Kaufrausch

Kauft Facebook Opera?

Glaubt man einem britischen Blog, so könnte Facebook seine Einkausfsserie mit dem norwegischen Browser Opera fortsetzen.

In Großbritannien gibt es nun einen besseren Schutz vor sexuellen Missbrauch von Jugendlichen via Facebook. Hier ist allerdings keine Neuerung geplant.

© www.facebook.com

In Großbritannien gibt es nun einen besseren Schutz vor sexuellen Missbrauch von Jugendlichen via Facebook. Hier ist allerdings keine Neuerung geplant.

Das Unternehmen hinter Opera, der derzeit in den Browserstatistiken mit rund 2 Prozent Marktanteil auf Platz 5 liegt, sucht gerade einen Käufer für den Browser. Laut eines Eintrags im britischen Blog Pocket-Lint trägt sich Facebook mit der Absicht, Opera zu kaufen. Beide Unternehmen geben auf entsprechende Fragen keine Auskunft. Der Zukauf von Opera würde gut in die Konkurrenzsituation zwischen Google und Facebook passen. Beide hätten dann neben einem sozialen Netzwerk auch einen Browser in ihrem Portfolio. Auch wenn Chrome sich davon nicht unmittelbar bedroht sehen würde, für Opera dürfte es einen gewissen Zuwachs an Nutzern aus der Facebook-Community bedeuten. Nachdem der kürzliche Börsengang von Facebook 16 Milliarden US-Dollar in die Kassen spülte, ist genügend Geld vorhanden für diesen Zukauf. Wie die New York Times weiß, will Facebook außerdem ein eigenes Smartphone entwickeln. Angeblich hat das Unternehmen bereits Entwickler eingestellt, die früher für das iPhone Hard- und Software entworfen haben. Auch das würde ins Bild passen, indem Facebook auch dort mit Google gleichziehen würde.

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