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Windows-Sicherheit Microsoft Patch Day im Dezember bringt sieben Security-Bulletins

Am letzten Patch Day dieses Jahres will Microsoft noch einmal etliche Sicherheitslücken stopfen, die es als kritisch einstuft. Sie stecken in Windows, Word, im Exchange Server sowie im Internet Explorer.
Am letzten Patch Day dieses Jahres will Microsoft noch einmal etliche Sicherheitslücken stopfen, die es als kritisch einstuft. Sie stecken in Windows, Word, im Exchange Server sowie im Internet Explorer. © Screenshot, http://technet.microsoft.com/security/bulletin/ms12-dec
Am letzten Patch Day dieses Jahres will Microsoft noch einmal etliche Sicherheitslücken stopfen, die es als kritisch einstuft. Sie stecken in Windows, Word, im Exchange Server sowie im Internet Explorer.

Knapp zwei Wochen vor Weihnachten, am 11. Dezember, ist wieder Microsoft-Patch-Day. Der Hersteller hat sieben Security Bulletins angekündigt, fünf davon mit der Risikoeinstufung "kritisch". Insgesamt sollen elf Schwachstellen beseitigt werden, die neben Windows auch Word und den Internet Explorer sowie Server-Software betreffen.

Kritische Lücken stecken im Internet 9 und 10, womit nur neuere Windows-Versionen betroffen wären. Für die älteren IE-Ausgaben 6 bis 8 für Windows XP bis Server 2008 gibt Microsoft keine Sicherheitseinstufung an, für Windows Server, die selten als Surf-Maschinen eingesetzt werden, gilt die Risikostufe "mittel".

Weitere, zum Teil als kritisch eingestufte Lücken verteilen sich über alle noch unterstützten Windows-Versionen. Als kritisch beurteilt Microsoft auch ein Update für Exchange Server 2007 und 2010. Gleiches gilt für eine oder mehrere Schwachstellen in Word, die Office 2003, 2007 und 2010 sowie den Word Viewer, Office Web Apps 2010 und den Sharepoint Server 2010 betreffen. Hinzu kommt das obligatorische Update für Microsofts Schädlingsbekämpfer, das "Tool zum Entfernen bösartiger Software", das über alle Update-Kanäle verteilt wird. Mehr lesen Sie auf der offiziellen Webseite von Microsoft.

 
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