IFA-Rückblick

Historische Meilensteine der Internationalen Funkausstellung Berlin

Zum 55. Mal öffnet die IFA dieses Jahr ihre Tore in Berlin. Auf dem Messegelände unter dem Funkturm kann man nun schon seit rund 90 Jahren die neuesten Hightech-Wunder bestaunen. Ein kleiner Überblick über die Geschichte der größten Technikmesse weltweit.

Eröffnung der IFA 1973

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Eröffnung der IFA 1973

Steht die IFA doch eigentlich für den Blick in die Zukunft, schauen wir einmal in die Vergangenheit der Berliner Messe...

Die weltweit größte Ausstellung für Consumer Electronics war seit jeher ein Technik-Mekka für Fachpublikum und interssierte Endverbraucher. Viele Innovationen haben ihren Weg auf der IFA begonnen. Doch was heute eine Woche voller Entertainment, Show-Einlagen und Live-Acts ist, war zur Gründungszeit noch eine relativ nüchterne Angelegenheit.

Von 1924 bis zum 2. Weltkrieg fand die Austellung jedes Jahr in Berlin statt, 1950 wurde sie im zweijährlichen Rythmus und mit wechselnden Veranstaltungsorten wieder aufgenommen. 1970 kehrte sie schließlich nach Berlin zurück und seit 2005 findet sie nun auch wieder jährlich statt.

Bei der allerersten großen deutschen Funkaustellung zeigten 268 Aussteller mehr als 170.000 Besuchern Produkte wie Kopfhörer und  Röhrenempfänger. In diesem Jahr werden es mehr als 1500 Aussteller sein, die einer doppelt so großen Besucherzahl die schlausten Telefone und flachsten Fernseher präsentieren wollen.

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Eröffnung der IFA 1973
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Internationale Funkausstellung

Auf dem Messegelände unter dem Funkturm kann man nun schon seit rund 90 Jahren die neuesten Hightech-Wunder bestaunen.