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In 6 Schritten zum passenden Payment-Anbieter

Wir zeigen Ihnen - in 6 Schritten - wie wir Ihren Auswahlprozess, für den für Ihre Ansprüche am besten geeigneten Payment-Anbieter, optimal unterstützen.

6 Schritte zum passenden Payment-Anbieter

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​6 Schritte zum passenden Payment-Anbieter​

Es ist ja kein Geheiminis, dass Ihr potentieller Kunde allein durch Produktinteresse noch nicht gewonnen ist. Das umfassende Serviceportfolio rund um das Produkt erhöht sprunghaft die Chance den Kunden zu gewinnen und langfristig zu binden. Der geeignete Zahlungsweg ist innerhalb dieses Serviceportfolios von essentieller Bedeutung. Die Diskussionen in der Presse über den Einsatz des Bargeldes, die fortschrittlicheren Zahlungspraktiken - zum Beispiel in den skandinavischen Ländern - zeigen, dass es sich auszahlen wird, neue Möglichkeiten zu sondieren. So steigt im E-Commerce beispielsweise die Begeisterung und die Zufriedenheit des Kunden, da ihm neben dem hervorragenden Produkt auch ein komfortabler Zahlungsweg angeboten wird.

Es interessiert Sie, wie Sie eine möglichst einfache System- und Prozessintegration erreichen? Welcher Verwaltungsaufwand entsteht – oder besser gesagt, vermieden werden kann? Ist die Kontrolle des Geldeingangs gerade im Mehrkanalhandel sicher und effizient organisiert? Die Argumente für die Zusammenarbeit mit dem richtigen Payment-Anbieter liegen auf der Hand: verschiedene Zahlsysteme können wirtschaftlicher integriert werden, ein adäquates Risikomanagement und weitere Dienstleistungen können in Qualität und Preis deutlich optimiert werden.

Mit unserer Hilfe gewinnen Sie einen schnellen Überblick über die aktuell am Markt tätigen Anbieter. Wir zeigen Ihnen die Felder auf, die Sie in Ihre Analyse aufnehmen sollten, um den für Sie geeigneten Payment-Anbieter zu finden. 

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Laptop

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Laptop​

Diese Themen sollten Sie schon bei Ihrer Erstanalyse im Blick haben:

1. Welche Zahlungsarten hat der Payment-Anbieter in seinem Portfolio

Diese Frage an erster Stelle mag verwundern! Aber es ist belegt: die Konversionsrate steigt deutlich mit der Zahl der Zahlungsarten, die Sie anbieten können. Je Land sollten Sie mindestens 3 Zahlungsarten anbieten können, mit der doppelten Zahl steigt der Erfolg in der Kundengewinnung und -bindung. Beachten Sie, dass die Vorlieben und Möglichkeiten für einzelne Zahlungsarten länderspezifisch sehr unterschiedlich sein können.  Auf dem deutschen E-Commerce-Markt sind die führenden Zahlungsarten (noch) die mit der Rechnung geforderte Überweisung mit 36 % und PayPal mit 24,5 %. In den Niederlanden werden dagegen über 60 % der Transaktionen per Ideal, einer Art Sofortüberweisung bezahlt. In Deutschland führt dieser Weg dagegen noch ein Kümmerdasein, er wird lediglich in 3,5 % der Fälle genutzt. Hier finden Sie die für jedes Land aktuell wichtigsten Zahlungsarten: https://paylobby.com/land

2. Welcher Payment-Anbieter hat das zu Ihren Produktanforderungen passende Portfolio?

Es scheint auf der Hand zu liegen: Dienstleistungen werden überwiegend per Kreditkarte bezahlt; materielle Güter per Rechnung. So einfach wird der Erfolgsweg nur in den wenigsten Fällen zu erreichen sein – auch hier wird sich die qualifizierte Herangehensweise auszahlen! Sind Sie im Bereich der Luxus-Konsumgüter tätig oder geht es um Massengüter oder um digitale Produkte wie Musikstreaming o.ä.? Genau aus diesen Fragen ergeben sich fast immer starke Präfenzen für die jeweilige Zahlungsart: Für Kunden der Automobilbranche ist beispielsweise die Möglichkeit zur Ratenzahlung ein zentrales Asset. Für einen Streaming-Anbieter hat die Einzugsermächtigung die höchste Effizienz. Zudem ist diese Art der Zahlung auch für den Streaming-Kunden selbstverständlich. 

3. Ist der Payment-Anbieter auf meinen Vertriebskanälen „zu Hause“?

Am Beispiel des dynamisch wachsenden Handels im Internet zeigt sich, dass zu dieser Form auch die digitale Zahlungsmethode am besten passt. In einigen Branchen wird bereits die Mehrzahl der Käufe mobil getätigt.

Andererseits wird in manchen Branchen nach wie vor auf den Rechnungskauf gesetzt. Der findige Optimierer sollte hier die Prozesskette von der Rechnungsstellung über das Forderungsmanagement  in den Blick nehmen. Ein Outsourcing könnte im Vergleich zur internen Administration deutlich kostengünstiger und flexibler sein, andererseits muss gewährleistet sein, dass die Pflege der Kundenbindung Ihnen ein besonderes Anliegen ist.

Die Entscheidung, welche Arten von Zahlungen Sie in welchem Medium anbieten wollen hängt möglicherweise auch von Markttendenzen ab:  Technologien, die von vielen Händlern angenommen werden, führen zwangsläufig zu einer höheren Verbrauchernutzung. Aktuell kann die Empfehlung lauten, nicht auf eine einzige Technologie zu setzen.

Mögliche Vertriebskanäle sind der E-Commerce, M-Commerce, POS, MPOS, In-App oder MOTO. In-App-Käufe gibt es sowohl in Android- als auch in iOS-Apps. Hier können Zahlungen, wie der Name bereits sagt, in einer App getätigt werden. MOTO bzw. „Mail Order/Telephone Order“ wird der Kauf von Waren und Dienstleistungen genannt, bei dem der Kaufauftrag per Telefon oder schriftlich per Fax oder Bestellkarte erteilt wird.

Den richtigen Payment Service Provider bietet Ihnen eine Omni-Channel-Architektur, so dass physische und digitale Kanäle bestmöglich verbunden werden. Das Kundenerlebnis steigt und somit der Erfolg Ihres Unternehmens!

Wall Street

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Wall Street

4. Die Entscheidung mit Blick auf die aktuellen und künftigen Märkte

Deutsche Unternehmen sind stark im Export. Die Zahlen sprechen für sich. Deutsche Händler verkaufen ihre Produkte über Webshops nicht nur in Deutschland  sondern auch ins Ausland: 89 % sind in Österreich vertreten, 77 % in der Schweiz, 72  % in Frankreich.

Der Verkauf ins Ausland scheint selbstverständlich. Professionelles Handeln ist Voraussetzung für den angestrebten Erfolg. Fragen zur rechtlichen Lage, zur steuerlichen Behandlung. Welches Kaufvertragsrecht ist anzusetzen? Was sagen die Verbraucherschutzvorschriften? Steuerrechtliche Unterschiede zwischen B2B- und B2C-Handel sind auszumachen. Genießt ein Payment-Anbieter im Ausland bei den Kunden eine hohe Akzeptanz und Vertrauen etc.?

5. Welche Risikomanagementtools nutzt Ihr Anbieter

Bei Zahlungen über Rechnung, Lastschrift und Kreditkarten treten die meisten Betrugsfälle auf. Das angemessene Risikomanagement sichert Ihren unternehmerischen Erfolg! Welche Professionalität legt Ihr Payment-Anbieter in diesem Feld an den Tag?  Qualität und Kosten der von Ihrem Payment-Anbieter offerierten Tools sollten eindeutig für die Outsourcing-Lösung sprechen!

Etwa 9.7 Prozent der Bevölkerung über 18 Jahre gelten laut der Wirtschaftsauskunftei Bürgel in Deutschland als überschuldet. Wie können Sie bestmöglich Zahlungsunwillige, -unfähige bis hin zu Personen mit kriminellen Absichten ausschließen?

Wie umfangreich und maßgeschneidert ist für Sie das angebotene Risikomanagement? Welche Sicherheitstools werden für welche Zahlungsoptionen angeboten? Wie werden die Konsumentendaten auf Identität, Adresse, Alter und Bonität geprüft? Werden externe und interne Negativlisten integriert? Welche Prüfmethoden werden angewandt? Können die angebotenen Prozesslösungen auf Ihren Bedarf als Händler angepasst werden? Erreichen Sie ein individuell abgestimmtes Risikomanagement? Kommen Sie in Ihrer Analyse zum Ergebnis, dass Sie das Risiko von Zahlungsausfällen im Griff behalten?

Achten Sie aber auch darauf, dass Sie nicht zu restriktiv handeln. Der reelle Kunde möchte gerne seine bevorzugte Zahlungsart finden. Ist das nicht der Fall oder ist der Zahlvorgang zu kompliziert, besteht tendenziell das Risiko des Kaufabbruchs! Es kann für Sie entscheidend sein, ob Ihnen eine automatische Adressvalidierung angeboten wird, die die notwendige Information über die Zahlungsfähigkeit der Kunden liefert. Den positiv eingestuften Kunden könnten dann auch erwünschte risikoreichere Zahlungsarten angeboten werden. So kann es gelingen, mit kalkuliertem Risiko die potentiellen Ertragschancen zu nutzen!

6.Service, Service, - Ihr passgenaues „Rundumpaket“

Nehmen Sie in den Blick, von welchen weiteren, für Sie sinnvollen Dienstleistungen des Payment-Anbieters Sie profitieren wollen. Entspricht das angebotene Reporting Ihren Anforderungen? Welche Sprachen werden angeboten? Gibt es Schulungsprogramme?

Achten Sie darauf, dass sich die Services des Payment-Anbieters gut über geeignete Schnittstellen in Ihr eigenes Shop- und ERP-System integrieren lassen. So entsteht ein reibungsloser Kauf- und Zahlungsvorgang, Kosten können gespart und Kundenzufriedenheit erhöht werden.

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