Browsermarkt

Opera führt öffentliche Entwicklerversion ein

Nach Google Chrome und Mozilla Firefox führt nun auch Opera für seinen Browser das Prinzip der öffentlichen Entwicklerversionen ein. Das soll zu mehr Fehlermeldungen in einem möglichst frühen Stadium führen.

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© Opera Software

Google hält für Chrome verschiedene Entwicklungsstände seines Browsers für Tester bereit. Bei Mozilla gibt es neben den Beta-Versionen nun auch Alpha-Versionen unter der Bezeichnung Firefox Aurora.

Dieser Taktik schließt sich nun auch Opera an, indem der Hersteller Alpha-Versionen unter dem Namen Opera Next anbietet. Diese Installation hält sich von selbst auf dem jeweils neuesten Entwicklungsstand und kann paralell zu einer stabilen Installation des Browsers laufen.

Mit Version  11.5 gibt es wieder etliche Neuerungen, wie die Synchronisation von Passwörtern verschiedener Opera-Installationen auf mehreren Plattformen.

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