Energiemanagement

SmartHome von der Telekom

Mit ihrer SmartHome-Technik will sich die Deutsche Telekom bei Privatkunden nun auch als geeigneter Partner für Energiemanagement und vernetzte Haussteuerung etablieren.

Ende 2013 sollen laut einer Prognose des US-Marktfoschungsinstituts ABIresearch etwa 907 Millionen Menschen Pay-TV nutzen.

© Telekom

Ende 2013 sollen laut einer Prognose des US-Marktfoschungsinstituts ABIresearch etwa 907 Millionen Menschen Pay-TV nutzen.

Rund 50 elektrische Geräte sind im Schnitt in einem typischen deutschen Haushalt vorhanden, die alle einzeln gesteuert werden. Diese will die Telekom zusammenbringen. Um die Fernbedienung für das ganze Haus zu realisieren, haben Telekom-Techniker das Strom- mit dem Breitbandnetz verknüpft.

Jedes elektrische Gerät erhält wie ein PC oder ein Drucker eine eigene IP-Adresse und lässt sich mit einer Software ansprechen. Der Zugriff auf Fenster- und Türgriffe oder Heizungsthermostate läuft über Funk. So können Nutzer per Smartphone, PC oder iPad von jedem Ort der Welt ihre Waschmaschinen, Küchengeräte und Fernseher ein- und ausschalten, das Garagentor schließen, die Stellung der Fenster überwachen oder die Raumtemperatur regulieren.

Stromfresser waren gestern

Das Spannende ist: Beim Ersteinbau werden laut Telekom in jedem Raum multifunktionale Sensoren installiert. Sie registrieren Bewegung, Rauch, Feuchtigkeit, Schall, Licht oder die Temperatur. Dadurch kann das System beispielsweise auch zur Sicherheit für Babys, Kinder und Senioren genutzt werden.

Der Telekom-Ansatz bringt aber auch ökologisch und wirtschaftlich Vorteile: Im SmartHome wird der Stromverbrauch jedes Gerätes einzeln angezeigt. Damit haben die Nutzer immer den Energieverbrauch im Blick, können Stromfresser erkennen und so beachtlich Strom und Kosten sparen, verspricht die Telekom.

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