Interview mit Tom Standage

Massenmedien sind eine temporäre Anomalie

Für Tom Standage war alles schon mal da. iPad? Hatten die Römer schon als Wachstafel. Social Media? Nutzte schon Cicero. Twitter? Entspricht den Kaffeehäusern des 17. Jahrhunderts in England. Das Internet? Weit weniger eindrucksvoll als der Aufbau des Telegrafennetzes in viktorianischer Zeit.

Massenmedien

© Archiv/IntMag

Massenmedien

Der britische Journalist schlägt gern den großen Bogen. Für die New York Times schreibt er ebenso wie für den Guardian und Wired. Hauptsächlich arbeitet er jedoch als Digital Editor des Economist und Chefredakteur von dessen Website. Ganz nebenbei schreibt er Bücher, sechs sind es bereits. Sein jüngstes, >>Writings on the Wall<<, setzt Social Media in einen historischen Kontext.

Mr. Standage, Sie definieren Social Media als >>Medien, die wir von anderen Menschen bekommen und die entlang der gesellschaftlichen Verbindungswege verbreitet werden und so eine dezentrale Diskussion oder Gemeinschaft entstehen lassen.<< Und deren Äquivalent habe es schon in der Antike gegeben. Was bedeutet das für unseren Umgang mit Social Media von heute?

Es macht deutlich, dass Social Media ein sehr altes Bedürfnis befriedigen. Das hilft, die Popularität von Social Media zu erklären und weist auch darauf hin, dass es sich um keinen kurzlebigen Trend handelt. Wenn man etwas genauer hinsieht, erkennt man auch, dass die historischen Formen von Social Media oft sehr ähnliche Reaktionen wie die heutigen hervorriefen, was bedeutet, dass wir einige wertvolle Lektionen aus der Geschichte lernen können.

In Ihren Beispielen aus der Vergangenheit waren es meist die Reichen, Gebildeten und Mächtigen, die Social Media nutzten und damit weitere Kreise erreichten, zum Beispiel Cicero und die römische Elite. Leute, die nicht so wohlhabend waren, griffen dagegen auf kleinere, lokale Netzwerke zurück, die sie durch Graffiti an der Wand oder Briefe erreichten. Gab es auch damals so etwas wie eine digitale Spaltung?

Ja, ganz klar. Social Media entstand während der römischen Antike und um Informationen mit den Freunden teilen zu können, musste man lesen und schreiben können; noch hilfreicher war es, wenn man Sklaven hatte, die Nachrichten kopieren und verteilen konnten. Die Reichen hatten also einen riesigen Vorteil. Sie konnten mit einer größeren Zahl und Bandbreite von Leuten in Verbindung bleiben und öfter mit ihnen kommunizieren. Einige reiche Römer hatten sogar so etwas wie ihren eigenen Postdienst mit Kurieren, die täglich ihre regel- mäßigen Runden mit News bedienten.

Ist Social Media also per Definition auf die eigene soziale, Einkommens-, Bildungs- und Einflusssphäre beschränkt?

Einer der interessanten Langzeittrends in Social Media ist, dass sie immer stärker demokratisiert werden, weil die Fähigkeit zum Lesen und Schreiben immer weiter zunimmt und die Vertriebskosten durch digitale Technologien gesenkt werden. Heute sind wir zum ersten Mal in der Geschichte fast an dem Punkt angelangt, an dem jeder, der etwas online publizieren möchte, dies auch kann. Das ist eine wirklich gute Entwicklung. Der Zugang für die breitere Masse ermöglicht auch, dass jeder sich mit Leuten vernetzen kann, die wirklich anders sind. Aber nicht jeder möchte das.

Sie veranschaulichen den Fall von Cicero, der in eine weit entfernte Provinz versetzt wurde, nachdem die römische Regierung ein Antikorruptionsgesetz verabschiedet hatte. Die einzige Möglichkeit, politische Entwicklungen und Machtspiele weiter zu verfolgen, bestand darin, sein großes, informelles Kommunikationsnetzwerk zu nutzen. Gilt das Gleiche auch heute noch? Bedeuten mehr Verbindungen noch mehr Macht? Oder muss man bereits Zugang zu mächtigen Kreisen haben, um relevante Informationen zu bekommen und die Verbindungen auch nutzen zu können?

Es gibt eine ganze Reihe von Startups, die versuchen, dieses Phänomen quantitativ zu analysieren: Klout, Kred, Peerindex und so weiter. Sie versuchen zu messen, wie einflussreich Leute in der Social-Media-Welt sind und ihnen dann eine Punktzahl zuzuordnen. Das ist keine exakte Wissenschaft, aber ein ernster Versuch, Einfluss zu quantifizieren. Ich glaube, wichtig ist nicht allein die Zahl der Verbindungen oder die Nähe zu mächtigen Leuten, sondern eine Kombination aus beidem. Ein paar Verbindungen zu einflussreichen Menschen können genauso wertvoll sein wie viele Beziehungen zu weniger mächtigen Menschen.

Nicht alle heutigen Politiker kennen sich mit Social Media aus. Was können sie von ihren römischen Vorgängern lernen?

Social Media, sinnvoll genutzt, kann die öffentliche Meinung beeinflussen. Cicero und andere verbreiteten ihre Reden auch in Schriftform, sodass sie ein breiteres Publikum erreichen konnten. Nach Catos Tod verfassten seine Anhänger und Rivalen Streitschriften, die ihn wechselweise in den Himmel lobten oder verdammten. Der heilige Paulus nutzte seine Briefe, die innerhalb seines Kirchennetzwerks verbreitet wurden, um die frühe christliche Kirche zu formen. Natürlich kann man auch ohne Social Media Erfolg haben, aber warum sollte man so ein effektives Werkzeug einfach links liegen lassen?

Sie zeigen einige Male auf, wie die alten Formen von Social Media halfen, Revolutionen voranzutreiben - zum Beispiel bei Martin Luthers Thesen. Wir haben beim arabischen Frühling ähnliche Entwicklungen beobachtet. Es stellt sich natürlich die Frage, ob für erfolgreiche Regimewechsel mehr benötigt wird als effektive und schnelle Kommunikationskanäle.

Natürlich braucht es für politischen Wandel mehr als schnelle Kommunikation. Die Nachhaltigkeit der arabischen Revolutionen hat mehr mit dem Etablieren von politischen Institutionen zu tun; es ist ein großer Fehler, Wahlen allein mit Demokratie gleichzusetzen. Social Media kann aber Leuten verdeutlichen, dass sie ihre Meinung mit anderen teilen, also nicht alleine dastehen. Moderne Medienwissenschaftler nennen das >>Synchronisation der Meinungen<<. Wenn eine Menge Menschen merken, dass sie eine klare Meinung zu einem Thema haben, sei es zur Korruption in der katholischen Kirche, zur Unabhängigkeit der amerikanischen Kolonien oder zum Despotismus in der arabischen Welt, kann das soziale Bewegungen effektiver machen. Ich sage gerne, dass Social Media das Feuer zwar nicht anzünden, aber dabei helfen, dass es sich schneller verbreitet.

Sie sagen, die Massenmedien der letzten 150 Jahre waren eine Anomalie. Wie kam es dazu und was hat sich seither geändert?

Mit Hilfe der Maschinen, die Menschen im 19. Jahrhundert zu entwickeln begannen, konnten sie Nachrichten sehr effizient an ein Millionenpublikum übermitteln. Die Kommunikation war eine Einbahnstraße und eher unpersönlich. Zudem waren die Maschinen sehr teuer, so dass sie sich nicht jeder leisten konnte. Daraus resultierte die Medienindustrie - die teuren Maschinen, die ein weites Publikum erreichen konnten, gehörten großen Unternehmen. Die Unternehmen konnten von den Werbetreibenden dann Geld für den Zugang zu dem Publikum verlangen. Es stellt sich aber heraus, dass dieser Zustand eine temporäre Anomalie war: Durch das Internet kann heute jeder, zumindest theoretisch, ein großes Publikum sehr günstig erreichen. Man braucht keine teuren Maschinen mehr. Darum steckt die Medienindustrie jetzt auch in Schwierigkeiten. Ihr gesamtes Geschäftsmodell basierte auf der Kontrolle von etwas, das heute viel freier verfügbar ist.

Zeitungen und Radio waren ja auch eine Form von Social Media, bis sich bezahlte Werbung, politische Agenden und Kommerzialisierung durchsetzten. Glauben Sie, dass das Gleiche mit Social Media passieren kann?

Ja, und zu einem gewissen Grad ist das ja auch schon geschehen. Aber es gibt auch Unterschiede, so entscheidet man ja zum Beispiel bei Facebook zu einem großen Teil selbst darüber, welche Werbung angezeigt wird, indem man bestimmten Unternehmen oder Personen folgt. Wenn mein ganzer Facebook- oder Twitter-Stream nur noch aus Werbung bestünde, würde ich zu einer anderen Plattform wechseln. Mich interessieren auch die auf offenen Standards basierenden Plattformen wie Diaspora und tent.io, die allerdings noch in den Anfängen stecken. Es ist doch komisch, dass das Web und E-Mail auf offenen Standards basieren und Social Media nicht. Ich frage mich, ob sich das noch ändern wird.

Viele sehen einen spezifischen Mehrwert darin, dass klassische Medien Informationen filtern und auswählen. Glauben Sie, die Medien werden des- halb weiter eine Rolle spielen?

Ja, ich glaube, es gibt weiterhin eine Rolle für die >>Filter unseres Vertrauens<<. Das könnten die traditionellen, zentralisierten Medien sein (das ist ja auch das, was der Economist tut), aber es könnten auch ganz normale Menschen sein, die gut darin sind, quasi als Kurator Dinge auszuwählen, die Sie persönlich interessieren.

Sie könnten beispielsweise jemanden auf Twitter finden, der die News zu einem Thema sehr gut filtert. In einer lauten Medienumgebung sucht jeder nach zuverlässigen Filtern. Der New Yorker Medienwissenschaftler Clay Shirky beschreibt das gut: Er sagt, dass wir nicht unter der Informationsflut leiden, sondern eher unter dem Versagen der Filter. Er hat Recht. Und das ist eine Chance.

Sie nennen das Beispiel der Medienkontrolle und Propaganda während des Naziregimes in Deutschland, um auf die Gefahren der traditionellen Medien hinzuweisen. Glauben Sie, diese Gefahren existieren bei Social Media nicht?

Am Beispiel des Volksempfängers während des Naziregimes wollte ich zeigen, dass er genau das Gegenteil von Social Media ist. Es war ein Mann, der ein monodirektionales Medium nutzte, um zu beeinflussen, wie eine ganze Nation die Welt wahr- nahm. Das ist keine Konversation, das geht nur in eine Richtung. Natürlich kann man Social Media auch als Sender nutzen, wenn man genügend Fans hat: Dann schickt man ihnen einfach Dinge und kümmert sich nicht um die Konversationen. Es gibt also Sendefunktionen von Social Media; nur weil sie mehrdirektional sind, heißt es ja nicht, dass jeder sie auch so nutzt.

Gibt es andere Gefahren, die uns heute noch gar nicht bewusst sind?

Ich mache mir Sorgen, dass sich der soziale Diskurs zu sehr bei einer Handvoll von Plattformen im Privatbesitz konzentriert. Wir tun so, als seien es öffentliche Marktplätze, aber sie gleichen eher Shopping-Malls, die sich im Privatbesitz befinden. Wer die Eigentümer beleidigt, kann rausfliegen. Ich hoffe, dass der Wettbewerb dafür sorgt, dass alle ehrlich bleiben, aber eine Garantie gibt es nicht.

Bedeutet eine Demokratisierung der Medien autmatisch, dass sie fairer und ausgewogener sind? Wie steht es um die Stimme von Minoritäten und um Diversität?

Ich halte die Demokratisierung der Medien für gut. Es gibt mehr Stimmen und jeder kann wählen, wem er zuhört. Die Gefahr einer medialen Echokammer halte ich für übertrieben. Wer täglich nur eine Zeitung liest oder einen Nachrichtensender schaut, bekommt nur eine Sicht der Dinge mit. Heutzutage ist es viel wahrscheinlicher, dass man online auch auf andere Sichtweisen stößt. Die Kommentare bei Online-Nachrichten sind ja gerade deshalb oft so bissig, weil Leute mit unter- schiedlichen Ansichten miteinander diskutieren. Wenn jeder nur auf die Websites gehen würde, die die eigene Meinung propagieren, würde das nicht passieren.

Man könnte jetzt sagen, dass aus der historischen Perspektive betrachtet die menschliche Kommunikation essenziell gleich geblieben ist - aber ist das wirklich überraschend?

Bevor die Technologien für die Massenmedien erfunden waren, haben Menschen ihre Informationen hauptsächlich über soziale Netzwerke erhalten. Im Nachhinein scheint das offensichtlich. Aber hinsichtlich der heute florierenden Social Media heißt es auch, dass wir zu einem Zustand vor dem Aufstieg der Massenmedien zurückkehren.

Viel von dem, was heute per Social Media verbreitet wird, ist Klatsch und Tratsch. Aus evolutionärer Sicht ist das von Vorteil, da Informationen über das, was in unserem sozialen Umfeld läuft, das Überleben sichern können. Sind wir von unserer Gehirnstruktur her auf Klatsch gepolt?

Ja. Durch Austausch von sozialen Informationen, auch Klatsch genannt, bestimmen und erhalten wir unsere Position in sozialen Hierarchien. Der große Neokortex des Primatengehirns hat sich evolutionär so entwickelt, dass er soziale Informationen verarbeiten kann, zumindest nach der Theorie von Robin Dunbar (einem britischen Psychologen), die ich für sehr überzeugend halte. Die Größe des Neokortex korreliert sehr eng mit der Größe der Gruppe, in der die Primaten leben. Größere Gruppen bieten mehr Sicherheit, weil sie Angreifer besser entdecken und abwehren können. Aber die Mitglieder der Gruppe müssen auch im Auge behalten können, wie sich die sozialen Beziehungen innerhalb der Gruppe entwickeln. Es gibt also einen Selektionsdruck, der einen größeren Neokortex favorisiert.

Dennoch gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den Social Media der Antike und denen von heute. Einer ist beispielsweise die Geschwindigkeit, mit der Nachrichten um die Welt reisen können. Ein anderer ist, dass sich Inhalte schnell außerhalb unserer unmittelbaren sozialen Netzwerke verbreiten können. Wenn ich heute jemanden auf Facebook kritisiere, muss ich ihm ja morgen nicht auf dem Dorfplatz in die Augen schauen. Macht die moderne Technologie Social Media weniger sozial und zivilisiert?

Es stimmt schon, dass die heutigen Social Media schnell, unmittelbar, global und durchsuchbar sind, was Papyrus-Rollen und Pamphlete nicht waren. Aber die Verfasser der Pamphlete waren oft unglaublich grob miteinander und schrieben oft unter Pseudonymen. Es scheint sich um dasselbe Phänomen zu handeln: Wenn man sich hinter einem Pseudonym verstecken oder jemanden indirekt kritisieren kann, ohne dessen Namen zu nennen, kann man viel fieser sein. Also ist das auch nicht so neu. Außerdem sollte man sich bewusst machen, dass der breitere Zugang zum Publizieren immer von den Autoritäten kritisiert wurde, weil er angeblich zu einer Verrohung und Trivialisierung des Diskurses führte. Aber Verrohung für den einen ist Demokratisierung für den anderen.

Digitale Social Media werden gerne mit dem Telefon verglichen, bei dem Konversationen nicht so leicht kontrolliert werden können wie etwa bei den Massenmedien. Halten Sie diesen Vergleich für sinnvoll?

Ja, auf gewisse Art schon. Aber es gibt noch bessere Beispiele. Historische Formen von Social Media waren auch schwer zu kontrollieren. Wenn man ein dezentralisiertes Kommunikationssystem mit vielen gleichberechtigten Teilnehmern hat, ganz gleich ob es auf dem Internet oder auf versteckten Druckmaschinen basiert, ist es immer schwerer zu kontrollieren als ein zentralisiertes System.

Wie beantworten Sie den Vorwurf, dass Networking besser >>Notworking<< genannt würde? Und was können Unternehmen von Kaffeehäusern lernen, in denen eine Kultur der Innovation entstand?

Die Vorstellung, dass Social Media eine gefährliche Ablenkung darstellen, reicht mindestens bis in die 1670er Jahre zurück, als die damals angesagten Plattformen, die Kaffeehäuser, verdammt wurden, weil sie junge Männer angeblich auf Abwege brachten. Statt zu arbeiten oder zu lernen, würden sie ihre Zeit mit dem Lesen und Austausch von Trivialitäten verbringen, hieß es. Kaffeehäuser waren als >>Feinde der Sorgfalt<< und >>Ruin des Fleißes<< verschrien. Tatsächlich waren sie aber Schmelztiegel der Innovation. Weil Kaffeehäuser es zuließen, dass sich Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund und unterschiedlichen Ansichten austauschten, ent- standen alle möglichen neuen Ideen in den Wissenschaften, der Finanz- und Wirtschaftswelt.Lloyd's of London, der erste Versicherungsmarkt der Welt, begann als Lloyd's Coffeehouse. Die wissenschaftliche Revolution wurde durch die Diskussionen in Kaffeehäusern angeheizt. Die Lektion hier ist, dass soziale Netzwerke ungeheures Potenzial haben, Kollaborationen, Kooperationen und Innovationen anzuregen.

Das kann zwischen Unternehmen oder zwischen Wissenschaftlern auf verschiedenen Erdteilen, aber auch ganz generell durch das Entzünden und Verbreiten von Ideen und Verbindungen passieren. Darum gefällt mir Twitter so: Wie in den Kaffeehäusern des 17. Jahrhunderts weiß man nie, wen man bei seinem nächsten Besuch trifft und was man lernen kann.

tom standage

© Archiv

Mehr zum Thema

Akamai State-of-the-Internet-Bericht Q1 2014
Akamai "State-of-the-Internet"-Bericht

Akamai veröffentlicht seinen "State-of-the-Internet"-Bericht für das erste Quartal 2014. Erkenntnis: Deutschland ist oftmals nur mittelmäßig.
TLD .bayern
Top Level Domain

Webseiten-Betreiber können bald die Endung .bayern nutzen. Nach .berlin und .hamburg ist es die dritte regionale Top Level Domain in Deutschland.
Großer Baby-Panda hängt im Baum
SEO

Google hat das Panda Update 4.1 ausgerollt, das sich je nach Region auf 3 bis 5 Prozent der Google-Suchanfragen auswirken soll.
Multi User-MIMO
WLAN Wave 2 für Fritzbox

Multi User-MIMO: AVM zeigte die erste Demo vom kommenden WLAN-Standard AC Wave 2 auf dem Broadband World Forum in Amsterdam.
Darknet Hacker-Angriff auf Geschäftsleute
Darkhotel-Spionage

Die Spionagekampagne Darkhotel greift gezielt Führungskräfte auf Geschäftsreise an und spioniert sie über Hotel-Netzwerke aus.