Projektor

NEC kündigt 4K-DLP-Kinoprojektor mit Server-Lösung an

Der japanische Elektronik-Konzern NEC Display Solutions kündigte am Montag mit dem NC3240S einen 4K-DLP-Kinoprojektor mit einem 2K/4K Integrated Media Block (IMB) und Local Storage Server an. Laut eigener Aussage ist NEC somit der einzige Hersteller am Markt, der eine eigene DLP-Kinoprojektor/Server-Lösung bietet.

Laut Hersteller weist der Projektor für den professionellen Einsatz eine Leuchtstärke von 31.000 Lumen auf und soll noch auf Leinwänden von bis zu 32 Metern brillante Bilder liefern. Um die Vorgaben der Digital Cinema Initiatives (DCI) zu erfüllen, verbaute NEC den neuen 1,38-Zoll-DLP-Cinema-Chip von Texas Instruments mit 4K-Farbauflösung.

Anwender sollen insbesondere von einer einfachen Bedienbarkeit und hohen Wartungsfreundlichkeit des Modells profitieren. Laut NEC wurde zum Beispiel die modulare Bauweise zum Austausch der einzelnen Komponenten vereinfacht, um eventuell anfallende Ausfallzeiten möglichst kurz halten zu können. Außerdem verfügt der NC3240S über eine neue Selbstdiagnose-Funktion sowie einfache Netzwerk-Update- und Steuerungsmöglichkeiten, die für einen reibungslosen Betrieb bei einer niedrigen TCO (Total Cost of Ownership) sorgen wollen. Mit Hilfe eines Dual-Airflow-Designs und einer entsprechenden Filterung soll der Projektor zudem vor Verunreinigungen durch Staub und Öl bestmöglich abgeschirmt sein. Der Luftstrom für die Kühlung des Systems ist von der Lampenkühlung komplett getrennt, was die Lebensdauer weiter erhöhen soll.

Auf den Markt soll der Kinoprojektor NEC NC3240S ab Anfang 2011 kommen. Geplant ist außerdem zum gleichen Zeitpunkt noch eine weniger lichtstarke Version des Projektors sowie eine passende 4K-Aufrüstmöglichkeit für das aktuelle 2K-Modell NC3200S.

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