Buntes IFA-Programm von Philips

IFA 2009: Philips mit neuen Flat-TVs, Blu-ray-Playern und Heimkino-Systemen

Der niederländische Elektrokonzern Philips präsentiert auf der IFA ein ebenso umfassendes wie abwechslungsreiches Produktportfolio. Unter anderem gibt es etliche LCD-Bildschirme, zwei Blu-ray-Player, einige Heimkinosysteme und DECT/Skype-Telefone erstmals zu bestaunen.

IFA 2009 - Messe-Highlights von Philips

© Philips

IFA 2009 - Messe-Highlights von Philips

Im Bereich der FullHD-Flachbildfernseher gibt es Neuzugänge bei den hochwertigen 8000er- und 9000er-Serien zu vermelden. Die Serie 9664 bietet einen extradünnen Rahmen im neuen Design, 200 Hz-Technik, WiFi/DLNA-Funktionalität, Ambilight und gleich fünf HDMI-Eingänge. DVB-T- und DVB-C-Tuner sind bereits verbaut (DVB-S ist nachrüstbar), ebenso ein CI+-Modul. Mit 42 Zoll kostete der 9664 2.000 Euro, mit 47 Zoll 2.200 Euro. Die von der Bezeichnung her altbakennte 9704er-Serie wurde ebenfalls komplett überarbeitet. Sie sind im Premium-Segment angesiedelt. Gegenüber dem 9664 hat er eine ausgefuchstere Ambilight-Technik, dank direktem LED-Backlight samt Local Dimming dürften Kontrast und Schwarzwert für einen LCD exzellent sein. Der 9704 schlägt als 40-Zöller mit 2.300 Euro, als 46-Zöller mit 3.000 Euro und als 52-Zöller mit 3.300 Euro zu Buche. Ebenfalls in Richtung extremsuperflach geht das neue Modell der 8664er-Serie. Das 100-Hz-Gerät soll zudem 40 Porzent weniger Energie verbrauchen als herkömmliche LCDs. Der 40-Zöller kostete 1.700 Euro, ist allerdings erst ab Oktober erhältlich. Den TV-Reigen beschließt das 2009er "Aurea"-Modell. Das Designer-Stück dient Philips wiederum als eine Art Showobjekt, was die Ambilight-Technologie alles so kann. Zudem hat er eine LED-Hintergrundbeleuchtung (Edge ohne Local Dimming). Der Preis: satte 4.000 Euro für 40 Zoll Bildfläche.

Blu-ray-Duo

Einen Zweierpack schickt Philips bei den Blu-ray-Playern ins Rennen. Als neues Spitzenmodell fungiert der "BDP9500", der besonders flache (und weniger üppig ausgestattete) Slim-Kollege hört auf den Namen "BDP7500". Beide gehäuse sind auas 3 Millimeter starkem Aluminium gefertigt - in den heutigen Plastikzeiten mehr und mehr eine Ausnahme. Technisch trumpft der 9500er mit einem "Qdeo"-Videoprozessor von Marvell und feinsten A/D-Wandlern von Burr-Brown auf. Auch an die DVD-Sammlung wurde gedacht und beide Player mit hochwertigen Upscalern bestückt. Der BDP7500 soll rund 300 Euro, der BDP9500 rund 550 Euro kosten.

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