Digitale Fotografie - Test & Praxis

Sparsames LC-Display mit 1/3600 Stromverbrauch

Auf der Messe SID 2010, einem internationalen Display-Symposium in Seattle, haben Semiconductor Energy Laboratory Co. Ltd. und Advanced Film Device Inc. den

image.jpg

© Archiv

Display-Text red.Auf der Messe SID 2010, einem internationalen Display-Symposium in Seattle, haben Semiconductor Energy Laboratory Co. Ltd. und Advanced Film Device Inc. den Prototypen eines Oxid-TFT-LC-Displays vorgestellt, der bei der Wiedergabe von Standbildern mit einem drastisch reduzierten Stromverbrauch auskommt.

Nach einem Bericht der Technologie-Portals Tech-on kann die Bildwiederholrate  des neuartiges Displays von den üblichen 60 Hz (=B/s) auf 1/60 Hz (=1 B/min) reduziert werden, wenn keine laufende Bilderneuerung erforderlich ist, z. B. bei der Wiedergabe von Bildern. Damit ließe sich der Stromverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Displays theoretisch auf 1/3600 reduzieren.

http://techon.nikkeibp.co.jp/english/NEWS_EN/20100602/183128/

Mehr zum Thema

Xiaomi Mi Notebook Pro
Alternative zu MacBook Pro und Surface Book

Bei Gearbest können Sie das Xiaomi Mi Notebook Pro mit Core-i5 im Angebot für 671,77 Euro kaufen. Das Ultrabook bietet Top-Hardware zum fairen Preis.
Guillermo Del Toro Plakat
Video
Das Flüstern des Wassers

Wer braucht schon "Hellboy 3", wenn er stattdessen die Chance auf sieben Golden Globes hat? Trailer zum neuen Film von Guillermo Del Toro.
Ethereum-Mining
Blockchain-Plattform für Schweizer Großbank

Die Schweizer Großbank UBS verkündet, an einer Ethereum basierten Blockchain-Plattform zu arbeiten. Damit steigt der Kryptowährungs-Kurs auf 700…
Wir beraten Sie zum Thema Bitcoin und Mining.
Kryptowährung auf dem Weg zur Börse

Nach der Einführung von Future-Optionen wollen Unternehmen auch Bitcoin-Fonds anbieten. Der Börsenaufsichtsbehörde SEC liegen Genehmigungsanträge vor.
Der Passwort-Diebstahl der CyberVor-Hacker macht sich bemerkbar.
Minecraft-Server waren das ursprüngliche Ziel

Das Bezirksgericht in Alaska​ befindet drei US-amerikanische Studenten für schuldig, hinter den DDoS-Attacken des Mirai-Bot-Netzes zu stecken.