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So bekommen Sie 5 Gigabyte Gratis-Dropbox-Speicher
Mit der neuen Software des Online-Speichers Dropbox lassen sich auf Kameras gespeicherte Bilder und Videos automatisch in die Cloud importieren. Wer die Beta-Version testet, kann seinen Gratis-Online-Speicher dauerhaft um bis zu fünf Gigabyte vergrößern.
Auf der Online-Festplatte Dropbox erhalten Sie standardmäßig 2 GByte kostenlosen Speicherplatz. Daten, die Sie in die Dropbox laden, stehen automatisch auf allen mit Ihrem Konto verknüpften PCs, Macs, Tablets und Smartphones zur Verfügung.
Im Rahmen eines Beta-Tests können Sie den Platz, der Ihnen in Ihrer Dropbox zur Verfügung steht, nun bequem um 5 GByte vergrößern. Um in diesen Genuss zu kommen, müssen Sie zunächst die Beta-Version installieren, die Sie im Dropbox-Forum finden. Anschließend helfen Sie beim Testen der wichtigsten neuen Dropbox-Funktion mit: Der automatischen Übertragung von auf einer angeschlossenen Kamera gespeicherten Bilder und Videos in die Dropbox.
Das geht ganz leicht: Sie nehmen Ihre Digitalkamera, schießen ein paar Fotos und verbinden das Gerät mit dem PC bzw. Mac. Die neue Dropbox-Software erkennt die Kamera automatisch und bietet an, Fotos und Bilder in einem Ordner der Dropbox abzulegen.
Schon für das erste Bild, das Sie auf diesem Weg an Dropbox übertragen, erhalten Sie 500 MByte mehr Speicherplatz. Für jeweils weitere 500 MByte hochgeladene Bilder gibt es weitere 500 MByte Speicherplatz. Insgesamt lassen sich so 5 GByte Speicher freischalten, 500 MByte für das erste Bild und maximal neun Pakete a 500 MByte durch den Upload. Der Speicher steht Ihnen auch über den Betatest-Zeitraum hinaus zur Verfügung. Zudem erkennt die Dropbox-Beta auch viele Videoformate und überträgt diese Daten ebenfalls in die Cloud.
Wer nicht im Besitz einer Digitalkamera ist, der kann sich auch mit einem USB-Stick behelfen. Löschen Sie zunächst alle darauf gespeicherten Daten. Legen Sie dann einen Ordner an, der "DCIM" heißt und darin wiederum einen Ordner namens "100APPL". Füllen Sie den Ordner "100APPL" mit gut 5 GByte Bildern. Ziehen Sie den Stick ab und schließen Sie ihn erneut an. Nun sollte Dropbox ihn als Kamera erkennen und den Upload der Bilder anbieten.
Im Netz kursieren zudem Tricks, durch die man sich den zeitraubenden Upload der Daten angeblich sparen kann. Wir finden aber: Fair geht vor. Wer die 5 GByte möchte, der sollte auch wirklich Daten hochladen und so den Dropbox-Machern beim Test der spannenden, neuen Funktion helfen. Fehlermeldungen hinterlassen Sie am besten im oben genannten Forum.
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