Internet killed the Radiostar

3 Webradios im Kurztest

  1. Der Siegeszug der Webradios
  2. Webradio-Apps
  3. 3 Webradios im Kurztest

Pure One flow

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© Hersteller/Archiv

Pure One flow; 130 Euro; www.pure.com/de; Akku-Betrieb, The Lounge, DAB(+)-/UKW-Tuner, kein WPS, teurer Akku; Wertung: gut 80 %

Das Gerät ist ein schickes mobiles Webradio mit integriertem Digital (DAB+)- und UKW-Tuner. Für den Betrieb ohne Stromkabel benötigt man einen speziellen Akku für 50 Euro extra. Der Sound aus dem Mono-Lautsprecher klingt durchaus passabel.

Eine Fernbedienung liegt nicht bei, die Steuerung erfolgt über Drehdruckknöpfe und Tasten. Gelungen ist Pures Radio-Dienst "The Lounge". Schade: Pure verweigert WLAN-Verschlüsselung per Knopfdruck (WPS) und benötigt recht lange, um aus dem Standby zu starten.

Medion E85006 (MD 86185)

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© Hersteller/Archiv

Medion E85006 (MD 86185); 98 Euro; www.medion.com/de; UKW-Tuner, WPS, USB-Port für ext. Speicher, schlechter Sound; Wertung: befriedigend 60 %

Das mit reichlich Anschlüssen und Zubehör ausgestattete Medion-Radio besitzt einen zusätzlichen UKW-Tuner und Stereo-Lautsprecher. Doch selbst mit dem integrierten Equalizer ließ sich nur schwer die klangliche Mitte zwischen zu dumpf und zu scheppernd finden.

Die Steuerung über die mitgelieferte, billig wirkende Fernbedienung funktionierte. Das Setup mit Assistenten bietet zur WLAN-Einbindung WPS an. An den USB-Port lassen sich externe Speicher anschließen, die mit FAT(32) und nicht NTFS formatiert sein müssen.

Philips NP3900

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Philips NP3900; 299 Euro; www.philips.de; Farb-Touchscreen, WPS, einfache Bedienung, relativ teuer; Wertung: sehr gut 100 %

Mit 299 Euro ist das Phillips NP3900 mit Abstand teuerste der hier vorgestellten Geräte. Dafür bietet es einen farbigen Touchscreen für Albumcovers bzw. Fotos. Vier integrierte Lautsprecher sorgen für erstaunlich guten Sound.

Die Einbindung ins WLAN gelingt per WPS problemlos. Auch die umfangreiche Fernbedienung überzeugt. Das Phillips unterstützt neben MP3 und WMA auch FLAC- oder OGG-Dateien. Zur Wiedergabe eines Webradiosenders aus dem Standby benötigt das NP3900 nur vier Sekunden.

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