Camcoder

Panasonic X-Serie - Camcorder der Spitzenklasse

Panasonic ist der Martführer bei den Topmodellen der Camcorder und will diese Position auch 2012 verteidigen. Möglich machen sollen es die Camcorder-Modelle der X-Serie, die mit mehr Weitwinkel versehen und über einen verbesserten Bildstabilisatior verbessert wurden.

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© Panasonic

Die Optik ist bei den drei Modellen HC-X900M, HC-X909 und HDC-X800 identisch, wobei Panasonic das Thema Weitwinkel wieder in den Mittelpunkt rückt: Das Leica Dicomar Objektiv hat die Lichtstärke f1,5 und eine Anfangsbrennweite von 29,8 mm. Es ist ein 12fach optisches Zoom, so dass im Telebereich immerhin eine Brennweite von 358 mm herauskommt. Zudem bieten die neuen Modelle wieder ein sogenanntes 23fach iZoom, bei dem auch der Chip genutzt wird, ohne dass die Auflösung schlechter werden soll. Fotos schießt der Camcorder mit 16 Megapixeln und liefert dafür auch einen Blitz. Verbessert wurde auch der Bildstabilisator, der nun auf fünf Achsen für Ausgleich und Bildberuhigung sorgen kann.

Alle drei neuen Camcorder kommen mit einem verbesserten 3MOS-Sensor, der verbesserte Schwachlicht-Eigenschaften und Auflösung bieten soll. Panasonic verspricht ein um 40 Prozent verbessertes Rauschverhalten. Zudem hat man sich eine deutlich schnellere Einschaltzeit auf die Fahnen geschrieben, was zum einen die Nutzbarkeit für spontane Aufnahmen verbessert und zudem die Energieeffizienz steigert, da man öfter den Camcorder ausschalten kann.

Die drei Camcorder lassen sich wie ein weiteres Modell aus der V-Serie des Jahrgangs 2012, mit einer 3D-Objektiv fürs räumliche Filmen aufrüsten, wobei Panasonic das Aufsetzen der Optik verbessert hat, so dass nun weniger Kalibrierungsarbeit anfällt.

Die Bildkontrolle klappt bei den beiden Topmodellen mittels 3,5 Zoll (8,87 cm) Touchscreen, der nun auch 3D-Bilder darstellen kann und eine Auflösung von 383.333 RGB-Bildpunkten liefert. Der X800 hat dagegen ein 3 Zoll (7,6 cm) Touchscreen ohne 3D-Funktion und 153.333 RGB-Bildpunkten Auflösung. Zudem verzichtet Panasonic beim X800 auf den Sucher, der bei den Camcordern X909 und X900M mit 76.666 RGB-Bildpunkten auflöst. Ein Fokus/-Zoom-Ring erlaubt manuellen Eingriff - zumindest bei den Modellen X900M und X909.

Bei diesen beiden Modellen gibt es auch die 5.1 Tonaufzeichnung, während der X800 mit Stereoton klarkommen muss. Wie in der Topklasse üblich gibt es einen Mikrofon-Ein- und Kopfhörer-Ausgang. Auf letzteren muss man bei der X800 verzichten. Das Topmodell X900M speichert im Gegensatz zu den beiden anderen Modellen der X-Serie nicht nur auf SDHC-Karten, sondern liefert einen 32 Gigabyte großen internen Speicher.

Der HC-X900M, HC-X909 lösen die drei Camcorder HDC-HS900, HDC-TM900 und HDC-SD909 ab, während der kleinere X800 als Ersatz für den HDC-SD800 kommt. Die Preise sind noch nicht bekannt, doch man kann in etwas vom gleichen Preisgefüge wie im Vorjahr ausgehen. www.panasonic.de

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Panasonic HC-X900M mit 3D-Objektiv
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Panasonic HC-X900M
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Panasonic HC-X800

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