Obama in Berlin

Live-Stream zur Rede des US-Präsidenten am Brandenburger Tor gratis sehen

Barrack Obama ist in Berlin und hält um 15 Uhr seine Rede vor dem Brandenburger Tor. Ein Live-Stream steht gratis für jene zur Verfügung, die um besagte Uhrzeit nicht vor dem Fernseher sitzen und zusehen, beziehungsweise zuhören können.

Obama in Berlin: Im Internet sehen Sie die Rede von Barrack Obama im Live-Stream.

© Official White House Photo by Pete Souza

Obama in Berlin: Im Internet sehen Sie die Rede von Barrack Obama im Live-Stream.

Im Live-Stream zu Barrack Obama in Berlin sehen und hören Sie die Rede des US-Präsidenten gratis. Um 15 Uhr am heutigen Mittwoch, den 19. Juni tritt der amtierende US-Präsident vor das Mikrofon am Brandenburger Tor und wird zu 4.000 ausgewählten Gästen über aktuelle Themen aus Politik und Wirtschaft Stellung nehmen. Die ARD, beziehungsweise Das Erste, überträgt ab 14:55 Uhr live. Über die ARD-Mediathek - das Online-Angebot des TV-Senders - können Sie die Rede von Barrack Obama in guter Qualität im Internet-Browser betrachten. Den Link finden Sie am Ende des Artikels. Alternativ schauen Sie sich im Folgenden den offiziellen Stream von der Webseite des Weißen Hauses an.

Am heutigen Tag spricht Barrack Obama nach fünf Jahren erstmals wieder in Berlin zum deutschen Volk, beziehungsweise zur ganzen Welt. Im Juli 2008 trat er als US-Präsidentschaftskandidat an der Berliner Siegessäule ans Mikrofon und sprach über eine Stärkung der transatlantischen Beziehungen. "Amerika hat keinen besseren Partner als Europa", sagte Obama vor fünf Jahren vor rund 200.000 jubelnden Zuschauern.

Mit 4.000 ausgewählten Zuschauern ist die Kulisse am Brandenburger Tor nicht mit der von vor fünf Jahren zu vergleichen. Auch aktuelle politische wie wirtschaftliche Themen überschatten den Besuch des US-Präsidenten in der deutschen Hauptstadt. Hatte Obama vor fünf Jahren als US-Präsidentschaftskandidat mit seiner medienwirksamen "Yes, we can"-Kampagne noch für frenetischen Jubel und Begeisterung gesorgt, erwarten deutsche Politiker wie Internet-Nutzer zumindest eine aufklärende Stellungnahme zum aktuellen Prism-Skandal seitens des jetzigen US-Staatsoberhaupts.

Berichten zufolge hat die National Security Agency (NSA) in den USA direkten Zugriff auf die Server der großen Internetkonzerne Google, Facebook, Microsoft, Yahoo und mehr. Die NSA sei in der Lage, Nutzerdaten beliebig mitzulesen und zu analysieren. Laut NSA diene dies lediglich der Verbrechensaufklärung und -bekämpfung. Vonseiten der IT-Firmen heißt es, dass es keinen direkten Zugang für die NSA auf die eigenen Server gebe. Jedoch räumen die Unternehmen jüngst ein, dass es Anfragen seitens US-Behörden bezüglich Nutzerdaten gegeben hat. Wir sind gespannt, ob und inwiefern sich Barrack Obama in Berlin zum Thema äußert. Wer nicht vorm TV zuschauen kann, findet den Live-Stream zur Rede von Barrack Obama hinter diesem Link. Hinweis: Das verwendete Bild zeigt Barrack Obama in Charlottesville (Virginia, USA) und stammt von August 2012.

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