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Internet Tipps 5 Web-Tipps: Preiswerte Domains, Online-Shopping und mehr

Adobe hat einen neuen Code-Editor vorgestellt und das Crowdfunding-System "Kickstarter" kommt jetzt auch nach Europa. Das Internet Magazin hat für Sie aktuelle Web-Tipps zusammengestellt.
5 Web-Tipps: Preiswerte Domains, Online-Shopping und mehr © Internet Magazin

Highlight: Brackets - Adobes neuer Code-Editor

Adobe hat mit Brackets einen neuen Code-Editor für HTML, CSS und Javascript vorgestellt, der auf Basis dieser Technologien entwickelt wurde. Schließlich würden Webentwickler immer noch die besten Tools für Webentwickler bauen, heißt es dazu von Adobe, und natürlich nutze man Brackets, um Brackets weiterzuentwickeln. Der Editor ist quelloffen und steht unter der MIT-Lizenz, der Code wurde bei Github veröffentlicht. Derzeit läuft er nur unter Windows und Mac OS X, eine Linux-Version ist aber ebenso geplant wie eine plattformunabhängige Variante für den Browser.

Brackets setzt auf ein schlichtes Design, bei dem der Code im Vordergrund stehen soll. Eine Quick Edit genannte Funktion soll es dem Nutzer ersparen, mit unzähligen Dateien zu hantieren, indem CSS und Javascript direkt aus HTML-Dokumenten heraus editiert werden. Soll beispielsweise der Stil eines HTML-Elements geändert werden, reicht ein Klick, um die zugehörigen CSS-Klassen zu bearbeiten. Im Zusammenspiel mit Google Chrome gibt es zudem eine Live-Preview im Browser, mit der sich die Auswirkungen von Änderungen kontrollieren lassen, ohne die Datei im Browser neu zu laden.

Über eine API soll sich Brackets leicht erweitern lassen. Einige Erweiterungen, etwa für die Integration von CSSLint, JSHint und W3C Validator hat die wachsende Community bereits bereitgestellt.

Aktuelle Webtipps

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Kickstarter kommt nach Europa

Crowdfunding ist eine beliebte Methode, Produkte und Projekte durch eine Vielzahl kleiner und kleinster Spenden zu finanzieren. In den USA hat es das Kickstarter-Portal damit zu einiger Bekanntheit gebracht, bietet es doch seinen Nutzern eine Plattform, ihre Projekte auszuschreiben und Geldgeber zu suchen.

Im Herbst will Kickstarter nun den Sprung über den Atlantik wagen und in Europa an den Start gehen – zunächst aber nur in Großbritannien. Da Kickstarter-Gründer Yancey Strickler jedoch schon 2009 eine Internationalisierung versprochen hatte und Amazon Payments, der von Kickstarter genutzte Zahlungsdienst, mittlerweile in weiteren Ländern verfügbar ist, ist eine weitere Expansion recht wahrscheinlich.

Andere Zahlungsdienste werden voraussichtlich in naher Zukunft nicht unterstützt, da derzeit nur Amazon Payments die speziellen Anforderungen von Kickstarter erfüllt. Hat ein Projekt zum Ablauf des Ausschreibungszeitraums genügend Spender gefunden, werden deren Kreditkarten auf einen Schlag belastet und die Gesamtsumme dem Projektinhaber gutgeschrieben. Wird das Spendenziel dagegen verfehlt, werden alle Zahlungsanweisungen aufgehoben.

www.kickstarter.com

 
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