bei dem Sie in der kostenlosen Variante bis zu zwei GByte Daten speichern können. Das kleine Dropbox-Programm ist einfach zu handhaben, es synchronisiert automatisch alle Ihre PCs mit dem Dropbox-Tool, sogar Smartphones. Mit anderen Dropbox-Nutzern können Sie zudem jederzeit Daten über gemeinsame Ordner austauschen.
Der Internet Explorer 9 Mittlerweile steht er als stabile Version zum Download bereit. Was die Version 9 so alles besser im Vergleich mit den Vorgängern kann, verrät Microsoft in folgender Übersicht .
CDs und DVDs auf dem Netbook Was machen Sie mit CDs und DVDs auf einem Netbook ohne optisches Laufwerk? Sie richten mit der Software Virtual Clone Drive ein virtuelles Laufwerk ein, das sich wie ein echtes verhält. Die virtuellen Scheiben legen Sie mit der Maus per Rechtsklick auf das neue Laufwerk, gefolgt von "Virtual Clone Drive/Imagedatei laden", im Kontextmenü ein, wenn die CD oder DVD bereits als ISO-Datei vorliegt.
Akku-Energie sparen Batteriestrom sparen Sie beim Notebook mit den richtigen Energieeinstellungen. Diese stellen Sie in der Systemsteuerung über "Hardware und Sound/Energieoptionen/Energiesparplaneinstellungen ändern" ein. Wählen Sie in der Spalte "Akku" die Werte so niedrig, dass sie in der Praxis nicht stören. Über die "Erweiterten Energieeinstelllungen" lassen sich noch weit mehr Details anpassen.
Preiswert unterwegs surfen Inzwischen bieten zahlreiche Mobilfunk-Provider vergleichsweise preiswerte Flatrates für mobiles Surfen mit dem Handy oder UMTS-Stick. Wer nur ab und zu mobil ins Internet möchte, kommt mit dem Prepaid-Angeboten besonders preiswert weg.
Die richtige Akkupflege Moderne Lithium-Akkus sind zwar bei Weitem nicht mehr so empfindlich wie ältere, aber trotzdem bedürfen Sie etwas "Pflege". Am einfachsten erledigen Sie dies, indem Sie das entsprechende Tool des Notebook-Herstellers von seiner Webseite laden. Dieses Tool finden Sie meist entweder in Rubriken wie "Support", "Service" oder "Downloads". Oder Sie wählen Ihr Rechnermodell aus und schauen die Liste der Programme durch, die der Hersteller zu exakt Ihrem Modell anbietet. Mit der Akku-Software ist beispielsweise gewährleistet, dass die Batterie stets mit dem richtigen Strom geladen und zudem nicht überladen wird.
CD aus einem Download brennen In Windows 7 können Sie erstmals aus einer ISO-Datei direkt eine CD brennen. Dazu legen Sie einen CD- oder DVD-Rohling in das Brennerlaufwerk, klicken im Windows Explorer mit der rechten Maustaste auf die gespeicherte ISO-Datei und wählen im Kontextmenü den Eintrag "Öffnen mit/Windows-Brenner für Datenträgerabbilder/Brennen".
Was tun bei Funkstille? Es passiert immer wieder, dass WLAN am Notebook plötzlich streikt. Wenn ohne erkennbaren Grund "keine Verbindungen verfügbar" sind, öffnen Sie in Windows 7 das Mobilitätscenter. Drücken Sie dazu die Tastenkombination "Win" und "X" und klicken Sie im Feld "Drahtlosadapter ausgeschaltet" auf "Einschalten", danach sollte WLAN wieder funktionieren.
Windows auf dem Netbook Beim Notebook oder PC ist die Sache klar: Setup-DVD ins Laufwerk und Windows installieren. Doch beim Netbook ohne DVD-Laufwerk? Hier hilft das Microsoft eigene Tool "Windows 7 USB/DVD Download Tool". Erstellen Sie zunächst mit ImgBurn auf einem Zweitrechner mit DVD-Laufwerk aus der physikalischen Windows-DVD ein ISO-Image. Danach starten Sie das USB-Programm, wählen im ersten Schritt die ISO-Datei, stecken einen mindestens vier GByte großen Stick ein und klicken auf "USB device/ Begin copying". Den Rest erledigt das Tool automatisch. Ist mit dieser Methode der Stick mit dem Windows-Setup präpariert, stecken Sie ihn in das Netbook und schalten dieses ein. Beim Booten verändern Sie die Boot-Reihenfolge so, dass der mobile Rechner nun vom Stick startet und somit die Windows-Installation automatisch startet. Welche Taste Sie zum Ändern der Boot-Reihenfolge drücken müssen, zeigt der Rechner auf dem Bildschirm an.
Boot-CDs auf dem Netbook I Der Sicherheitscheck auf versteckte Trojaner und Rootkits erfolgt am besten über eine Boot- oder Rescue-CD. Solche Datenträger bieten praktisch alle Hersteller von Sicherheits-Software als ISO-Dateien zum Download im Internet an. Das kleine Programm UNetbootin konfiguriert nun einen USB-Stick so, dass dieser sich wie eine Rescue-CD verhält und Sie damit auch Ihr Netbook ohne DVD-Laufwerk booten und auf Schädlinge überprüfen können.
Boot-CDs auf dem Netbook II Während das Zusatzprogramm UNetbootin Ihr Netbook von jeder Boot-CD startet, erledigen Sie das Scannen auf Schadcode noch einfacher: mit dem speziellen Schadcode-Prüfprogramm für den USB-Stick von AVG. Laden Sie das gepackte Programm von AVG auf die Festplatte, entpacken die Zip-Datei und stecken einen USB-Stick in den Rechner. Klicken Sie nun doppelt auf die darin enthaltene "Setup"-Datei, wählen Sie im nächsten Fenster den Laufwerksbuchstaben des eingesteckten Sticks aus und drücken Sie die Schaltfläche "Install". Damit wird der Stick so konfiguriert, dass er mit dem Prüfprogramm von AVG bootfähig ist. Wenn Sie im Anschluss daran den Stick ins Netbook stecken, ändern Sie gegebenenfalls wieder die Boot-Reihenfolge, damit der Rechner vom Stick startet und Sie die Festplatte auf Schadcode wie Trojaner oder Rootkits überprüfen können.
Ruhezustand in XP nachrüsten Auf dem Notebook ist die Funktion Ruhezustand sinnvoll, weil Sie den mobilen Rechner unterwegs öfter ausschalten, um wertvolle Akku-Energie zu sparen. Doch unter Windows XP fehlt im Ausschalten-Dialog häufig die Option "Ruhezustand", der den Rechner zwar absolut stromlos schaltet, ihn bei Bedarf aber trotzdem wieder schnell hochfährt. So holen Sie die Option zum Vorschein: Tippen Sie im Ausführen-Feld "regedit" ein und öffnen Sie in der Windows-Registry den Schlüssel "HKEY_LOCAL_MACHINE\ SOFTWARE\ Policies\ Microsoft\Windows\ System\ Shutdown". Hier erstellen Sie mit einem Rechtsklick in den freien Bereich rechts einen neuen Eintrag als Datentyp "REG_DWORD". Diesen nennen Sie "ShowHibernateButton" und weisen ihm den Wert "1" zu. Nun erscheint wie unter Windows 7 auch auf dem XP-Rechner der Ruhezustand als zusätzliche Option im Ausschalten-Menü.
Die Notebook-Hardware austauschen Keine Angst, wenn die Kapazität der Festplatte im Notebook nicht mehr ausreicht oder Sie den Hauptspeicher aufrüsten möchten. Während früher der Komponentenaustausch beim Notebook im Vergleich zum stationären PC deutlich schwieriger war, tritt heutzutage eher das Gegenteil zu. Meist genügt eine einzige Schraube, die Sie lösen müssen und schon können Sie den Speicher, die Festplatte oder das DVD-Laufwerk entfernen und gegen ein anderes Modell tauschen. Weil als Festplatte stets eine 2,5-Zoll-Platte verbaut ist, können Sie bedenkenlos ein beliebiges Modell mit einer größeren Kapazität wählen. Anders ist es beim Speicher: Hier informieren Sie sich entweder auf der Webseite des Herstellers über den genauen RAM-Typ. Oder Sie verwenden das Programm Speccy, das wir bereits erläutert haben. Speccy zeigt zugleich, ob noch eine Speicherbank frei ist und Sie so einfach zusätzlichen Hauptspeicher dazukaufen können.
Programme sauber entfernen Revo Uninstaller eignet sich hervorragend zum Deinstallieren. Im Gegensatz zur Deinstallationsroutine von Windows, durchforstet das Tool gründlich die Registry und entfernt zudem Software-Reste von der Festplatte.
Sichere Passwörter per Tool Immer wieder wird man durch Berichte über Datenlücken in Unternehmen oder Behörden aufgeschreckt: Mal werden dort ein paar Tausend Datensätze, Konten und Passwörter gehandelt, mal gehen sie an anderer Stelle einfach mal so "verloren". Verwenden Sie deshalb auf keinen Fall für alle Internetzugänge das gleiche Passwort. Wird nämlich nur ein Shop oder ein Portal geknackt, bei dem Sie mit diesem Zugangscode angemeldet sind, verschaffen sich die Ganoven mit dem gleichen Passwort Zugang zu ihren übrigen Accounts – und kaufen damit unter Umständen bei vielen Internet-Shops ein. Die verschiedenen geheimen Zugänge brauchen Sie sich keinesfalls zu merken, das erledigt ein Passwort-Manager wie KeePass für Sie. Für das Verwaltungsprogramm Ihrer Zugangscodes benötigen Sie nur das Master-Passwort für KeePass selbst, alle übrigen verschlüsselt und speichert das Tool sicher. Stellen Sie die Programmsprache nach dem ersten Aufrufen auf "Deutsch" um, indem Sie in der Menüleiste auf "View/Change Language/German/Restart" klicken.
PC auf Schadcode prüfen Der Hersteller von Internet-Schutzprogrammen Avira bietet mit seiner Rescue-CD ein besonders einfaches Tool, mit dem Sie Ihren Rechner auf Schadcode überprüfen. Legen Sie einen leeren CD-Rohling in das Brennerlaufwerk und starten Sie das Programm. Im ersten Schritt klicken Sie auf "Brenne CD" und warten ein paar Minuten ab, bis die Boot-CD fertig ist. Diese legen Sie nun in den PC, den Sie auf versteckten Schadcode prüfen möchten. Starten Sie diesen Rechner neu und drücken Sie während des Boot-Prozesses gegebenenfalls die Taste, mit der Sie die Boot-Reihenfolge ändern (wird am Bildschirm angezeigt). Booten Sie also von der CD und warten Sie, bis die grafische Benutzerober äche erscheint, auf der Sie zuerst auf "Update" klicken, um die Virendatenbank über das Internet zu aktualisieren. Fahren Sie anschließend mit Klicks auf "Virenscanner/Scanner starten" fort. Die vollständige Überprüfung der Festplatte dauert in der Regel etwa eine Stunde, ist aber letztendlich von der Größe der Festplatte und vom Umfang der sich darauf befindlichen Daten abhängig.
Einstellungen migrieren Mit dem Programm Windows EasyTransfer lassen sich alle Einstellungen, Dateien, Fotos, Musik oder E-Mails auf einen anderen PC übertragen. Das Programm eignet sich auch für den Umstieg von Windows XP auf Windows 7, bei dem Microsoft kein direktes Upgrade mit Übernahme der Daten zulässt.
XP-Modus in Windows 7 Home Der XP-Modus, in dem im Gegensatz zum einfachen Kompatibilitätsmodus wirklich alle älteren Programme im aktuellen Betriebssystem laufen, fehlt in den verbreiteten Home-Versionen von Windows 7. Das ist besonders ärgerlich, zumal viele Anwender einen Teil ihrer unter Windows XP liebgewonnenen Programme auch unter Windows 7 weiter nutzen möchten. Was aber tun, wenn die Software nicht mehr startet? Hierbei hilft das Programm VMLite. Damit können Sie den XP-Modus auch in Windows 7 Home nutzen. Wird das Tool nach der Installation gestartet, führt Sie ein Assistent Schritt für Schritt durch alle Programmeinstellungen.
Fotos und Daten gelöscht I Der Schreck ist groß, wenn man plötzlich die Speicherkarte in der Digitalkamera formatiert oder scheinbar wichtige Daten von der Festplatte gelöscht hat. Doch in aller Regel lassen sich diese Dateien schnell wieder aufspüren – solange diese nicht von anderen Daten überschrieben sind. Mit Recuva stellen Sie die Daten wieder her. Handelt es sich bei dem Datenträger, auf dem die Dateien vermeintlich gelöscht wurden, um einen externen Datenträger (also Kamera, MP3-Player oder USB-Festplatte), installieren Sie Recuva wie jedes andere Programme auf dem PC und wählen in den ersten beiden Schritten die Art der gelöschten Dateien und den ursprünglichen Speicherort. Meist findet Recuva die Dateien auch ohne aktivierten Tiefenscan schnell. In der Vorschau der zu rettenden Daten markieren Sie, welche Daten Sie wiederherstellen möchten, und drücken die Schaltfläche "Wiederherstellen".
Fotos und Daten gelöscht II Installieren Sie Recuva nicht, wenn Sie Daten auf der Festplatte Ihres Rechners selbst wiederherstellen müssen. In diesem Fall verwenden Sie die englische Portable Version dieses Tools . Kopieren Sie die Programmdateien auf einen USB-Stick und führen Sie das Tool von dort aus. Auf diese Weise vermeiden Sie, dass bei der Programminstallation unter Umständen auf der Festplatte gerade die Bereiche verwendet wurden, auf denen die wiederherzustellenden Daten schlummern.
Zwei Partitionen einrichten Ein ausgezeichnetes Programm zum Erstellen neuer Partitionen, also neuer Bereiche auf der Festplatte, stellt Easeus Partition Master dar. Das Programm leitet Sie über Assistenten durch alle Funktionen des Tools. Außer Partitionen erstellen, kann das Tool Partitionen löschen, vergrößern, verkleinern, verschieben und verstecken. Generell raten wir dazu, die Festplatte eines PCs in mindestens zwei Bereiche aufzuteilen: eine Partition für das Betriebssystem und die Programme, einezweite Partition für alle persönlichen Daten.
Seriennummern sichern Spätestens wenn Sie eine Neuinstallation des Betriebssystems und der Daten Ihres PCs in Erwägung ziehen, sollten Sie sämtliche Seriennummern der installierten Software sichern. So vermeiden Sie, bei einer Neuinstallation von Windows und Software plötzlich ohne Produktkeys dazustehen. Das Tool License Crawler erledigt diesen Vorgang automatisch. Den License Crawler brauchen Sie nicht zu installieren, starten genügt. Nach Start des Programms wählen Sie als Sprache "Deutsch" und scannen den Rechner. Sobald das Auslesen der Seriennummern abgeschlossen ist, speichern Sie diese über "Daten/Speichern" als Textdatei.
Installierte Treiber einsammeln Besonders vor einer Neuinstallation von Windows XP empfiehlt es sich, alle Treiber vom bestehenden System einzusammeln. Gerade unter Windows XP müssten Sie ansonsten die meisten Treiber manuell wieder installieren. Das Sichern der vorhandenen Treiber – oft sind es um die 100 – erledigen Sie mit dem Programm DriverMax, indem Sie auf die Schaltflächen "Driver backup and restore/Backup drivers" klicken. Speichern Sie die Treibersammeldatei auf einem USB-Stick. Danach können Sie die Treiber jederzeit mit DriverMax auf das frische XP-System über "Driver backup and restore/Restore Drivers from backup" übertragen.
Was läuft auf dem System? Eine Ergänzung zum License Crawler stellt Belarc Advisor dar. Dieses Tool liest Seriennummern aus, zeigt aber gleichzeitig am Bildschirm eine Liste sämtlicher Hard- und Software. Die Analyse dauert rund eine Minute. Das Ergebnis in Form einer Browser-Seite drucken Sie sich am besten aus, damit Sie beim Neuinstallieren von Windows kein Programm vergessen.
Informationen zum PC Sie möchten wissen, ob der Prozessor in Ihrem Rechner den Umstieg auf Windows 64 Bit zulässt? Eine Antwort auf diese Frage und weitere Informationen zu unzähligen Details der Spezifikationen sämtlicher Hardware-Komponenten bietet das deutschsprachige und übersichtliche Tool Speccy.
Blockierte Dateien freigeben Mitunter lässt sich eine Datei nicht löschen oder bearbeiten, weil irgendein anderer Prozess gerade darauf zugreift. Die Software LockHunter zeigt das Programm an, welches für den blockierenden Zugriff verantwortlich ist ("What is Locking this file?" im Kontextmenü). Gleichzeitig erlaubt sie, mit einem Klick auf "Unlock it" die Zugriffssperre zu lösen.
Größe der Vorschaufenster Die Vorschau auf die geöffneten Fenster, wenn Sie die Maus unten auf das Symbol eines aktiven Programms führen, ist praktisch. Doch die Vorschau ist so klein, dass Sie bei mehreren geöffneten Fenstern von Word kaum unterscheiden können, welches Dokument nun hinter welchem Fenster steckt. Doch die Größe dieser Vorschaufenster lässt sich verändern. Dazu klicken Sie links unten auf das Windows-Symbol (früher "Start") und tippen im Ausführen-Feld "regedit" ein. In der nun geöffneten Windows Registry klicken Sie sich zum Schlüssel "HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Taskband" vor. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Fensters rechts. Im Kontextmenü wählen Sie "Neu/DWORD-Wert (32 Bit)" und benennen den neuen Eintrag mit "MinThumbSizePx". Klicken Sie anschließend doppelt darauf, aktivieren "Dezimal" und wählen als Wert "500". Bestätigen Sie mit "OK" und melden sich neu in Windows an. Sie können selbstverständlich jeden beliebigen Wert einstellen.
Verschieben und kopieren Schneller als über den Windows Explorer ginge das Verschieben oder Kopieren von Dateien über das Kontextmenü – per Rechtsklick mit der Maus – wenn dort Einträge wie "Kopieren" oder "Verschieben" wären. Diese fehlenden Einträge fügen Sie ein, indem Sie in der Desktop-Leiste auf das Windows-Symbol (Start) klicken, im Feld "Ausführen" das Wort "regedit" eintippen und mit "OK" bestätigen. Daraufhin erscheint der Registrierungseditor. Wechseln Sie zum Schlüssel "HKEY_CLASSES_ROOT\AllFilesystemObjects\Shellex \ContextMenuHandlers". Definieren Sie hier zwei neue Unterschlüssel. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag "ContextMenuHandlers", wählen im Kontextmenü "Neu/Schlüssel" und nennen den ersten Schlüssel "Copy To". Legen Sie analog einen zweiten Schlüssel an, den Sie "Move To" nennen. Markieren Sie links den "Copy To"-Schlüssel und klicken Sie rechts doppelt auf den "Standard2-Eintrag. Tippen Sie beim "Wert" exakt die folgende Zeichenkette mit geschweiften Klammern ein: "{C2FBB630-2971-11D1-A18C-00C04FD75D13}". Bestätigen Sie mit "OK". Beim zweiten "Move To"-Eintrag lautet die Zeichenkette: "{C2FBB631-2971-11D1-A18C-00C04FD75D13}" – sie ist bis auf eine Ziffer identisch. Danach erscheinen im Kontextmenü aller Verzeichnisse und Dateien "In Ordner kopieren" und "In Ordner verschieben".