Digitale Fotografie - Test & Praxis

Jobo Nano - Flachmänner

Jobo platziert eine neue Highend-Serie an digitalen Bilderrahmen, die mit ihrer dünnen Bauform von unter einem Zentimeter und schwarzer Klavierlackoptik

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© Archiv

Jobo platziert eine neue Highend-Serie an digitalen Bilderrahmen, die mit ihrer dünnen Bauform von unter einem Zentimeter und schwarzer Klavierlackoptik überzeugen sollen. Alle drei Modelle haben einen Kartenleser für SD-Karten und ein 7 Zoll Display, wobei das Einstiegsmodell Nano 7 Basic mit 480x234 Pixeln auflöst. Bessere Auflösung liefern der Nano 7 Pro und Nano 7 Media mit 800x480 Pixeln.

Das Einstiegsmodell lässt sich nur via Fernbedienung steuern, die Pro-Version hat zudem ein beleuchtetes Touch-Bedienfeld. Damit kann auch der Nano 7 Media aufwarten, doch er soll nicht nur Bilder anzeigen, sondern auch Videos und Musik wiedergeben. Ein Wecker mit Timer-Funktion kann zudem den Bilderrahmen automatisch Ein- und Ausschalten. Den gleichen Funktionsumfang bietet Jobo auch bei den Modellen Nano 8 (8-Zoll-Display) und Nano 10 (10,4-Zoll-Display), die beide ebenfalls mit einer Auflösung von 800x600 Pixeln arbeiten. Das Einsteigermodell Nano 7 Basic soll ab Juni für 70 Euro lieferbar sein. Das Basic-Modell liegt bei 95 Euro, der Media-Rahmen kostet 110 Euro. Die beiden größeren Modelle kommen einen Monat später in den Handel und kosten 140 Euro beziehungsweise 230 Euro.

www.jobo.com

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