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Microsoft erhebt Zeigefinger gegen Upgrade-Trickser Microsoft warnt vor Upgrade-Hack bei Windows 7 - keine Betriebslizenz

Microsoft kämpft wieder gegen Freischalt-Hacks für das Windows-Betriebssystem. Letzten Dienstag hatte das Unternehmen in seinem Blog gewarnt, einen Hack einzusetzen, mit dem Anwender anscheinend eine Update-Version als Vollversion freischalten können.

Windows 7 Test Tuning Aufmacher

"Während der letzten Tage gab es verschiedene Postings in zahlreichen Social-Media-Plattformen, in denen von einem "Hack" die Rede ist, der aus einer Windows 7-Upgrade-Version auf Disk eine 'saubere' Windows 7-Installation bewerkstelligt", so Microsoft-Partner Eric Ligman.

Es gebe viele da draußen, die bereits Windows-Lizenzen besitzen, die zu einem Windows-7 Upgrade berechtigten würden, so Ligman. "Diejenigen unter Ihnen, die ein Upgrade ohne bestehende Windows-Lizenz durchführen wollen, sollten sich bewusst sein, dass eine Upgrade-Lizenz keine Berechtigung zum zum Installieren und Ausführen von Windows ist".

Windows 7 feiert Verkaufserfolge

Bisher hatte Microsoft wenig Grund zur Klage. Der Vista-Nachfolger Windows 7 scheint der von Hersteller Microsoft erhoffte Kassenschlager zu werden: Das Betriebssystem sei in den ersten Tagen alleine in Deutschland über 500.000 Mal über die Ladentheken gewandert, berichtete die Fachzeitschrift "Computer Reseller News" (aktuelle Ausgabe) unter Berufung auf Microsoft-Manager Thomas Schenk.

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