Komplettrechner von der Stange

Ryzen-PC kaufen: 3 Medion-Rechner mit Nvidia-GPUs und PCI-Express-SSDs

Von Medion kommen im April drei Komplett-PCs mit AMDs Ryzen-7-Prozessor. Die Modelle kommen mit Nvidia-Grafikkarten und PCI-Express-SSDs.

Medion-PCs mit Ryzen-CPUs

© Montage: pc-magazin.de / Medion

In diesen beiden Gehäuse kommen insgesamt drei Medion-PCs mit Ryzen-CPUs.

Medion kündigt drei Komplett-PCs mit Ryzen-Prozessoren an, die Sie ab April über den Online-Shop kaufen können. Es handelt sich um die drei Rechner Medion Erazer X7731 D, X7732 D und P7734 D. Der erstgenannte steckt im oben links sichtbaren, beleuchteten Gehäuse. Die anderen zwei Systeme kommen mit dem auf der rechten Seite sichtbaren Case. Die drei Systeme kosten 2.499 bis 1.199 Euro, bieten absteigend je einen der drei bislang verfügbaren Ryzen-7-Achtkerner und kommen mit unterschiedlichen Nvidia-Grafikkarten, PCI-Express-SSDs und Windows 10 Home sowie je einem DVD-Brenner und einem Kartenleser.

Der Medion Erazer X7731 D​​​ für 2.499 Euro bietet den Ryzen 7 1800X in Verbindung mit einer Geforce GTX 1080, 32 GB DDR4 RAM (2 x 16 GB) und einer 512-GB-SSD. Als zusätzlichen Datenspeicher verbaut Medion eine 4-TB-Festplatte. Als auffälligstes Merkmal neben der verbauten Hardware ist das Gehäuse zu nennen, das in sieben verschiedenen Farben in unterschiedlichen Modi leuchten kann. Als Zielgruppe sind somit natürlich die Hardcore-Gamer zu nennen.

Beim Medion Erazer X7732 D​ werkelt der nächstkleinere Ryzen 7 1700X unter der Haube. Als Grafikkarte kommt eine im Vergleich zum ersten System deutlich schwächere, aber immer noch starke Geforce GTX 1060 zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher beträgt 16 GB DDR4 RAM (2 x 8 GB) und die SSD fasst 256 GB, die zusätzliche Festplatte ist mit 1 TB deutlich kleiner. Das gilt auch für den Gesamtpreis, der mit 1.399 Euro genau 1.100 Euro unter dem des Topmodells liegt. Das Gehäuse ist einfacher gestaltet und kommt ohne anpassbare Beleuchtung aus.

Für noch einmal 200 Euro weniger gibt es den Medion Erazer P7734 D​ mit Ryzen 7 1700, Geforce GTX 1050 Ti und 16 GB DDR4 RAM. Die SSD ist mit 256 GB genau so groß wie beim mittleren Modell, der zusätzliche Festplattenspeicher bietet jedoch 2 Terabyte. Das Gehäuse ist das gleiche wie beim zweiten Modell.

Lesetipp: Ryzen 1800X im Test

An den Zusammenstellungen lässt sich wenig beanstanden. Sie bekommen mit den Systemen leistungsfähige Rechner, die neben allen aktuellen Spielen auf mindestens FullHD-Auflösung auch für professionelle Anwendungen taugen. Dafür sorgen die starken und vergleichsweise günstigen neuen Ryzen-Prozessoren von AMD, viel Arbeitsspeicher und über PCI-Express angebundene SSDs. Nur wenig können wir zum jetzigen Zeitpunkt über die verbauten Netzteile, Mainboards und Kühler sagen.

Ryzen 7 1800X einbauen: So geht's

Quelle: PC Magazin
Wir zeigen, wie Sie AMDs neuen Top-Prozessor ins System bekommen.

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