Aldi-PC ab 26. Februar

Medion Akoya E2225 D (MD 8325) für 399 Euro - Test-Meinung

Aldi Nord hat den Medion Akoya E2225 D (MD 8325) ab 26. Februar 2015 für 399 Euro im Angebot. Der Aldi-PC kommt mit einer guten Ausstattung zum fairen Preis.

Medion Akoya E2225 D

© Screenshot: WEKA; Medion, Aldi

Medion Akoya E2225 D: Was taugt der Aldi-PC? Wir machen den Schnäppchen-Check.

Der Aldi-PC Medion Akoya E2225 D (MD 8325) wartet ab dem 26. Februar 2015 für 399 Euro bei Aldi Nod. Lesen Sie hier die Test-Meinung zum Discounter-Rechner: Die Ausstattung ist für den Preis sehr gut, das bewährte Computer-Gehäuse von Medion bietet genügend Platz für das spätere Aufrüsten beispielsweise einer SSD und auch das Mainboard hält einen freien Steckplatz bereit, um den Arbeitsspeicher (RAM) zu erweitern.

Der Medion Akoya E2225 D (MD 8325) baut Hardware-seitig auf eine Basis aus dem gutem Dual-Core-Prozessor Intel Pentium G3250 und der leistungsfähigen Mittelklasse-Grafikkarte Geforce GTX 750 mit 1.024 MB DDR5 Grafikspeicher. An RAM stehen 4 GB DDR3 zur Verfügung. Das Betriebssystem und Daten speichert der neue Aldi-PC auf einer 1 TB Festplatte. An Medien liest und beschreibt der Discounter-Rechner DVDs, CDs und SD-, MS-, MMC- und xD-Speicherkarten.

Lesetipp: SSD einbauen

An Anschlüssen für weitere Geräte oder das Internet sind die wichtigsten Specs an Bord: USB 3.0, Gigabit-LAN, DVD-D, HDMI, VGA, 6-Kanal-Audio-Klinke, WLAN-n und mehr. Als Betriebssystem ist Windows 8.1 installiert, sie bekommen im Verlauf des Jahres also ein kostenloses Update auf Windows 10. Die Garantie beträgt Medion-typisch sehr gute drei Jahre. Im Lieferumfang befinden sich der Rechner mit Netzkabel, kabelgebundene Maus und Tastatur sowie DVDs mit Windows 8.1, Treibern, eine Bedienungsanleitung und mehr.

Der Medion Akoya E2225 D (MD 8325) ist für alle Aufgaben des Alltags gut gewappnet. Selbst aktuelle Spiele laufen flüssig, sofern es sich nicht um sogenannte "Hardwarefresser" wie etwa ein Assassin's Creed: Unity oder ein Battlefield 4 handelt. Auf moderaten Grafikeinstellungen sollten Sie jedoch auch jene Titel spielen können. Als erster Flaschenhals entpuppt sich dann der Prozessor. Vier Kerne sollten es für anspruchsvollere Titel und Aufgaben schon sein.

Sollten Sie in Zukunft mehr Leistung benötigen, können Sie problemlos eine SSD einbauen, den knapp bemessenen RAM aufrüsten oder den Rechner mit größeren Festplatten für Ihre Daten erweitern.

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