TV-Trends

Sind 4K, OLED und Co. fit für die Zukunft?

Immer neue Technologien wollen unseren TV-Alltag revolutionieren. Doch welche Trends haben auch das Zeug zur Revolution, welche verschwinden eher wieder? video wagt den großen Future-Check.

Samsung ES9500

© Hersteller

Samsung ES9500

A new Star is born. In geheimen Präsentationen in den Hinterzimmern der IFA und anderer Technikmessen zeigen die Hersteller häufig Technologien aus ihren Entwicklungslabors. So manche Innovation wurde dort schon jahrelang vorgeführt, ohne dass sie jemals auf den Markt kam. Andere Entwicklungen brauchen länger als gedacht, bis sie im Massenmarkt ankommen.

Was also macht eine Killer-Technologie aus? Wir zeigen Ihnen zehn aktuelle TV-, Netzwerk- und Entertainment-Trends, die den Markt erobern wollen. Hinter ihnen stecken große Ingenieurskunst und ausgereifte technische Grundlagen. Diese erklären wir, zeigen aber vor allem, ob und warum sie auf dem Markt erfolgreich sein werden - oder eben nicht. Erfolg steht dabei nicht für sündhaft teure, handverlesene Edelgeräte, sondern für Anwendungen und Produkte für uns alle.

TV-Trend 1: 4K-TV

Fernseher mit vierfacher HDTV-Pixelzahl, also 3.840 x 2.160 Bildpunkten, sind schon seit ein paar Jahren auf Messen zu sehen, edle 4K-Heimkino-Beamer gibt es ebenso wie immer mehr Kinofilme in diesem Format. Auch TV-Sender wie BBC in England und NHK in Japan nehmen ausgewählte Events in 4K- oder gar 8K-Auflösung auf. Die XXL-Fernseher sollen jetzt tatsächlich auf den Markt kommen. LG, Sony und Panasonic haben 4K-LCD- und -Plasma- TVs mit Bilddiagonalen über zwei Meter angekündigt.

Toshiba hat bereits im Frühjahr seinen ersten 4K-TV namens 55ZL2 vorgestellt, der obendrein 3D-Bilder ohne Brille darstellt. Ein 2D-TV mit 84 Zoll Diagonale (212 Zentimeter) soll ebenfalls kommen. Je nach Hersteller zu Preisen zwischen knapp 10.000 und über 20.000 Euro. Die ersten Geräte sollen Ende 2012 auf den Markt kommen.

Bereits Realität sind 4K oder ähnlich hohe Pixel-Auflösungen etwa auf fein aufgelösten Smartphone-, Tablet- oder Notebook-Displays. Das Retina-Display des neuen Macbook Pro von Apple etwa hat 2.880 x 1.800 Pixel - nicht ganz 4K, aber doch das Vierfache des bisherigen Standard-Bildschirms in dem Edel-Notebook. Der Bildeindruck darauf ist mit einem hochwertigen Druck vergleichbar.

Fazit: 4K ist der nächste Entwicklungsschritt im Heimkino. Ob, wann und vor allem wie 4K-Filme kommen, ist dagegen noch unklar. Immerhin: YouTube unterstützt die Ultra-HD-Auflösung, andere Online-Quellen dürften folgen, Spielkonsolen sowieso. Fachkreise erwarten ab 2013 sogar eine Blu-ray-Variante mit 4K-Auflösung.

TV-Trend 2: OLED-TVs

Organische Leuchtdioden (OLEDs) sind nicht mehr ganz neu. Den ersten OLED-TV stellte Sony 2008 in Deutschland vor. Sein Markenzeichen: ultradünn, strahlend hell und sündhaft teuer. Organische Leuchtdioden erzeugen selbst Licht, statt wie bei LCD-TVs den Schein einer Hintergrundbeleuchtung zu filtern.

Deshalb strahlen OLED-TVs prinzipiell heller und kontrastreicher als ihre Konkurrenten. Bislang ließen sich OLED-Displays nur in kleinen Bilddiagonalen ökonomisch sinnvoll herstellen; auch die Haltbarkeit und Farbstabilität der Bildschirme rufen immer wieder Zweifel hervor. Daher gab es bisher Smartphones und Digitalkameras mit OLED-Displays, aber kaum TV-Geräte.

Mittlerweile haben es Hersteller wie Samsung und LG aber geschafft, OLED-TVs mit über einem Meter Bilddiagonale und Full-HD-Auflösung zu bauen. Dabei werden die einzelnen OLED- Elemente gewissermaßen auf ein Trägermaterial gedruckt. Seit diesem Sommer kooperieren in Japan auch Sony und Panasonic bei der OLED-Entwicklung, um der koreanischen Vorherrschaft auf Dauer Paroli zu bieten. Technologisch tut sich also allerhand, doch die Preise liegen bislang in der Nähe von 10.000 Euro für ein 140-Zentimeter-Gerät.

Fazit: In puncto Bildqualität und Bauform machen OLED-TVs einen Sprung nach vorn. Allerdings werden solvente Kunden demnächst vor der Wahl stehen, ob sie lieber einen teuren 4K-TV mit LCD-Technik kaufen sollen oder ein OLED-Gerät mit "nur" Full HD. Andererseits bietet OLED mehr Möglichkeiten, als man in TVs nutzen kann.

TV-Trend 3: 3D ohne Brille

Egal, ob mit Gesichts- und Personenerkennung, mit der Möglichkeit, Objekte bei einer Kopfbewegung "um die Ecke herum" zu verfolgen oder mit mehr oder weniger exakt definierten Sitzpositionen: 3D ohne Brille ist auf Messepräsentationen und in Ankündigungen von Herstellern ein Dauerbrenner. Toshiba hat mit dem 55ZL2 , dem ersten serienreifen Großbild-TV mit brillenloser 3D-Darstellung, einen echten Technologieträger präsentiert.

Der zeigt tatsächlich recht zuverlässig einer ganzen Familie vor dem TV-Gerät raumgreifende Bilder. Diese sind aber weder besonders hell noch sehr hochauflösend: Jedes Auge sieht dabei gerade mal 1.280 x 720 Pixel - oder jedes neunte der gut acht Millionen Pixel des 4K-Panels. Der Bildeindruck des 55ZL2 mit herkömmlichen 2D-Bildern oder hochauflösenden Fotografien ist für viele Zuschauer wesentlich eindrucksvoller - 4K eben.

Die US-Firma Stream TV Networks präsentierte auf der IFA ebenfalls eine Technik für 3D ohne Brille, in der der Zuschauer räumliche Bilder sogar ein Stück weit mitverfolgen kann, wenn er vor dem Bildschirm nach links oder rechts geht. Dafür generiert ein 3D-Prozessor ähnlich wie bei Toshiba viele verschiedene Bilder, die an unterschiedlichen Zuschauerpositionen sichtbar sind - jedes einzelne ebenfalls mit geringerer sichtbarer Auflösung.

Fazit: 3D mit Brille gehört heute zur üblichen Ausstattung aller besseren Flat-TVs. Der große 3D-Hype ist aber ausgeblieben. Angesichts des technischen Aufwandes bei überschaubarer Bildqualität dürfte 3D ohne Brille aber eher wieder verschwinden.

TV-Trend 4: Alternative Display-Techniken

Google stellte vor einigen Monaten den Prototyp einer Display-Brille vor, die den Touchscreen - oder gleich das gesamte Smartphone - auf Dauer ersetzen soll. Als Display dient eine winzige Anzeigetafel im seitlichen Blickfeld des rechten Auges. Gesteuert wird mit Sprachbefehlen, unauffälligen Kopfbewegungen oder mit einfachen Berührungsbefehlen am breiten Brillenbügel.

Das Ganze hat etwas Faszinierendes, denn es erinnert tatsächlich an Fantasien irgendwo zwischen der sich selbst zerstörenden Nachrichtenbrille von Tom Cruise im Film Mission Impossible 2 und dem "Computer"-Befehl in Star Trek. Die Frage ist eher, ob der Durchschnittsbürger mit solch einer Brille in der Öffentlichkeit auftreten möchte.

Andere Display-Visionen sind eher für den Heimeinsatz gedacht. Toshiba etwa hat bereits vor ein paar Jahren eine Art TV-Tapete vorgeführt: einen Fernseher, der durch seine ultradünne und flexible Form tatsächlich eins wird mit der Wand.

Um das Projekt ist es wieder ruhig geworden, doch es gibt inzwischen Technologien für derlei Anwendungen: Das taiwanesische Forschungsinstitut ITRI hat vor zwei Jahren eine Methode entwickelt, mit der sich OLED-Zellen und andere Bildelemente auf flexiblen Folien aufbringen lassen. Damit wären nicht nur aufrollbare Digital-Zeitungen mit elektronischer Tinte möglich, sondern eben auch TV-Tapeten zum An-die-Wand-Kleben.

Fazit: Neue Display-Techniken könnten das TV-Erlebnis tatsächlich revolutionieren. Diese Ansätze stellen allerdings die Gewohnheit der Nutzer auf die Probe - und die klassischen Vertriebsformen der Hersteller. Eine TV-Tapete lässt sich nicht so einfach verkaufen wie ein Flat-TV.

TV-Trend 5: Netzwerk-TV

Fernsehen ja, aber nicht immer nur auf dem TV-Gerät. Was vor ein paar Jahren mit Digital-TV-Tuner-Karten im PC mit einigem Aufwand an Netzwerk-Installation und mehr oder weniger unbedienbaren UPnP-Empfängern begann, gehört heute zum guten Ton vieler Geräte und Dienste. Gerade erst hat die Telekom angekündigt, dass man künftig auch das IPTV-Programm von Entertain auf Tablet-PCs irgendwo im Haus anschauen kann.

Kathrein, TechniSat, Panasonic, Samsung, LG, Humax - die Liste der Hersteller, die das laufende Programm oder TV-Mitschnitte von ihren Geräten anderen Devices wie dem iPad oder DLNA-Empfängern im lokalen Netzwerk bereitstellen, wächst monatlich. Und die Bedienung dieser Funktionen wird immer leichter: Man kann inzwischen schon über Apps des jeweiligen Herstellers das Programm wechseln.

Praxis: 10 Tipps für das vernetzte Heim

In der nächsten Gerätegeneration kommen Digital-TV-Server, die das empfangene Programm passend zum jeweiligen Empfangsgerät in ein effizient übertragbares Videoformat umwandeln. Und schließlich wandert der zentrale Multi-Tuner mit vier oder mehr Empfangsteilen direkt zur Sat-Anlage - das nennt sich dann beispielsweise "Sat to IP".

Fazit: Er ist keine Revolution, doch dieser Trend hat alles, was einen Erfolg ausmacht - einfach verständlich, leicht zu bedienen und mit einem ganz klaren Nutzen für den Zuschauer. Wer möchte nicht auch mal den Spätfilm im Bett zu Ende schauen?

TV-Trend 6: TV aus der Cloud

Cloud Computing ist ein großer Trend, aber nicht unbedingt im Wohnzimmer. Dennoch hält auch hier die Datenwolke Einzug. Sie übernimmt immer häufiger Aufgaben, die bisher Geräte erledigt haben. Zum Beispiel Online-Videorekorder wie Save.TV oder BONG.TV: Sie zeichnen Sendungen virtuell auf, die man vorher im Web-Portal des Anbieters programmiert hat. Die spätere Wiedergabe klappt derzeit noch in erster Linie via Download auf den Computer und Medien-Streaming zum TV, BONG.TV-Mitschnitte sind aber bereits heute auch über manche Smart TVs abspielbar.

In den USA bieten verschiedene Kabelnetzbetreiber schon Flex-TV-Dienste an, bei denen man das komplette Programm bestimmter Kanäle mehrere Tage nach Ausstrahlung noch online abrufen kann. Eine Light-Version davon offerieren Mediatheken, in denen vor allem öffentlich-rechtliche Sender große Teile ihres Programms für eine gewisse Zeit frei im Netz zugänglich machen. Bei den privaten Sendern übernehmen Online-Videotheken mehr und mehr diese Funktion.

Der Filmabruf via Internet wird spätestens mit dem Einzug von 4K-Content auch dem Disc-Vertrieb ernsthaft Konkurrenz machen. Auf Blu-ray gibt es noch keine Ultra-HD-Filme, auf YouTube schon. Und ein Nachfolger der HD-Film-Discs für 4K-Inhalte ist nicht vorgesehen.

Fazit: "Da war ich nicht zu Hause, das schaue ich in der Mediathek". Noch so ein Megatrend, der sich unauffällig in unseren TV-Alltag schleicht. Cloud TV hat praktisch nur Vorteile, denn die Technik befreit uns vom Programmkorsett der TV-Sender. Nur die Bildqualität der Mediatheken und Online-Rekorder sollte noch besser werden.

TV-Trend 7: Smart TV

Ganz schön smart, aber auch ganz schön voll: So lassen sich die aktuellen TV-Internet-Portale beschreiben, in denen smarte TV-Geräte immer mehr bunte Kacheln mit Online-Apps zeigen. Geht man nach den Herstellern, ist der Smart-TV-Trend in vollem Gange. Allerdings hinkt die Nutzung der Smart-TV-Dienste laut Umfragen deutlich hinter dem Angebot her.

Praxis: Die Zukunft von Smart TV

Viele TV-Zuschauer surfen zwar im Internet, während der Fernseher läuft. Doch die meisten tun das per Tablet-PC oder Notebook. Andererseits gehören zum Smart-TV-Konzept auch spezielle Online-TV-Dienste wie etwa HbbTV. Dieses Smart-TV-Angebot passt zum TV-Programm und ergänzt es mit Informationen oder Online-Video-Streams. ARD und ZDF haben das während der Olympischen Spiele vorgemacht.

Fazit: Die Übersetzung des Smartphone-Systems auf den TV-Schirm wirkt zwar schön bunt, hat aber wenig mit Fernsehen zu tun. Mehr programmbegleitende Ergänzungen a la HbbTV dürften Smart TVs aber beflügeln.

TV-Trend 8: Digital-Papier statt Tablets

Als das iPad herauskam, fragten viele Kommentatoren, wer so etwas braucht. Die Antwort lautet bis heute: "keiner, aber es ist einfach klasse!" Ähnliches gilt auch für E-Book-Lesegeräte wie den Amazon Kindle oder den Sony Reader. Die Tablets machen Spaß und sind kinderleicht zu bedienen, obwohl ihre Form weder der eines Taschenbuches, einer Tageszeitung noch eines Fotoalbums entspricht.

Warum baut man nicht gleich ein richtiges E-Papier, das sich auch falten oder blättern lässt - ein digitales Pergament, auf das die ganze Zeitungsseite passt? Technologien für solche Folien-Displays gibt es längst: Immer wieder tauchen Prototypen solcher E-Reader auf.

In der Praxis scheitern sie in der Regel an der Haltbarkeit oder an der Elektronik, die eben doch eine feste Hülle benötigt. Andererseits besitzen Tablets ein praktisches Format, das die Nutzung aller Medientypen erlaubt. Wer will schon die Arme in die Luft strecken, um die Zeitung umzublättern, wenn er sie auch per Fingerstreichen auf dem HD-Bildschirm vergrößern kann?

Fazit: Lesegeräte haben in den letzten Jahren eine beispiellose Erfolgsgeschichte erlebt. Das liegt nicht nur daran, dass iPad und Kindle so "cool" sind. Offenbar trifft ihr Format die Medienkonsum-Gewohnheiten so gut, dass die Industrie die Suche nach neuen elektronischen Papieren vorerst abblasen kann.

TV-Trend 9: Neue Touch- Technologien

Wenn Kinder heute ein Foto auf einem Bildschirm sehen, dann fassen sie oft einfach hin, um es mit zwei Fingern zu vergrößern oder weiter zu wischen. So weit hat der Nachwuchs den Umgang mit Touchscreens verinnerlicht. Kein Wunder, dass etwa Microsoft in diesem Bereich viel Energie aufwendet. Unter dem Namen Surface wurden in den letzten Jahren viele Touch-Konzepte vorgestellt: vom Digitaltisch über das Touchoptimierte Betriebssystem Windows 8 bis zum Tablet-PC.

Alternativ gibt es spezielle Tastatur-Beamer mit Bewegungs- Erfassung. Sie machen jede Oberfläche zum Bedienfeld, indem eine Kamera die Fingerbewegungen auf einer projizierten Tastatur oder einer Touch-Fläche scannt und in Befehle übersetzt.

Fazit: Die Fingersteuerung erleichtert den Umgang mit allen Bildschirmtypen - auch etwa am Notebook oder PC. Deshalb muss aber längst nicht überall ein (Touch-)Bildschirm stehen oder hängen.

TV-Trend 10: Raumklang aus der Fläche

Soundprojektoren und Surround-Soundbars können den Klang eines Flat-TVs aufwerten. Doch echten Rundumklang schaffen bisher nur 5.1- oder 7.1-Boxen-Sets. Ausnahme: Die psychoakustischen Tricks der sogenannten Wellenfeldsynthese können aus nebeneinander angeordneten Lautsprechergruppen echten Raumklang erzeugen. Mehr noch: Die Wellenfeldsynthese löst den Klang weitgehend vom Sweet Spot, dem vorgegebenen Sitzplatz.

All das gibt es schon in großen Installationen, etwa in Theatern. Der Schweizer Entwickler Sonic Emotion, einer der Pioniere der Wellenfeldsynthese, hat die Technik jetzt auch in handlichen Boxen für den Heimeinsatz verpackt. Der Docklautsprecher Onkyo RBX-500 etwa schafft mit sechs Lautsprecher-Chassis Stereo-Sound, der fast überall im Zimmer räumlich klingt.

Von Toshiba gibt es einen Mini-Soundbar für Surround-Klang zu Flat-TVs mit diesem System. Technisch gesehen, funktioniert die Methode besser als Soundprojektoren, Dolby Virtual Speaker und alle anderen Virtual-Surround-Techniken.

Fazit: Die Wellenfeldsynthese galt lange Zeit als sehr aufwendige, aber leistungsfähige Methode, um einen genau definierbaren Sound so in einem Raum zu verteilen, dass er überall optimal wahrgenommen wird. Mit dieser Technik in bezahlbaren Consumer-Boxen könnte ein Wandel in der Konstruktion von Soundbars, vor allem aber in der Lautsprecher-Ausstattung von Flat-TVs eingeläutet werden.

Frühere Trends: Was wurde daraus?

Trends kommen und gehen, an manche erinnert sich später keiner mehr. Ende der 90er-Jahre des letzten Jahrhunderts etwa startete die erste Welle des interaktiven Digital-TV. Zuerst mit OpenTV, später mit der Multimedia Home Platform (MHP). Mangels Käufer- Interesse verschwanden die Geräte wieder, bevor es richtig losging. Erst gar nicht auf den Markt kam die umjubelte TV-Technologie SED von Canon und Toshiba - nicht, weil ihr Name an DDR-Zeiten erinnerte, sondern weil die Fertigung der Mikro-Bildröhren im Vergleich zu LCD zu teuer war.

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