MacBook Pro 13 Retina & Co.

Bis zu 350 Euro Preis-Ersparnis und CPU-Upgrades für Apple-Notebooks

Apple hat die Preise für das MacBook Pro 13" mit Retina-Display und andere Modelle um bis zu 350 Euro gesenkt. Dazu kommen CPU-Upgrades und vereinzelt weitere Verbesserungen für die Hardware.

Apple mit Spendierhosen: Es gibt Preis-Updates und Hardware-Upgrades für MacBook Pro und Air.

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Apple mit Spendierhosen: Es gibt Preis-Updates und Hardware-Upgrades für MacBook Pro und Air.

Klassische Laptops verkaufen sich unter anderem wegen Tablets deutlich schwächer: Das ist eine Entwicklung, die auch an Apple nicht vorbeigeht. Das Unternehmen aus Cupertino, Kalifornien hat die Preise für seine MacBook-Pro-Reihe teilweise deutlich gesenkt und gleichzeitig diverse Hardware-Upgrades spendiert. Das MacBook Pro 13" mit Retina-Display und 128 GB großer SSD beispielsweise kostet ab sofort 1.499 statt 1.749 Euro (Ersparnis: 250 Euro). Die Variante mit einer 256 GB fassenden SSD-Festplatte kostet statt 2.049 ab sofort 1.699 Euro (350 Euro weniger). Der verbaute Intel-Core-i5-Prozessor taktet nun mit 2,6 statt 2,5 GHz.

Bei den 15-Zoll-Geräten gibt es für die Kunden ebenso erfreuliche Neuigkeiten. Das MacBook Pro 15" mit 8 GB RAM und 256 GB Flash-Speicher sinkt im Preis von 2.279 auf 2.199 Euro. Der verbaute Intel-Core-i7-Prozessor mit 2,3 GHz wird im Takt um 100 MHz auf 2,4 GHz beschleunigt. Bei der großen Variante des 15-Zoll-MacBook-Pros fällt der Preis von 2.899 auf 2.799 Euro: bei einer Verdopplung des Arbeitsspeichers von 8 auf 16 Gigabyte und einem ebenso um 100 MHz schnelleren Takt des Intel Core i7.

Auch die MacBook Air-Reihe kommt ab sofort mit günstigeren Preisen daher - zumindest für das Topmodell. Der Preis sinkt von 1.549 auf 1.399 Euro. Dafür bekommt der Käufer einen Intel-Core-i5 mit 1,8 GHz, 4 GB RAM und eine 256-GB-SSD-Festplatte. Die MacBook-Air-Version mit 128 GB fassender SSD bleibt preislich bei 1.190 Euro. Ein Tipp an dieser Stelle: Wer vor weniger als 14 Tagen ein entsprechendes MacBook gekauft hat, kann sein Rückgaberecht in Anspruch nehmen und nach Rückerstattung des alten Kaufpreises erneut zuschlagen.

Apple hat im Zuge der aktuellen Geschäftszahlen Ende Januar bekannt gegeben, im abgelaufenen Quartal nur noch 4,1 statt 5,2 Millionen MacBooks verkauft zu haben. Außerdem fiel auch der Umsatz bei den iPod-MP3-Playern. Apple hatte im vierten Quartal 2012 nur 12,7 statt 15,4 Millionen Geräte absetzen können. Die großen Gewinner hingegen waren iPhone 5, iPad 4, iPad mini & Co. Die Zahlen für das Smartphone-Segment stiegen von 37 auf 47,8 Millionen und bei Tablets von 15,4 auf 22,9 Millionen verkaufte iOS-Geräte. Die neuen Preise für die heruntergesetzten MacBook Pros sehen Sie im Apple-Store.

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